Wenn Sie bei der AOK ohne Einkommen (z. B. Student, Hausfrau/Hausmann, Arbeitssuchender ohne Leistungsbezug) freiwillig gesetzlich versichert sind, zahlen Sie den Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte, der sich aus dem allgemeinen Beitragssatz (14,6 %) plus dem individuellen Zusatzbeitragssatz Ihrer AOK berechnet, basierend auf einem fiktiven Mindesteinkommen (aktuell ca. 1.178,33 €/Monat, Stand 2025), zuzüglich der Pflegeversicherung; der genaue Betrag hängt von Ihrem AOK-Zusatzbeitrag ab, liegt aber monatlich grob bei rund 250 bis 300 € (Kranken- und Pflegeversicherung zusammen).
Wie viel kostet AOK ohne Arbeit?
Wenn Sie kein Einkommen haben, zahlen Sie bei der AOK (und anderen GKV-Kassen) den gesetzlichen Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte, der sich aus dem allgemeinen Beitragssatz (14,6 %), dem individuellen Zusatzbeitrag der AOK und dem Beitrag zur Pflegeversicherung zusammensetzt; 2026 liegt dieser Mindestbeitrag (ohne Kinder) grob um die 215 bis 220 € für die Krankenversicherung und zusätzlich ca. 47 € für die Pflegeversicherung (bei 3,6 % Satz), abhängig vom genauen Zusatzbeitrag Ihrer AOK-Kasse. Der Beitrag wird auf einer fiktiven Mindestbemessungsgrenze berechnet, auch ohne tatsächliches Einkommen.
Wie teuer ist es, wenn man sich selber krankenversichert AOK?
Beitragssatz Krankenversicherung und Pflegeversicherung
Der allgemeine Beitragssatz der Krankenversicherung beträgt 14,6 Prozent des monatlichen Einkommens. Der ermäßigte Beitragssatz liegt bei 14,0 Prozent. Hinzu kommt in beiden Fällen der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Ihrer AOK.
Wie viel kostet eine AOK-Versicherung pro Monat?
Der AOK Monatsbeitrag variiert je nach Einkommen, Beruf (Arbeitnehmer, Selbstständiger, Student) und individuellem Zusatzbeitrag, setzt sich zusammen aus dem allgemeinen Beitragssatz und einem kassenindividuellen Zusatzbeitrag (z.B. 17,59 % Gesamtbeitrag für Arbeitnehmer, plus Zusatzbeitrag), wobei Studenten oft einen Pauschalbeitrag zahlen und Selbstständige mindestens rund 165 € + Zusatzbeitrag + Pflegeversicherung entrichten müssen, bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € monatlich.
Wie bekomme ich die 500 € von der AOK?
Die 500 Euro von der AOK sind meist ein flexibles Gesundheitsbudget oder ein Bonus für spezifische Programme wie die AOK Nordwest oder Nordost, die Sie durch gesunde Lebensweise (Vorsorge, Sport) erhalten, indem Sie Belege einreichen oder die App nutzen, um sich diese Zuschüsse für individuelle Gesundheitsleistungen (Osteopathie, Zahnreinigung etc.) erstatten zu lassen. Es gibt kein generelles 500€-Geschenk, sondern es hängt von Ihrer AOK-Region und Ihrem Engagement ab.
Freiwillig krankenversichert (GKV): Welche Einkünfte zählen?!
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Wie hoch ist der Mindestbetrag für die AOK?
Sie zahlen monatlich mindestens 220,03 Euro und höchstens 970,11 Euro. Ihr monatlicher Beitrag liegt bei mindestens 227,94 Euro und höchstens 1.004,99 Euro. Für ausländische gesetzliche Renten beträgt der Beitragssatz nur 7,3 Prozent plus dem halben Zusatzbeitragssatz der TK von 1,345 Prozent.
Wie muss ich mich versichern, wenn ich nicht arbeite?
