Eine CT-Untersuchung dauert in der Regel nur wenige Minuten, oft zwischen 2 und 10 Minuten, da die eigentliche Bilderfassung sehr schnell geht. Die gesamte Zeitspanne ist jedoch länger und kann 15 bis 30 Minuten umfassen, abhängig von Vorbereitung, dem zu untersuchenden Bereich (z.B. Kopf, Bauch, Brustkorb) und ob ein Kontrastmittel benötigt wird, was die Dauer verlängert.
Was darf man vor CT nicht machen?
Vor einem CT sollten Sie nichts essen (oft 3-4 Stunden vorher), nicht rauchen, keinen Kaffee, Tee oder Cola trinken, und keinen Schmuck oder Metall tragen, um die Bildqualität nicht zu beeinträchtigen. Spezifische Anweisungen (z. B. bei Kontrastmittel oder Bauch-CT) sind wichtig, daher immer die Anweisungen Ihres Arztes befolgen, besonders bezüglich Medikamenten.
Ist man bei einem CT ganz in der Röhre?
Nein, beim CT ist man nicht ganz in einer engen Röhre; moderne Geräte haben einen breiten, offenen Ring (ca. 70 cm Durchmesser), durch den der Patient fährt, wodurch der Körper meist außerhalb des Geräts bleibt und auch Menschen mit Platzangst sich wohlfühlen können. Es ist eher ein kurzer, breiter Tunnel als eine lange Röhre wie bei der MRT, und der Patient blickt nach draußen und kann jederzeit mit dem Personal kommunizieren.
Wie lange dauert ein CT in der Regel?
Eine CT-Untersuchung dauert insgesamt meist 15 bis 30 Minuten, wobei die eigentliche Bildaufnahme oft nur wenige Sekunden bis Minuten in Anspruch nimmt, da der Patient dabei mehrmals durch das Gerät fährt. Die genaue Dauer hängt von der zu untersuchenden Körperregion, der Fragestellung und ob ein Kontrastmittel benötigt wird, ab; eine Vorbereitung (Umziehen, Aufklärungsgespräch) und Nachbereitung sind ebenfalls Teil der Gesamtzeit.
Welche Krankheiten kann man mit CT feststellen?
Eine Computertomographie (CT) kann eine Vielzahl von Krankheiten erkennen, darunter Traumata (Brüche, innere Blutungen), Tumore (gut- und bösartig) sowie Erkrankungen der Lunge (Lungenentzündung, Lungenkrebs), der Bauchorgane (Leber, Nieren, Darmverschluss) und des ZNS (Schlaganfall, Hirnblutung), aber auch Gefäßerkrankungen (wie Aneurysmen) und Probleme an Knochen (Osteoporose, Bandscheibenvorfall). Sie ist besonders wertvoll bei akuten Notfällen, da sie schnell detaillierte 3D-Schnittbilder liefert.
CT-Untersuchung: Alle Fragen rund um Vorbereitung, Ablauf, Bildauswertung
31 verwandte Fragen gefunden
Wird ein CT-Befund sofort mitgeteilt?
CT-Ergebnisse sind selten sofort vollständig verfügbar, da ein Radiologe die Bilder analysieren muss, was Zeit kostet und einen Bericht erstellt, der an den überweisenden Arzt geht; in Notfällen gibt es aber eine sofortige Befundung, während Sie sonst meist einen Termin beim behandelnden Arzt für die Besprechung (oft Tage später) benötigen. Manche Praxen geben vorläufige Ergebnisse direkt nach der Untersuchung, die Bilder gibt es oft digital (CD/QR-Code).
Was muss man bei einer CT-Untersuchung ausziehen?
Beim CT müssen Sie jegliche Kleidung und Gegenstände mit Metall ablegen, da diese die Bilder stören (Artefakte verursachen). Das bedeutet meist Oberbekleidung, Schmuck, Piercings, Brillen, Hörgeräte und BHs (wegen Bügel). Je nach zu untersuchender Körperregion müssen Sie sich teilweise bis auf die Unterwäsche entkleiden, was in einem Umkleideraum möglich ist.
Wie schnell bekommt man ein CT-Ergebnis?
Eine CT-Auswertung dauert unterschiedlich lange: Die reine Bildaufnahme geht schnell (wenige Sekunden bis Minuten), die vorläufige Besprechung kann direkt danach erfolgen, aber der finale, schriftliche Befund geht meist erst nach einigen Stunden bis Tagen an Ihren behandelnden Arzt, abhängig von Dringlichkeit und Komplexität der Untersuchung, mit einer Gesamtdauer von wenigen Minuten bis zu einer Stunde für den Termin vor Ort.
Welche Nebenwirkungen hat CT?
Die Patienten klagten nach der Kontrastmittelgabe über eine lokalisierte Urtikaria oder Juckreiz, über ein Hautödem, Juckreiz oder Kratzen im Hals, eine verstopfte Nase, Niesen, eine Bindehautentzündung oder über eine Rhinorrhoe, die sich ohne Behandlung von selbst zurückbildeten.
Wie hoch ist das Krebsrisiko durch eine CT?
Risiko für Leukämien oder Lymphome erhöht sich bei jungen Menschen um 16% pro CT-Untersuchung. „Die Ergebnisse zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Strahlendosis für das Knochenmark bei CT-Untersuchungen und dem Risiko, an Krebs des Blut- und Lymphsystems (myeloische und lymphoide Malignomen) zu erkranken ...
Warum muss man vor einem CT Wasser trinken?
