In Deutschland fällt der meiste Regen typischerweise in den Sommermonaten Juni und Juli, wobei der Westen (z. B. Rheinland-Pfalz, Saarland) auch im Winter oft regenreich ist und der Süden im Sommer die meisten Regentage hat, während der Osten im Übergang zwischen Frühling und Sommer sowie im Winter mehr Niederschlag erlebt. Regionale Unterschiede sind groß: Der Westen verzeichnet mehr Regentage insgesamt, der Süden im Sommer, der Osten in den Übergangszeiten.
In welchen Monaten regnet es in Deutschland am meisten?
Bei der Betrachtung der Einzelmonate sind erhebliche Unterschiede erkennbar: Im Jahresverlauf wiesen 8 Monate überdurchschnittliche Niederschlagsmengen auf (Januar, Februar, April, Mai, Juni, Juli, September, Oktober) und 4 Monate unterdurchschnittliche Niederschläge (März, August, November, Dezember).
Welcher Monat bringt den meisten Regen?
Seine Schlussfolgerung lautet, dass Juni insgesamt am häufigsten der regenreichste Monat in den USA ist, wobei dies an 2.053 der 8.535 Messstellen gemeldet wurde.
Wann war der stärkste Regen in Deutschland?
Die bisher höchste Jahressumme beträgt in Deutschland 3503 Liter auf den Quadratmeter, gemessen 1970 in Balderschwang im Allgäu. Dieser Wert verblasst jedoch gegenüber den 26 461 Litern, die von 1860 bis 1861 in Cherrapunji, gelegen am Fuße des Himalayas in Indien, registriert wurden.
Wo regnet es in Deutschland am meisten?
Süddeutschland verzeichnet die höchsten Niederschlagsmengen. Im Sommer fällt der Großteil des Regens in den deutschen Alpen, während dies im Winter im Schwarzwald, einem Waldgebiet im Südwesten Deutschlands, der Fall ist.
3-Tage-Wetter: Mild, aber teilweise nass - hier fällt der meiste Regen
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Welche Region in Deutschland hat das schlechteste Wetter?
Düsseldorf / Köln / Niederrhein / Ruhrgebiet. Im Nordwesten - vom Niederrhein bis nach Bremen - herrscht übers Jahr gesehen das schlechteste Wetter in Deutschland außerhalb der Gebirge. Der Raum Düsseldorf-Köln hält mit 1542 Stunden Sonne pro Jahr den Sonnenschein-Minusrekord aller Orte des SPIEGEL-ONLINE-Vergleichs.
Wie war das Wetter 1540 in Deutschland?
Von Ende Juni bis zum 4. August war es brütend heiß ohne einen Tropfen Regen. Im August und September verzeichnete Stolz mehrere Regentage. Von Oktober bis Ende Dezember war das Wetter vergleichbar mit einem warmen April, ohne Frost und ohne Regen.
Wo regnet es in Deutschland am wenigsten?
Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge variiert je nach Region. Am geringsten ist sie in der Norddeutschen Tiefebene , wo sie zwischen 500 und 750 mm schwankt; im Mitteldeutschen Mittelgebirge liegt sie zwischen knapp 750 und etwa 1500 mm und in den Alpenregionen bei bis zu und über 2000 mm.
Was war die schlimmste Katastrophe in Deutschland?
Bis heute gilt die Hamburger Sturmflut als die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik. Über 60 Deiche brachen - während die meisten Menschen schliefen und nichts von der sich anbahnenden Katastrophe ahnten. Allein in der Hansestadt Hamburg starben 315 Menschen durch die Sturmflut.
In welchem Monat fallen die höchsten Niederschlagsmengen?
Tabelle 2 zeigt die monatliche Verteilung der Niederschläge in Nigeria. Der August wies den höchsten Mittelwert von 1134,5 mm auf; weitere Werte sind September mit 1131,1 mm und Juli mit 1058,6 mm.
In welchem Monat fällt besonders wenig Niederschlag?
Am wenigsten Niederschlag fällt allerdings im Spätsommer und Herbst (August bis November).
Wo ist das beste Klima in Deutschland?
Klare Nummer eins unter den wärmsten Regionen in Deutschland von Freiburg über Baden-Baden, Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg bis Mainz und Wiesbaden.
Ist der Grundwasserspiegel in Deutschland wieder aufgefüllt?