Ohne Arbeit sind Sie in Deutschland zur Krankenversicherung verpflichtet, meist durch eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bei Ihrer bisherigen Kasse oder durch Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV). Bei Arbeitslosigkeit zahlt die Agentur für Arbeit die Beiträge, ansonsten zahlen Sie Beiträge, oft mindestens auf Basis eines fiktiven Einkommens. Wichtige bestehende Versicherungen wie Privathaftpflicht und Kfz-Haftpflicht sollten weiterlaufen.
Wie viel kostet die gesetzliche Krankenversicherung pro Monat?
Die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pro Monat hängen vom Einkommen ab: Arbeitnehmer zahlen ca. 8,6 % ihres Bruttogehalts (geteilt mit Arbeitgeber), Selbstständige einen Mindestbeitrag (ca. 220 € für 2026) oder einen prozentualen Anteil des Einkommens (ca. 17,3 % inkl. Zusatzbeitrag) bis zu einer Einkommensgrenze, während Studenten oft einen Pauschalbeitrag zahlen, der auch die Pflegeversicherung beinhaltet. Der allgemeine Beitragssatz beträgt 14,6 % zzgl. einem individuellen Zusatzbeitrag (durchschnittlich ca. 1,7 % in 2025), der je nach Kasse variiert.
Wie hoch ist die Krankenversicherung, wenn man nicht arbeitet?
Der Beitragssatz für die freiwilligen Krankenversicherung ist abhängig von ihren Einnahmen. Haben Sie kein Einkommen, wird für Sie der Mindestbeitrag von der Mindesteinkommensgrenze veranschlagt: Dies sind 2026 1.318,33 Euro.
Kann man ohne Arbeit krankenversichert sein?
Wenn Sie arbeitslos sind und keine Leistungen von der Agentur für Arbeit oder vom Jobcenter erhalten, müssen Sie sich selbst versichern. Sie können sich bei uns - unter bestimmten Voraussetzungen - freiwillig versichern oder in die kostenlose Familienversicherung eines Angehörigen wechseln.
Was ist die günstigste freiwillige gesetzliche Krankenversicherung?
Günstigster PKV-Tarif: NK select S3000 inkl. Pflegepflichtversicherung; Arbeitnehmeranteil: 138,84 € pro Monat, Beitrag GKV (BKK Firmus): Arbeitnehmeranteil: 627,17 € pro Monat.
Was ist das 750 € plus AOK?
"750 € PLUS AOK" (oder ähnlich) ist ein Programm, bei dem die AOK (z.B. AOK Bremen/Bremerhaven, AOK PLUS) Versicherten zusätzliche Gesundheitsleistungen und Geldprämien über das gesetzliche Maß hinaus anbietet, oft durch Bonusprogramme, Gesundheitskonten und spezielle Wahltarife für Aktivitäten wie Sportkurse, Osteopathie, professionelle Zahnreinigung, Vorsorgeuntersuchungen oder Reiseschutzimpfungen, bei denen man durch gesundheitsbewusstes Verhalten punkten und bis zu einem bestimmten Betrag (wie 750 €) zurückerhalten kann.
Kann man AOK selber zahlen?
Der Beitrag für die Kranken- und Pflegeversicherung ist ein fixer Posten, den Selbstständige monatlich einkalkulieren müssen. Die AOK unterstützt Sie mit einkommensabhängigen Beiträgen, damit Sie nicht unnötig belastet werden. Wie Ihre Beiträge berechnet werden, finden Sie hier.
Ist die AOK die teuerste Krankenkasse?
Die AOK ist nicht pauschal die teuerste Krankenkasse, aber einige regionale AOK-Zweige, wie die AOK Nordost (mit ca. 3,5 % Zusatzbeitrag), gehören zu den teureren in Deutschland, während andere wie die AOK Plus oder AOK Niedersachsen tendenziell günstigere Zusatzbeiträge (z.B. AOK Plus mit 3,1 % für 2026) haben; die Kosten variieren stark je nach regionaler AOK und dem individuellen Einkommen.
Was kostet eine gesetzliche Krankenversicherung ohne Einkommen AOK?