Bei einer CT des Bauchraums oder der Beckenorgane sollten Sie ca. 2 Stunden vor Untersuchungsbeginn ca. 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken, damit der Magen-Darm-Trakt besser von dem umgebenden Gewebe abgegrenzt werden kann.
Kann man auf einem CT Metastasen erkennen?
Die CT erzeugt Schnittbilder des Körpers und kann Organe auch dreidimensional darstellen. Mithilfe einer CT-Untersuchung können Ärzte die Größe und Lage eines Tumors einschätzen. Außerdem können Ärzte mit einer CT beurteilen, ob der Tumor bereits Absiedlungen (Metastasen) in anderen Organen gebildet hat.
Wie belastend ist ein CT für den Körper?
Eine herkömmliche CT-Untersuchung kann eine Strahlendosis zwischen 2-20 mSv verursachen, je nach Körperregion.
Kann man beim CT die Kleidung anlassen?
Für eine Computertomographie ist keine spezielle Vorbereitung erforderlich. Allerdings sollten Sie bequeme Kleidung tragen.
Ist man beim CT bekleidet?
In der Regel dürfen Sie bei der MRT Ihre Kleidung tragen, sofern diese keine Metallapplikationen enthalten. Je nach Untersuchung kann es von Vorteil sein, sich bis auf die Unterwäsche vollständig zu entkleiden bzw. ein T-Shirt zu tragen.
Was muss man zum CT mitbringen?
Was muss ich beachten und mitbringen? Bei den meisten CT-Untersuchungen benötigen wir neben Ihrer Versichertenkarte und der Überweisung für eine CT-Untersuchung, einen Kreatininwert (<3 Monate alt) und einen TSH-Wert.
Hat ein CT Nebenwirkungen?
In der Regel sind Kontrastmittel, die für MRT- oder CT-Untersuchungen eingesetzt werden, gut verträglich. MRT-Kontrastmittel mit Gadolinium führen nur selten zu allergischen Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Rötungen.
Ist es normal, sich nach einer CT-Untersuchung unwohl zu fühlen?
Mögliche Komplikationen einer CT-Untersuchung
Manche Menschen reagieren allergisch auf das Kontrastmittel . Dies kann zu Schwäche, Schwitzen und Atembeschwerden führen. Wenn Ihnen Kontrastmittel verabreicht wurde, müssen Sie nach der Untersuchung bis zu 30 Minuten im Krankenhaus warten, bevor Sie nach Hause gehen können.
Welche Medikamente dürfen nicht gleichzeitig eingenommen werden?
Medikamente, bei denen Wechselwirkungen in der Behandlung häufig eine Rolle spielen:
- blutzuckersenkende Medikamente (orale Antidiabetika)
- blutverdünnende Medikamente (Antikoagulantien)
- Medikamente bei Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika)
- Medikamente bei Herzschwäche.
- Medikamente bei Depressionen (Antidepressiva)
Werden schlechte Befunde sofort mitgeteilt?
Fazit: Ein ungünstiger Befund wird nicht direkt nach der MRT-Untersuchung besprochen. Anders als es sich viele Patienten vorstellen und zum Teil auch wünschen, findet in der Radiologiepraxis nach der MRT-Untersuchung in der Regel keine umfassende Befundbesprechung statt. Dies hat mehrere Gründe.
Kann man bei einem CT Entzündungen feststellen?
Mit Hilfe der Computertomographie kann ein erfahrener Radiologe viele Ursachen von Schmerzen im Bauchraum exakt abklären und häufig weitere, invasive Untersuchungen unnötig machen. Entzündungen, Verletzungen, Durchblutungsstörungen, Flüssigkeitsansammlungen, Lymphknoten oder Raumforderungen lassen sich sicher erkennen.
Wie lange dauert die Auswertung einer CT-Untersuchung?
Wie lange dauert es, bis die Ergebnisse einer CT-Untersuchung vorliegen? Die Ergebnisse Ihrer CT-Untersuchung sind in der Regel 24 bis 48 Stunden nach der Untersuchung verfügbar. Ein Radiologe wird Ihre Aufnahmen auswerten. Radiologen sind auf die Auswertung von CT-Scans und anderen radiologischen Untersuchungen spezialisiert.
Was darf ich vor CT nicht machen?
Vor einem CT sollten Sie nichts essen (oft 3-4 Stunden vorher), nicht rauchen, keinen Kaffee, Tee oder Cola trinken, und keinen Schmuck oder Metall tragen, um die Bildqualität nicht zu beeinträchtigen. Spezifische Anweisungen (z. B. bei Kontrastmittel oder Bauch-CT) sind wichtig, daher immer die Anweisungen Ihres Arztes befolgen, besonders bezüglich Medikamenten.
Wie viel kostet eine CT-Untersuchung?
Die alleinige CT-Untersuchung ohne Beratung, Befund usw. kostet in der Regel je nach Gebührensatz zwischen 135 Euro und 380 Euro. Die Knochendichtebestimmung mittels quantitativer CT wird je nach Gebührensatz für einen Preis zwischen 17 Euro und 44 Euro angeboten.
Kann man nach CT Autofahren?
Grundsätzlich „Ja“. Auch eine Kontrastmittelgabe ändert nichts an der Fahrtüchtigkeit. Ausnahmen ergeben sich nur, wenn andere Medikamente verabreicht werden müssen. Das betrifft die Gabe von Buscopan oder Beruhigungsmitteln bei Platzangst (siehe dort).
Was ist ein Kreuzgehänge?
Sind Tomaten nicht gut für die Nieren?