Der Gaspreis für Bestandskunden in Deutschland liegt Anfang 2026 durchschnittlich bei etwa 10,7 bis 11,6 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh), wobei die Preise je nach Region und Grundversorger variieren, oft aber teurer sind als für Neukunden, die bereits ab ca. 7,6 ct/kWh Tarife finden, sowie der nationale CO2-Preis steigt 2025 auf 55 €/Tonne. Während die Preise für Neukunden tendenziell sinken, können Bestandskunden oft mit Preissteigerungen rechnen, da der Markt sich nach den Energiepreiskrisen langsam erholt, aber höhere Beschaffungskosten noch nachwirken.
Wie hoch ist der Gaspreis aktuell für Bestandskunden?
Aktuell (Januar 2026) liegen die Gaspreise für Bestandskunden in Deutschland durchschnittlich höher als für Neukunden, oft um die 10 bis 12 Cent/kWh, während Neukunden Tarife um 8 Cent/kWh finden können. Konkrete Preise variieren stark je nach Anbieter, Region und individuellem Verbrauch, aber Bestandskunden zahlen im Schnitt etwa 10,7 bis 11,6 Cent/kWh, was zu jährlichen Kosten von ca. 2.100 € bis 2.300 € bei 20.000 kWh Verbrauch führt, deutlich mehr als für neue Verträge.
Was kostet Gas ab Januar 2025?
Der Gaspreis ab Januar 2025 wird durch den Anstieg der CO₂-Steuer auf 55 € pro Tonne (ca. 1,19 Cent/kWh mehr) teurer, wobei die Börsenpreise tendenziell niedriger lagen als 2024, aber weiterhin von Steuern, Abgaben und regionalen Schwankungen abhängen, mit durchschnittlichen Preisen um 11 bis 12 Cent/kWh für Haushalte, abhängig von Verbrauch und Anbieter.
Wird Gas 2026 teurer oder billiger?
Bei einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden beträgt die Stromrechnung 2026 im Schnitt 1.333,37 Euro. Das sind 46,40 Euro weniger als im Vorjahr. Beim Gas summiert sich die Ersparnis auf 64,59 Euro. Die Gas-Kosten sinken um 3,9 Prozent.
Wie viel teurer wird Gas ab 2027?
Nimmt man das Szenario des Umweltbundesamtes als Maßstab, das weitere Klimaschutzmaßnahmen als die bereits beschlossenen berücksichtigt, sehen die CO2-Zusatzkosten so aus: Die Abgabe steigt im Jahr 2027 auf 80 Euro und kann im Jahr 2040 bei 275 Euro pro Tonne CO2 liegen – pro Jahr kommen also 15 Euro pro Tonne hinzu.
Gas wird teurer – Was du jetzt wissen musst
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Soll man jetzt noch eine neue Gasheizung einbauen lassen?
Ob man noch eine Gasheizung einbauen sollte, ist eine komplevalue Frage: Es ist technisch noch erlaubt (mit Auflagen wie "H2-ready" und steigendem Bio-Gas-Anteil bis 2045), aber Verbraucherschützer raten wegen steigender CO2-Preise und der langfristigen Zukunftssicherheit ab, da Wärmepumpen und andere EE-Heizungen attraktiver gefördert werden und langfristig günstiger sein könnten; der Einbau ist nur bei Ersatz einer kaputten Heizung oder als Übergangslösung sinnvoll, um die Wartezeit auf nachhaltigere Alternativen zu überbrücken.
Wann sollte ich einen Gasvertrag abschließen?
Wir empfehlen Ihnen, den Vertrag anfangs für ein Jahr abzuschließen und danach auf eine möglichst kurze Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende des nächsten Kalendermonats zu achten. Beachten Sie auch folgende Tipps und schaffen Sie sich einen aussagekräftigen Preisüberblick mit Hilfe von Online-Tarifrechnern.
Wie entwickelt sich der Gaspreis bis 2030?
Die Gaspreisentwicklung bis 2030 ist von Unsicherheit geprägt, wird aber voraussichtlich von sinkender Nachfrage durch die Energiewende und steigende Preise für Importe (bes. LNG) beeinflusst, was zu Schwankungen führt, mit Potenzial für Stabilisierung durch neue Lieferquellen, aber auch höheren Durchschnittspreisen im Vergleich zu vor der Krise, wobei der Fokus auf der Reduktion des Verbrauchs liegt, da die Gasnachfrage in Deutschland bis 2030 stark sinken soll.
