Das leichteste Abitur gibt es laut Durchschnittsnoten und niedrigen Durchfallquoten oft in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, wobei Thüringen regelmäßig die besten Notendurchschnitte erzielt, gefolgt von Sachsen, während Berlin oft die geringste Durchfallquote hat. Die Unterschiede liegen daran, dass das Abitur Ländersache ist, aber es gibt Tendenzen, dass der Osten Deutschlands tendenziell leichtere Bedingungen bietet als der Westen, obwohl es von Jahr zu Jahr variieren kann.
In welchen Bundesländern ist das Abitur am leichtesten?
Die Top 5 leichtesten Abis sortiert nach Bundesländern sind:
- Thüringen (2,04 Durchschnitt)
- Sachsen (2,11 Durchschnitt)
- Brandenburg (2,15 Durchschnitt)
- Bayern (2,20 Durchschnitt)
- Mecklenburg-Vorpommern (2,21 Durchschnitt)
Wo ist es am einfachsten, Abitur zu machen?
Daher sind die fünf einfachsten Bundesländer, von leicht nach schwer geordnet, die folgenden: Thüringen. Sachsen. Brandenburg.
Welches Abi ist das schwerste in Deutschland?
Schleswig-Holstein hat den höchsten Notendurchschnitt von 2,42 und gilt als das schwerste Abitur. Rheinland-Pfalz und Niedersachsen folgen mit einem Durchschnitt von 2,38.
In welchem Bundesland ist das Abitur am wenigsten wert?
Mit einer anonymen Zweitkorrektur der Abiturklausuren beider Länder «könnte man Licht ins Dunkel bringen», erklärte Habersaat. Der Auswertung der Kultusministerkonferenz zufolge belegte Schleswig-Holstein im Schuljahr 2022/23 mit einem Abiturschnitt von 2,46 im bundesweiten Vergleich den letzten Platz.
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Wo schreibt man das einfachste Abitur?
Mutmaßlich einfacher als in Bayern oder Baden-Württemburg soll das Abitur in den Bundesländern Berlin, Bremen und Brandenburg sein.
Was ist der häufigste Abi-Schnitt?
Der häufigste Abiturdurchschnitt liegt oft um 2,2 bis 2,4, wobei die genaue häufigste Note je nach Bundesland und Jahr variiert (z. B. 2,2 in BW 2024) und die Verteilung der Noten insgesamt tendenziell besser wird, mit einem wachsenden Anteil an Einser-Abschlüssen. Historisch gesehen pendelt der Gesamtdurchschnitt seit den 90ern meist in diesem Bereich, aber die Verteilung ist breit gefächert, sodass viele Schüler auch sehr gute Noten erzielen.
Was ist das schwerste Fach im Abitur?
Die schwersten Studiengänge Deutschlands sind unter anderem Medizin, Jura, Physik, Chemie und Maschinenbau.
Kann man ein 4.0 Abi haben?
Insgesamt können Abiturientinnen und Abiturienten 900 Punkte erreichen, das entspricht dann einer Note im Abitur von 1,0. Die Mindestpunktzahl sind 300, dann steht auf dem Abizeugnis eine 4,0.
Kann man mit 3.0 Abi Medizin studieren?
Ja, Medizin mit 3,0 Abitur zu studieren ist möglich, aber erfordert strategische Wege über den TMS (Test für Medizinische Studiengänge), Eignungsquoten (ZEQ, ADH), das Ausland oder private Hochschulen, da der NC allein oft zu niedrig ist; motivierte Bewerber können durch sehr gute Ergebnisse im TMS oder andere Qualifikationen die Chancen deutlich erhöhen, auch wenn die reine Abiturbestenquote schwierig ist.
Welches Bundesland hat das schlechteste Abi?
Schleswig-Holsteins Abiturienten haben 2024 die schlechteste durchschnittliche Abinote im Vergleich der Bundesländer.
Welcher Schulabschluss ist am schwierigsten zu erlangen?
Die anspruchsvollsten Highschool-Programme sind in der Regel Advanced Placement (AP), International Baccalaureate (IB) und Dual Enrollment . AP-Kurse sind Kurse auf Hochschulniveau, die Highschool-Schüler in verschiedenen Fachbereichen belegen können.
Was ist das niedrigste Abi?
In diesen Klassenstufen kommt in der Regel eine einfache 6-stufige Notenskala zum Einsatz, bei der 1 die beste Note (sehr gut) und 6 die schlechteste Note (ungenügend) ist. In der gymnasialen Oberstufe (den letzten zwei Jahren des Gymnasiums) werden die Noten für das Abitur in ein 15-Punkte-System umgerechnet.
In welchem Fach fallen die meisten Schüler durch?
Mathematik ist mit Abstand das am häufigsten gewählte mündliche Prüfungsfach. Die zunehmende Häufigkeit der mündlichen Mathe-Prüfungen ist die Kehrseite der abnehmenden schriftlichen Mathe-Prüfungen.
Ist Abi in Bayern schwerer?
In Bayern ist das Abitur besonders schwer, in Bremen besonders leicht, und wer das Abi in Baden-Württemberg nicht schafft, muss nur nach Hessen wechseln, um Klassenprimus zu werden: Es gibt viele Vorurteile über die Schulsysteme der einzelnen Bundesländer – und über das Abitur.
Wo macht man das leichteste Abi?
Leichtestes Abitur in Deutschland
Die Top 5 leichtesten Abis sortiert nach Bundesländern sind: Thüringen (2,04 Durchschnitt) Sachsen (2,11 Durchschnitt) Brandenburg (2,15 Durchschnitt)
Was ist das härteste Studium in Deutschland?
Jura zählt unter allen Studiengängen zu den schwersten Fächern mit einer hohen Durchfall- und Abbrecherquote. Das Studium, das sowohl Zivilrecht, Strafrecht als auch Öffentliches Recht umfasst, stellt für viele eine der schwersten Herausforderungen dar.
Ist 1/3 in Deutschland eine gute Note?
1,0–1,5 sehr gut ( eine herausragende Leistung) 1,6–2,5 gut (eine Leistung, die deutlich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt) 2,6–3,5 befriedigend (eine Leistung, die den durchschnittlichen Anforderungen entspricht)
Ist ein Abi mit 3,0 gut?
Ob das Abi nun aber ab einem Durchschnitt von 2,6 oder erst 3,0 als schlecht angesehen wird, ist eine komplexe Frage. Die Wahrnehmung ist grundsätzlich subjektiv, nach der typischen Skala des Schulnotensystems ist eine Abiturnote von 3,0 „befriedigend“ und nicht schlecht.
Warum gibt es 2026 so wenig Abiturienten?
Denn ein Abiturjahrgang fällt weitgehend aus. Grund ist der Abschluss der Umstellung von acht auf neun Jahre Gymnasialzeit (G9). Der letzte G8-Jahrgang hatte 2025 das Abitur abgelegt. Der nachfolgende Jahrgang ist bereits im G9-Modus und macht erst 2027 Abitur.
Welcher Abi-Wert ist für mein Alter gut?
Ein normaler Knöchel-Arm-Index (ABI) liegt zwischen 1,0 und 1,3 . Ein ABI von 0,9 oder niedriger deutet auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) hin. Der von Ärzten verwendete ABI-Bereich liegt zwischen 1,0 und 1,3: Normal.
Welches Bundesland hat die schlausten Schüler?
In der Kategorie „Bildungsqualität und Zugänglichkeit“ landet Sachsen vor Bayern auf Platz 1. Das zeigt sich auch in der durchschnittlichen Abiturnote mit 2,11 - der zweitbesten im Bundesvergleich. Baden-Württemberg liegt knapp hinter Sachsen und rankt in allen Kategorien unter den Top 4.
Kann man mit 4.0 Abi bestehen?
Ja, ein Abitur mit 4,0 ist grundsätzlich bestanden, da dies gerade noch die Mindestanforderung (ausreichend) erfüllt, aber es ist ein sehr knappes Ergebnis, bei dem strenge Vorgaben bezüglich der erreichten Punkte in den einzelnen Kursen und Prüfungen eingehalten werden müssen, um nicht durchzufallen. Es erfordert mindestens 300 Gesamtpunkte und spezifische Mindestpunktzahlen in den Abiturprüfungen (z. B. 100 Punkte) und Kursen, wobei Null-Punkte-Ergebnisse in bestimmten Fächern zu Nachprüfungen führen können.
Welche Bevölkerungsgruppe ist am besten gebildet?
Schwarze Frauen sind die am besten ausgebildete Bevölkerungsgruppe in den USA! Laut dem National Center for Education Statistics hat sich die Zahl der schwarzen Frauen mit Bachelor-Abschluss in den letzten zwei Jahrzehnten um 63 % erhöht.
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