Die Bodenfeuchte der oberen 60 cm ist in der vergangenen Woche oft geringfügig gesunken. Momentan liegt die Bodenfeuchte vom Norden verbreitet über 100 und lokal auch über 110 Prozent nutzbarer Feldkapazität (% nFK).
Welcher Monat bietet das beste Wetter in Deutschland?
In Deutschland dauert die touristische Saison grob von Mai bis September . Der Sommer hat seine Vorteile: bestes Wetter, schneefreie Bergwanderwege, sehr lange Tage (hell bis nach 21 Uhr) und ein besonders abwechslungsreiches Freizeitangebot. Reisen in der Nebensaison (Frühling und Herbst) sind einfacher und oft etwas günstiger.
Wo gibt es am wenigsten Regen in Deutschland?
Als niederschlagsärmste Stadt Deutschlands lässt Halle an der Saale Bewohner und Besucher nicht im Regen stehen: Mit einem Jahresniederschlag von 483 mm liegt die Stadt in Sachsen-Anhalt ganze 236 mm unter dem Landesdurchschnitt und zeugt so von besonders angenehmem Wetter.
Welche Stadt in Deutschland hat das beste Wetter?
Einer Studie des Berliner Energieunternehmens Enpal zufolge ist Offenburg in Baden-Württemberg die sonnigste Stadt Deutschlands. Die Schwarzwaldstadt mit rund 60.000 Einwohnern liegt nahe der französischen Grenze und verzeichnet beeindruckende 2.790 Sonnenstunden pro Jahr.
Wo ist das schönste Wetter in Deutschland?
Das beste Wetter in Deutschland findet man meistens im Süden (Oberrheingraben, Schwarzwald-Randgebiete) für Wärme und lange Sommer ( Karlsruhe, Freiburg), an der Ostsee (Usedom, Rügen) für viel Sonnenschein, und im Mitteldeutschen Raum (Erfurt, Leipzig, Berlin) für wenige Regentage, wobei die genaue Präferenz von Jahreszeit und Wunsch (mehr Sonne vs. weniger Regen) abhängt.
War die Erde im Mittelalter wärmer als heute?
Chr.: Mittelalterliche Warmzeit, ca. 1 – 1,5 °C wärmer als heute.
Wie kalt wäre es in Deutschland ohne Golfstrom?
Ohne den Golfstrom wäre es in Deutschland deutlich kälter, besonders im Winter, mit Temperaturen, die eher sibirischen Verhältnissen ähneln, da der milde Einfluss des warmen Stroms fehlt; Forscher schätzen, dass die Winter in Nordeuropa um 10 bis 15 Grad Celsius kälter werden könnten, was zu extremen Minusgraden und häufigen Frosttagen führt, ähnlich wie in Regionen, die heute von Eis und Schnee dominiert werden, da das arktische Meereis weiter nach Süden vordringen würde und das Wasser der Nordsee häufiger zufrieren könnte.
Ist 2025 ein trockenes Jahr?
Der Jahresniederschlag summierte sich auf 585 l/m² (699 l/m² ), ein Defizit von rund 16 Prozent, womit 2025 als sehr trockenes Jahr einzuordnen ist.
Wann war der schlechteste Sommer in Deutschland?
In den 50 Sommern vor dem Jahr 2000 war das nur dreimal der Fall: 1976 (10,2), 1994 (16,3) und 1995 (10,5). Schlusslicht ist bis heute 1956 mit deutschlandweit 0,6 heißen Tagen. 2024 war Europas wärmstes Jahr seit Beginn der Messungen.
Ist Deutschland ein regnerisches Land?
Regen ist in Deutschland das ganze Jahr über recht häufig, besonders in den nördlichen und westlichen Regionen . Im Durchschnitt regnet es in Deutschland an etwa acht Tagen im Monat. Dabei handelt es sich in der Regel um mäßige Niederschläge, wobei Juni und Juli die regenreichsten Monate sind.
In welchem Land regnet es nicht?
Wüstenklima in der Sahara und Kalahari (Ägypten, Namibia,…)
In der Sahara gibt es praktisch keine Regenzeiten, da es sich um eine der trockensten Regionen der Welt handelt. In der Kalahari kann es in seltenen Fällen in den Sommermonaten, zwischen Dezember und März, ein paar Tropfen regnen.
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