Ein General in Deutschland verdient je nach Dienstgrad monatlich zwischen rund 11.300 € (Brigadegeneral, B 6) und über 16.000 € (General, B 10), plus mögliche Zulagen, wobei der Generalinspekteur der Bundeswehr mit Zulagen auch mehr als 16.000 € verdient, mit einem Grundgehalt um die 14.600 € in B10. Die genaue Summe hängt vom Dienstgrad (Brigadegeneral, Generalmajor, Generalleutnant, General) und der Besoldungsgruppe (B 6, B 7, B 9, B 10) ab, plus Zulagen.
Was verdient ein 5-Sterne-General?
200.965 € 16.207 € Bruttogehalt (Median) bei 40 Wochenstunden: 50% der Datensätze liegen über diesem Wert und 50% darunter. 178.182 € 14.370 € (Unteres Quartil) und 226.661 € 18.279 € (Oberes Quartil): 25% der Gehälter liegen jeweils darunter bzw. darüber.
Was ist das höchste Gehalt bei der Bundeswehr?
Das höchste Gehalt bei der Bundeswehr wird als General (B10) erreicht, mit Grundgehältern um die 13.000 € bis über 14.000 € monatlich (Stand 2024/2025) für den Generalinspekteur, wobei höhere Gehälter durch Zulagen und Besoldungsgruppen wie B9 oder B10 möglich sind. Höchste Stufen in den Besoldungsgruppen (z.B. B9/B10) bieten Gehälter von über 11.000 € bis 16.000 € brutto monatlich, abhängig von Dienstgrad (z.B. Brigadegeneral bis General) und Besoldungsgruppe (A16, B-Besoldung).
Wie viel verdient ein Stabshauptmann netto?
Stabshauptmann: 5.046,30 Euro – 6.427,89 Euro. Major: 5.046,30 Euro – 6.427,89 Euro. Oberstleutnant: 5.183,60 Euro – 7.846,32 Euro.
Wer ist der jüngste General der Bundeswehr?
Der jüngste General der Bundeswehr ist schwer zu bestimmen, da sich die Beförderungen ständig ändern, aber es gibt Hinweise auf junge Aufsteiger wie Brigadegeneral Jens Arlt (Jahrgang 1969), der seit April 2025 in einer hohen internationalen Funktion dient, oder den jüngeren Brigadegeneral Christian Freuding (Jahrgang 1970), der im Oktober 2025 zum Generalleutnant und Inspekteur des Heeres befördert wurde, was ihn zu einem der jüngsten Generäle in diesem hohen Rang macht. Historisch gesehen waren Personen wie Heinz-Georg Lemm (um 1970er Jahre) sehr jung, aber aktuell sind es jüngere Jahrgänge, die die höchsten Ränge erklimmen.
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Wer bekommt A16 Gehalt?
A16 (Besoldungsgruppe 16) bekommen Beamte und Soldaten in hochrangigen Positionen des höheren Dienstes mit Masterabschluss oder gleichwertiger Qualifikation, wie z. B. Ministerialräte, Abteilungsdirektoren, Oberstudiendirektoren oder Leitende Direktoren, mit einem Grundgehalt von rund 6.900 € bis über 8.700 € monatlich (Stand 2024/2025), abhängig von Erfahrungsstufe und Dienstherr.
Wie viele 4-Sterne-Generale hat Deutschland?
Vom Soldaten zum Vier-Sterne-General
Insgesamt gibt es 26 unterschiedliche Dienstgrade für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr.
Wie viel verdient ein General der US-Army?
Der Grundsold für Generale und Admirale ist auf monatlich $ 15.125,10 festgesetzt, entsprechend der US-Soldstufe O-10; der tatsächliche Verdienst aber ist gestaffelt nach der Zahl der Dienstjahre und darüber hinaus abhängig von der Art der Dienststellung.
Was verdient ein Berufssoldat netto?