Wie hoch ist der CO2-Preis für Gas im Jahr 2025?
Ein CO₂ -Preis in Höhe von 30 Euro pro Tonne CO₂ führt zu einem Preisanstieg bei Benzin in Höhe von circa 8,6 Cent pro Liter oder bei Erdgas in Höhe von 0,65 Cent pro Kilowattstunde (Stand November 2023). In den Jahren 2024 und 2025 wird der CO₂ -Preis auf 45 bzw. 55 Euro pro Tonne steigen.
Ist der Gaspreis 2025 höher als 2024?
Ja, Gas wird 2025 teurer als 2024, hauptsächlich wegen der steigenden CO₂-Bepreisung (von 45 € auf 55 € pro Tonne) und höheren Netzentgelten, die die Kosten für Haushalte erhöhen, auch wenn die Großhandelspreise stabil sind oder sinken können; insgesamt kommt es zu einem deutlichen Preisanstieg.
Was ist aktuell ein guter Gaspreis?
Der beste Gaspreis aktuell (Januar 2026) liegt bei Neukunden Tarifen oft unter 9 Cent/kWh (Arbeitspreis), mit Anbietern wie MAINGAU (ca. 8,37 ct/kWh), SAUBER ENERGIE oder enno energie, wobei die Preise je nach Region und individuellem Verbrauch stark variieren, aber Einsparungen von über 1000 € im Vergleich zur Grundversorgung möglich sind. Vergleiche über Portale wie Check24 und Verivox oder 1-Gasvergleich.com mit den eigenen Daten sind entscheidend.
Was wird im Januar 2025 teurer?
Gebrauchsgüter waren im Januar 2025 um 1,1 % teurer als ein Jahr zuvor (+0,4 % gegenüber Dezember 2024). Die Preise für Investitionsgüter waren im Januar 2025 um 1,9 % höher als im Vorjahresmonat (+0,8 % gegenüber Dezember 2024). Maschinen kosteten 1,9 % mehr als im Januar 2024.
Wer ist zurzeit der günstigste Gasanbieter?
Der günstigste Gasanbieter variiert je nach Wohnort und Verbrauch, aber aktuell (Januar 2026) führen oft Anbieter wie 1·2·3energie, immergrün! energie, und eprimo die Tarife mit Preisen ab ca. 7,60 Cent/kWh an, wobei Check24 und Verivox Tarife wie "Spar Gas FairPlus" (immergrün!) mit hohen Einsparungen zeigen. Ein persönlicher Vergleich über Vergleichsportale ist entscheidend, um das beste Angebot für Ihre spezifischen Bedürfnisse zu finden.
Warum zahlen Bestandskunden mehr als Neukunden Gas?
Bestandskunden zahlen in der Regel höhere Strompreise. Das liegt daran, dass günstigere Strompreise zwar an Neukunden weitergegeben werden; Bestandskunden verbleiben jedoch in Ihren alten Verträgen.
Wie hoch ist der durchschnittliche Gaspreis bei E.ON im Oktober 2025?
Die E.ON Gaspreise 2025 waren von einem leichten Anstieg geprägt, hauptsächlich durch höhere Netzentgelte und Steuern, obwohl der durchschnittliche Preis (ca. 12,07 ct/kWh für 20.000 kWh Verbrauch) noch deutlich unter den Rekordwerten von 2022 lag. Die Preisbestandteile verteilen sich auf Beschaffung & Vertrieb (ca. 50%), Steuern & Umlagen (ca. 31%) und Netzentgelte (ca. 19%). Die Preise blieben 2025 relativ stabil bei etwa 35 €/MWh, trotz Schwankungen.
Wird Gas langfristig wieder billiger?
Wann wird Gas wieder günstiger? Gas ist bereits seit Ende 2023 wieder günstiger. 2025 setzt sich der Trend fort – viele Tarife liegen deutlich unter den Vorjahrespreisen. Ein Wechsel lohnt sich jetzt besonders.
Wird Gas 2026 wieder billiger?
