Was ändert sich für Studenten 2026?

Für Studierende in Deutschland ändern sich 2026 vor allem die finanziellen Rahmenbedingungen: Der Mindestlohn steigt, was die Verdienstgrenzen für Minijobs und Werkstudierende beeinflusst (jetzt 603 € bzw. 13,90 €/Std.), die BAföG-Wohnkostenpauschale wird voraussichtlich auf 440 € angehoben, und es gibt eine neue Studienstarthilfe für bedürftige Erstsemester; gleichzeitig könnten Semestertickets teurer werden und in Schleswig-Holstein neue Verwaltungsgebühren anfallen.

Welche Änderungen gibt es bei Studentenkrediten im Jahr 2026?

Das „One Big, Beautiful Bill“ führte mehrere Änderungen bei Studentenkrediten ein, die im Jahr 2026 in Kraft treten werden, darunter die Schaffung eines neuen einkommensabhängigen Rückzahlungsplans und eine Reduzierung des Betrags, den einige Studenten und ihre Familien leihen können .

Was ändert sich 2025 für Studenten?

Studierende, Schülerinnen und Schüler profitieren zu Schuljahresbeginn beziehungsweise zum Wintersemester 2024/2025 von den Leistungsverbesserungen. Dazu zählen: Mehr Flexibilität, mehr Geld, mehr Berechtigte und eine Studienstarthilfe für junge Menschen aus einkommensschwachen Familien!

Welche Erhöhungen gibt es 2026?

2026 steigen in Deutschland unter anderem der Mindestlohn, Freibeträge bei Steuern (Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag, Übungsleiterpauschale), Renten sowie die CO₂-Abgabe, während das Deutschlandticket teurer wird, der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler beginnt und der Schufa-Score transparenter wird. Auch die Kosten für Benzin, Diesel sowie Heizöl und Gas steigen durch die CO₂-Preis-Entwicklung.
 

Was ändert sich beim BAföG 2026?

Erste BAföG-Erhöhung ab 2026: Mehr Geld für Miete

Sie soll zum WS 2026/2027 von derzeit 380 Euro auf 440 Euro pro Monat steigen. Diese Erhöhung um rund 16 Prozent soll den gestiegenen Mieten in Universitäts- und Ausbildungsstätten Rechnung tragen.

DAS ändert sich 2026 für uns ALLE! Wichtige Änderungen, neue Gesetze & Co. 2026

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Was ändert sich 2025 beim BAföG?

Der BAföG -Satz wird erhöht, die Einkommensgrenzen heraufgesetzt, eine Einmalzahlung zum Studienstart eingeführt und Freibeträge werden erhöht. Zudem darf die Regelstudienzeit nun überschritten werden. Bedarfssätze: Die BAföG -Sätze steigen um 5 Prozent. Der Förderhöchstsatz liegt damit bei 992 Euro pro Monat.

Wer bekommt 855 € BAföG?

855 € BAföG bekommt, wer unter 25 Jahre alt ist, nicht bei den Eltern wohnt und familienversichert ist, da dies der neue BAföG-Höchstsatz für Studierende (Grundbedarf + Wohnpauschale) ab Wintersemester 2024/25 ist, wobei der Bedarf sich noch durch Kranken- und Pflegeversicherungszuschläge erhöhen kann. Wer über 25 ist, bekommt mehr, z.B. bis zu 992 € (25-30 J.) oder 1088 € (ab 30 J.), wenn die entsprechenden Zuschläge greifen. Entscheidend ist auch das Einkommen der Eltern und eigenes Vermögen, das bestimmte Freibeträge nicht überschreiten darf, sonst wird der BAföG-Betrag gekürzt. 

Was ändert sich mit 2026 Kindergeld?

Ab dem 1. Januar 2026 steigt das Kindergeld um 4 € pro Kind auf 259 € monatlich; Empfänger müssen nichts beantragen, die Auszahlung erfolgt automatisch. Auch der Kinderfreibetrag erhöht sich auf 9.756 €. Wichtig für Unterhaltsberechnungen: Die Erhöhung wird bei minderjährigen Kindern zu 50 % und bei volljährigen zu 100 % angerechnet.
 