Wenn Sie kein Einkommen haben, zahlen Sie bei der AOK (und anderen GKV-Kassen) den gesetzlichen Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte, der sich aus dem allgemeinen Beitragssatz (14,6 %), dem individuellen Zusatzbeitrag der AOK und dem Beitrag zur Pflegeversicherung zusammensetzt; 2026 liegt dieser Mindestbeitrag (ohne Kinder) grob um die 215 bis 220 € für die Krankenversicherung und zusätzlich ca. 47 € für die Pflegeversicherung (bei 3,6 % Satz), abhängig vom genauen Zusatzbeitrag Ihrer AOK-Kasse. Der Beitrag wird auf einer fiktiven Mindestbemessungsgrenze berechnet, auch ohne tatsächliches Einkommen.
Wie teuer ist eine Krankenversicherung ohne Einkommen?
Eine Krankenversicherung ohne Einkommen kostet mindestens den gesetzlichen Mindestbeitrag in der freiwilligen Krankenversicherung, der 2026 bei etwa 220 bis 240 Euro pro Monat für die reine Krankenversicherung liegt, je nach Kasse und Zusatzbeitrag, zuzüglich Pflegeversicherung (ca. 47–55 €). Dieser Beitrag wird auf Basis einer fiktiven Mindesteinnahme (2026 ca. 1.318 €) berechnet, es sei denn, Sie sind Student oder haben Anspruch auf Leistungen wie Kindergeld, dann gibt es Sonderregelungen.
Wie viel kostet es, wenn man sich selbst krankenversichert?
Der Mindestbeitrag in der freiwilligen Krankenversicherung liegt bei rund 182 Euro im Monat. Hinzu kommt noch der Zusatzbeitrag der jeweiligen Kasse und der Beitrag für die Pflegeversicherung. Grundlage dafür ist ein fiktives Mindesteinkommen von 1.248 Euro im Monat.
Wie viel kostet AOK pro Monat?
Der AOK Monatsbeitrag variiert je nach Einkommen, Beruf (Arbeitnehmer, Selbstständiger, Student) und individuellem Zusatzbeitrag, setzt sich zusammen aus dem allgemeinen Beitragssatz und einem kassenindividuellen Zusatzbeitrag (z.B. 17,59 % Gesamtbeitrag für Arbeitnehmer, plus Zusatzbeitrag), wobei Studenten oft einen Pauschalbeitrag zahlen und Selbstständige mindestens rund 165 € + Zusatzbeitrag + Pflegeversicherung entrichten müssen, bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € monatlich.
Wie viel zahle ich für die AOK?
Zur Berechnung Ihrer Beiträge setzen wir den allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent an. Dieser Satz gilt deutschlandweit für alle gesetzlichen Krankenkassen. Hinzu kommt der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Ihrer AOK.
Wie viel zahlt die AOK für 10.000 Schritte?
Übrigens: Für sportliche Aktivitäten (z.B. 10.000 Schritte pro Tag) gibt es zusätzlich bis zu 120€ im Jahr. Kombiniert mit den anderen Maßnahmen lassen sich so insgesamt 330€ sammeln.
Was ist Muster 55 bei AOK?
Um das Verfahren zu erleichtern, haben Krankenkassen und KBV das bisherige Formular für die ärztliche Bescheinigung einer schwer wiegenden chronischen Krankheit überarbeitet (Muster 55). Die Bescheinigung erhält ein Patient bei seiner Krankenkasse.
Was zahlt AOK alles?
Die AOK zahlt die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen der Krankenversicherung, darunter Arzt- und Zahnarztbehandlungen (inkl. Füllungen, Wurzelbehandlungen), Therapien (Physio, Ergo), Medikamente, Krankenhausaufenthalte sowie Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Krebsfrüherkennung, Impfungen) und vieles mehr, plus extra Leistungen wie Zuschüsse zu Sehhilfen, Haushaltshilfe in Notfällen, und Angebote für chronisch Kranke. Sie übernimmt auch Zuschüsse für Zahnersatz und bietet Bonusprogramme an, die extra Leistungen ermöglichen.
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