Ja, Gas wird 2026 für viele Haushalte günstiger, hauptsächlich weil die Gasspeicherumlage wegfällt, was die Preise um mehrere Prozent senkt, aber die regionalen Unterschiede sind groß, da steigende CO2-Preise und Netzentgelte gegensteuern können, weshalb eine pauschale Entlastung nicht überall spürbar sein wird. Viele Grundversorger senken die Preise zum Jahreswechsel, doch andere erhöhen sie, und die tatsächlichen Kosten hängen stark vom individuellen Vertrag und Standort ab.
Wie hoch sind die aktuellen Gaskosten für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh?
Für eine Familie mit einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeutet das Mehrkosten in Höhe von rund 240 Euro pro Jahr. Im Jahr 2026 soll ein Preiskorridor von mindestens 55 und höchstens 65 Euro gelten.
In welchem Monat sollte man am besten den Gasanbieter wechseln?
Viele Ratgeber empfehlen, am besten im Herbst den Gasanbieter zu wechseln, bevor die Heizsaison beginnt. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass man ausschließlich im Herbst den Gasanbieter wechseln kann. Auch im Frühjahr lohnt es sich durchaus, den Wechsel vorzunehmen.
Welche Laufzeit ist für einen Gasvertrag empfehlenswert?
Kürzere Laufzeiten sind meist besser: Empfehlenswert ist es, einen neuen Gasvertrag mit maximaler Laufzeit von 12 Monaten zu wählen. Ohne lange Vertragsbindung können Sie Ihren Gasanbieter schneller wechseln, wenn es bessere Angebote auf dem Markt gibt.
Ist es sinnvoll, jetzt den Gasanbieter zu wechseln?
Sie sollten wechseln, wenn Ihr aktueller Tarif deutlich teurer ist (z. B. über 9 Cent/kWh) oder Sie schon länger nicht gewechselt haben, da Tarife oft nach dem ersten Jahr teurer werden. Der beste Zeitpunkt für einen Wechsel ist oft das erste Halbjahr (Januar-März), wenn die Nachfrage nachlässt, aber auch im Herbst vor der Heizsaison lohnen sich Vergleiche, um Preiserhöhungen zu vermeiden. Ein Wechsel ist unkompliziert, risikofrei und kann jährlich mehrere hundert Euro sparen, wobei der neue Anbieter die Kündigung übernimmt.
Was kostet eine neue Gasheizung komplett mit Einbau?
Eine neue Gasheizung mit Montage kostet im Einfamilienhaus typischerweise zwischen 6.000 und 18.000 Euro, je nach Typ (Gastherme vs. Kessel), Leistung und Umfang der Arbeiten wie Warmwasserspeicher, Schornsteinsanierung oder hydraulischem Abgleich; ein einfacher Austausch startet oft bei ca. 6.000 €, während komplexere Systeme mit Solarthermie 15.000 € oder mehr erreichen können. Kosten für die Abgasanlage (ca. 800-2.500 €), Installation (ca. 500-2.500 €) und eventuell notwendige Arbeiten am Gasanschluss oder der Heizungsrohre addieren sich hinzu.
Was passiert, wenn ich meine Heizung nach 30 Jahren nicht tausche?
Wenn Sie Ihre über 30 Jahre alte Heizung nicht tauschen, riskieren Sie hohe Bußgelder bis 50.000 €, können die Heizung bei Defekt nur mit 5 Jahren Übergangsfrist ersetzen (ggf. durch neue, nachhaltige Technik) und müssen mit steigenden Kosten durch CO₂-Preise rechnen, da die alten Heizungen ineffizient sind. Es gilt eine Austauschpflicht für Konstanttemperaturkessel, aber Ausnahmen bestehen für selbst genutzte Immobilien (seit 2002), während die Pflicht bei Verkauf greift und Reparaturen erlaubt sind, bevor Sie zur Modernisierung gezwungen werden.
Wann legt Schornsteinfeger die Heizung still?
Der Schornsteinfeger legt eine Heizung still, wenn gravierende Mängel festgestellt werden, die die Sicherheit oder Umwelt gefährden, wie z.B. zu hohe Abgaswerte, oder wenn die Anlage grundlegende gesetzliche Anforderungen nicht mehr erfüllt, wie bei einer 30 Jahre alten Heizung, die nun austauschpflichtig ist. Er kann auch eine Stilllegung veranlassen, wenn eine Anlage nach einer Nachbesserungsfrist Mängel aufweist oder wenn eine wesentliche Nutzungsänderung bei der Feuerstätte vorgenommen wird, die eine neue Prüfung erfordert.
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