Welche Veränderungen stehen im Jahr 2026 an?

Mehrere Bundesstaaten werden 2026 die Mindestlöhne erhöhen und den Arbeitnehmerschutz ausweiten. Kalifornien wird neue Gesetze einführen, die Mieter, Studierende und Verbraucher betreffen. Andere Bundesstaaten führen Änderungen im Gesundheitswesen, im Bildungswesen, im Wahlrecht und im Bereich der öffentlichen Sicherheit ein.

Was ändert sich alles in 2026?

2026 bringt in Deutschland einige Änderungen für Bürger, darunter einen höheren Mindestlohn auf 13,90 €, steigendes Kindergeld, einen Anstieg des CO2-Preises sowie strengere Regeln und neue Fördermöglichkeiten im Klimaschutz, während sich auch Steuern, Rente (Anhebung der Altersgrenze) und Lebensmittelkennzeichnungen ändern. Auch das Deutschlandticket wird teurer, es gibt ein Lachgas-Verbot für Minderjährige und der neue SCHUFA-Score wird eingeführt, wobei der Fokus auch stark auf KI-Themen liegt. 

Wie viel darf ich als Student 2025 verdienen?

Werkstudentinnen und Werkstudenten können nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen familienversichert bleiben. Dafür dürfen sie generell maximal 25 Jahre alt sein und 2025 weniger als 535 Euro verdienen. Hast Du keine weiteren Einkünfte, greift auch noch die Werbungskostenpauschale in Höhe von 1.230 Euro.

Wie hoch ist der BAföG-Höchstsatz im Wintersemester 2025/2026?

Der Bafög-Höchstsatz liegt im Wintersemester 2025/26 bei 992 Euro. Wer über die Eltern krankenversichert ist, bekommt monatlich höchstens 855 Euro.

Was kann man als Student gratis bekommen?

Für Studenten gibt es viele kostenlose Dinge, von Software (Microsoft Office Education, GIMP, Google Docs) über Streaming-Testphasen (Amazon Prime Student), Produktproben (Shampoo, Tee) bis hin zu Schreibwaren (auf Messen) und Kulturangeboten (oft freier Eintritt in Museen), die du über Portale wie iamstudent.de oder direkt bei Anbietern findest – wichtig sind auch kostenlose Studentenkonten und BAföG-Zuschüsse. 

Wann muss ich den Studienkredit zurückzahlen?

Der Bildungskredit muss nach einer Frist von vier Jahren in monatlichen Raten von 120 Euro an die KfW zurückgezahlt werden. Der Bildungskredit ist nach einer mit der ersten Auszahlung beginnenden Frist von 4 Jahren in monatlichen Raten von 120 Euro an die KfW zurückzuzahlen.

Ist es möglich, als Student einen Kredit zu bekommen?

Kann ich als Student oder Studentin einen Kredit aufnehmen? Ja, das ist möglich. Es gibt spezielle Studienkredite, mit denen Studentinnen und Studenten die Lebenskosten während des Studiums finanzieren können.

Welche Alternativen gibt es zum KfW-Studienkredit?

Auxmoney steht als erste Alternative bereit, wenn es um Studentenkredite geht und der KfW-Studienkredit für dich nicht infrage kommt. Mit seiner Marktführerschaft bietet Auxmoney dir die Möglichkeit, einen auf deine Bedürfnisse zugeschnittenen Kredit zu erhalten, um dein Studium zu finanzieren.

Was erhöht sich 2026?

2026 steigen in Deutschland unter anderem der Mindestlohn, Freibeträge bei Steuern (Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag, Übungsleiterpauschale), Renten sowie die CO₂-Abgabe, während das Deutschlandticket teurer wird, der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler beginnt und der Schufa-Score transparenter wird. Auch die Kosten für Benzin, Diesel sowie Heizöl und Gas steigen durch die CO₂-Preis-Entwicklung.
 

Was wird teurer 2026?