Durchschnittlich werden etwa 35–40 % vom Bruttogehalt abgezogen. Das bedeutet, bei einem Bruttogehalt von 3.017 € monatlich, liegt das Nettogehalt als Berufssoldat:in ungefähr zwischen 1.810 € und 1.961 €.
Wer hat B11 Besoldung?
Die Besoldungsgruppe B11 erhalten Spitzenbeamte und hochrangige Soldaten des höheren Dienstes mit besonders verantwortungsvollen Positionen, wie Staatssekretäre (z.B. im Verteidigungsministerium), Präsidenten bestimmter Behörden, Botschafter oder Vizeadmiräle, die in der Bundesbesoldungsordnung B (B1 bis B11) mit einem Festgehalt eingruppiert sind.
Wer ist höher, General oder Generalleutnant?
Im Sinne der ZDv 14/5 und der Anordnung des Bundespräsidenten ist der Generalleutnant über dem rangniedrigeren Generalmajor bzw. Konteradmiral und unter dem ranghöheren General bzw. Admiral eingeordnet.
Wie viele weibliche Generale hat die Bundeswehr?
Wie viele weibliche Generäle hat die Bundeswehr? Derzeit haben drei Frauen bei der Bundeswehr einen Generalsdienstgrad.
In welchem Alter wird man General?
Für Berufssoldaten werden folgende allgemeine Altersgrenzen festgesetzt: Vollendung des 65. Lebensjahres: für Generale und Oberste sowie für Offiziere in den Laufbahnen des Sanitätsdienstes, des Militärmusikdienstes und des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr.
Wie alt ist der jüngste General der Armee?
Nach zehn Monaten im Krankenhaus überlebte er seine Verletzungen und wurde am 28. April 1865 im Alter von 20 Jahren (rückwirkend zum 18. Februar) zum Brigadegeneral der Freiwilligen befördert. Damit war er bis heute der jüngste Offizier, der diesen Rang in der US-Armee innehatte (obwohl Marquis de LaFayette …).
Wie viel verdiente ein deutscher Soldat im Zweiten Weltkrieg?
Alle Angehörigen der deutschen Wehrmacht erhielten für ihren Wehrdienst ein monatliches Grundgehalt von 35 Reichsmark, das mit dem Dienstgrad stieg . Berufssoldaten und höhere Dienstgrade erhielten zusätzlich zu ihrem Wehrsold weitere Gehälter und Zulagen.
Was verdient ein 4-Sterne-General bei der Bundeswehr?
Ein 4-Sterne-General (Besoldungsgruppe B10) bei der Bundeswehr verdient ein Grundgehalt von ca. 15.600 € brutto pro Monat, zusätzlich gibt es oft hohe Amtszulagen, besonders für den Generalinspekteur, der über 16.000 € verdient. Die Besoldung steigt mit der Dienstzeit (Stufen) und variiert leicht je nach genauer Position und Zulagen.
Wo verdient man 10.000 € im Monat?
Jobs, bei denen man 10.000 € brutto im Monat verdienen kann, sind oft in Bereichen wie Medizin (Oberarzt), IT (IT-Berater), Management (CFO, Abteilungsleiter), Unternehmensberatung, Vertrieb (Key Account Manager) und spezialisierten Berufen wie Fluglotse oder Wirtschaftsprüfer zu finden, oft mit viel Verantwortung, Spezialisierung oder Führungspositionen.
Ist man mit 3000 € netto schon reich?
Mit 3.000 € netto gehört man in Deutschland definitiv zu den besser Verdienenden, insbesondere als Single, da dies deutlich über dem Median-Einkommen liegt und man damit zu den oberen 10-15 % der Einkommensbezieher zählt; „reich“ im Sinne von „oberstes Prozent“ ist man aber erst mit einem deutlich höheren Einkommen (ab ca. 7.000 € netto). Es kommt also auf die Definition an: Als wohlhabend gilt man, aber als super-reich noch nicht, wobei die Oberschicht bei ca. 4.400 € (Single) beginnt.
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