2026 wird es teurer bei Energie (Heizen, Tanken durch höhere CO₂-Abgabe), öffentlichen Verkehrsmitteln (Deutschlandticket, Nahverkehr), Versicherungen (Kfz, Haftpflicht) und Sozialversicherungen (Kranken-, Rentenversicherung durch höhere Beitragssätze), da die CO₂-Abgabe auf bis zu 65 Euro pro Tonne steigt und Sozialversicherungsbeiträge durch gestiegene Löhne angepasst werden, während das Deutschlandticket teurer wird und manche Kfz-Typklassen steigen. Auch die Grundsteuer wird in einigen Kommunen erhöht. 

Was ändert sich im Januar 2026?

Gesetze und Regelungen aktuell – Januar 2026 Was ist neu im Januar 2026? Die Energiekosten sinken, die Pendlerpauschale sowie der Mindestlohn werden erhöht. Der Bundeshaushalt 2026 ermöglicht Rekordinvestitionen. Der Wehrdienst wird modernisiert.

Wann kommen die 1000 Euro pro Kind?

1000 Euro pro Kind gibt es nicht als pauschale Leistung, aber ab dem vierten Kind erreicht das normale Kindergeld diesen Betrag (z.B. 1.020 € für das 4. Kind in 2025). Zudem können Eltern mit geringem Einkommen einen Kinderzuschlag von bis zu 297 € pro Monat und Kind erhalten, was in Kombination mit Kindergeld und anderen Leistungen eine größere Summe ergeben kann. Es gab auch politische Forderungen und Sonderzahlungen wie die Energiepauschale, die jedoch nicht flächendeckend 1000 € pro Kind waren. 

Wie ändert sich das Kindergeld im Jahr 2026?

Ab dem 1. Januar 2026 steigt das Kindergeld um 4 € pro Kind auf 259 € monatlich; Empfänger müssen nichts beantragen, die Auszahlung erfolgt automatisch. Auch der Kinderfreibetrag erhöht sich auf 9.756 €. Wichtig für Unterhaltsberechnungen: Die Erhöhung wird bei minderjährigen Kindern zu 50 % und bei volljährigen zu 100 % angerechnet.
 

Warum gibt es ab 2025 kein Kindergeld mehr?

Wenn Sie 2025 noch kein Kindergeld erhalten, liegt das meist daran, dass der Antrag noch bearbeitet wird, es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung durch die Familienkasse kommt, oder weil Ihr Kind volljährig ist und die Voraussetzungen für die Weiterzahlung (Ausbildung, Studium) nicht erfüllt sind, da das Kindergeld ab 2025 auf 255 € erhöht wurde und die Auszahlung automatisch erfolgt, sobald der Antrag bearbeitet ist. 

Wie viel Geld dürfen die Eltern verdienen, damit man BAföG bekommt?

Es gibt keine feste Einkommensgrenze für Eltern, sondern individuelle Freibeträge, die vom Nettoeinkommen abgezogen werden, bevor der BAföG-Anspruch berechnet wird. Für verheiratete Eltern liegt der Freibetrag aktuell bei ca. 2.540 € (Stand 2025/2026), für alleinstehende Elternteile bei ca. 1.690 € pro Elternteil, zuzüglich Freibeträge für Geschwisterkinder. Erst nach Abzug dieser Freibeträge wird der Restbetrag des Elterneinkommens zur Hälfte auf den BAföG-Bedarf angerechnet, wodurch eine Förderung auch bei höheren Einkommen möglich ist, wenn auch geringer ausfällt. 

Wie viel Geld bekommen Studenten durchschnittlich von ihren Eltern?

84 % der Durchschnittsstudierenden erhalten Zuwendungen von ihren Eltern (in Höhe von durchschnittlich 587 €; D: 86 % / 541 €). Mit 76 % (431 €) jobben in Hamburg zudem besonders viele Studierende neben dem Studium (D: 61 % / 385 €), wohingegen nur 21 %1 (470 €) BAföG beziehen (D: 25 % / 435 €).

Was passiert, wenn man als Student mehr als 520 € verdient?

Während der Vorlesungszeit dürfen Studierende nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, um andere Vorteile nicht zu verlieren. Übersteigt das regelmäßige Gesamteinkommen im Jahr 2025 556 Euro im Monat, müssen sich Studierende selbst krankenversichern und Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen.