Wie fühlt man sich, wenn die Wechseljahre vorbei sind?

Nach den Wechseljahren (Postmenopause) pendelt sich der Hormonhaushalt auf einem neuen, niedrigeren Niveau ein; viele Frauen fühlen sich emotional stabiler und freier, da Hitzewallungen nachlassen, aber körperliche Veränderungen wie trockene Haut, Gelenkschmerzen, Scheidentrockenheit und ein erhöhtes Risiko für Osteoporose können auftreten, während der Alltag oft ruhiger und klarer wird. Manche Frauen erleben weiterhin Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder Reizbarkeit, aber die allgemeine innere Ruhe kehrt oft ein, und die Selbstbestimmung nimmt zu.

Wie fühlt man sich nach den Wechseljahren?

In der Postmenopause treten Beschwerden wie trockene Haut und Schleimhäute, Scheidentrockenheit, Rücken- und Gelenkschmerzen besonders häufig auf. Bis zu 40 Prozent aller Frauen erkranken in diesem Lebensabschnitt zudem an Osteoporose (Knochenschwund).

Woher weiß man, dass die Wechseljahre vorbei sind?

Man merkt, dass die Wechseljahre (Menopause) vorbei sind, wenn die Menstruation mindestens 12 Monate lang vollständig ausgeblieben ist – dieser Zeitpunkt markiert den Übergang in die Postmenopause, eine neue Lebensphase, in der sich die typischen Symptome wie Hitzewallungen oft beruhigen, auch wenn neue Beschwerden wie Trockenheit (Haut, Schleimhäute) auftreten können und der Körper sich an den niedrigeren Östrogenspiegel anpasst.
 

Welche Beschwerden können am Ende der Wechseljahre auftreten?

Postmenopause: Symptome am Ende der Wechseljahre

Typische Beschwerden wie Haarausfall, Trockenheit der Haut und Schleimhäute, Rücken- und Gelenkschmerzen können auftreten.

Wann hat man die Wechseljahre überstanden?

Die Wechseljahre sind abgeschlossen, wenn der Hormonhaushalt sich auf ein neues Niveau eingependelt hat, was meist mit etwa 60 bis 65 Jahren der Fall ist, aber auch schon um 60 enden kann; der definitive Abschluss (Postmenopause) beginnt offiziell ein Jahr nach der letzten Regelblutung (Menopause), die im Durchschnitt mit 51 bis 52 Jahren eintritt. Insgesamt können die Wechseljahre 10 bis 15 Jahre dauern, wobei Beschwerden wie Hitzewallungen nach der Menopause nachlassen, aber neue Symptome auftreten können, bis sich alles stabilisiert hat, so das NDR.de. 

Wann enden die Wechseljahre? Was danach kommt, solltest Du unbedingt wissen!

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Wie kündigt sich das Ende der Wechseljahre an?

Man merkt, dass die Wechseljahre (Menopause) vorbei sind, wenn die Menstruation mindestens 12 Monate lang vollständig ausgeblieben ist – dieser Zeitpunkt markiert den Übergang in die Postmenopause, eine neue Lebensphase, in der sich die typischen Symptome wie Hitzewallungen oft beruhigen, auch wenn neue Beschwerden wie Trockenheit (Haut, Schleimhäute) auftreten können und der Körper sich an den niedrigeren Östrogenspiegel anpasst.
 

Wie kann man feststellen, ob man noch in den Wechseljahren ist?

Wechseljahresbeschwerden / klimakterische Beschwerden

  1. Hitzewallungen und Schweißausbrüche (vasomotorische Beschwerden) ...
  2. Gewebeschwund der Schleimhaut (Atrophie) mit Scheidentrockenheit, Schmerzen beim Sex und Inkontinenz-Problemen. ...
  3. Zwischenblutungen. ...
  4. Müdigkeit und Schlafstörungen.

Wann ist die schlimmste Phase der Wechseljahre vorbei?

Die schlimmste Phase der Wechseljahre, die Perimenopause, dauert typischerweise vier bis acht Jahre, kann aber stark variieren und beginnt oft schon in den späten 30ern oder frühen 40ern, mit den intensivsten Symptomen (wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen) um die Zeit der letzten Regelblutung (Menopause), die durchschnittlich mit 51 Jahren eintritt. Insgesamt können die gesamten Wechseljahre 10 bis 15 Jahre umfassen, wobei sich die Beschwerden nach der Menopause oft langsam bessern, wenn sich der Hormonhaushalt einpendelt.
 

Welche Beschwerden können nach den Wechseljahren auftreten?

Zwölf Monate nach der letzten Regelblutung beginnt die Postmenopause. In dieser Phase kommt der Hormonhaushalt im weiblichen Körper langsam wieder zur Ruhe, da er sich auf einem neuen Niveau einpendelt. Meist bessern sich damit auch die typischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche.

In welchem Stadium der Wechseljahre bin ich?

Um herauszufinden, in welcher Phase der Wechseljahre Sie sich befinden, müssen Sie Ihre Symptome und Ihren Menstruationszyklus beobachten, da die Phasen Prämenopause (erste Veränderungen), Perimenopause (Übergangszeit mit Zyklusschwankungen), Menopause (letzte Regelblutung) und Postmenopause (Jahre danach) fließend sind und individuell verlaufen; der Arztbesuch zur genauen Bestimmung ist ratsam.
 

In welchem Alter sind die Wechseljahre abgeschlossen?

Die Wechseljahre sind abgeschlossen, wenn der Hormonhaushalt sich auf ein neues Niveau eingependelt hat, was meist mit etwa 60 bis 65 Jahren der Fall ist, aber auch schon um 60 enden kann; der definitive Abschluss (Postmenopause) beginnt offiziell ein Jahr nach der letzten Regelblutung (Menopause), die im Durchschnitt mit 51 bis 52 Jahren eintritt. Insgesamt können die Wechseljahre 10 bis 15 Jahre dauern, wobei Beschwerden wie Hitzewallungen nach der Menopause nachlassen, aber neue Symptome auftreten können, bis sich alles stabilisiert hat, so das NDR.de. 

Was ist die letzte Phase in den Wechseljahren?

Der Begriff postmenopausal bezieht sich auf die letzte Phase der Wechseljahre einer Frau, die Postmenopause. Sie beginnt zwölf Monate nach der letzten Monatsblutung, der sogenannten Menopause (altgriech. men "Monat", pausis "Ende").

Welche Krankheitsgefühle sind in den Wechseljahren normal?

Sind grippeähnliche Symptome in den Wechseljahren normal? Viele Frauen fühlen sich während der Wechseljahre immer wieder krank. Sie leiden unter Abgeschlagenheit, leichtem Fieber, Halsschmerzen und Schnupfen. Oftmals treten die Symptome in zyklusabhängig auf.

Wie merke ich, dass die Wechseljahre beendet sind?

Man merkt, dass die Wechseljahre (Menopause) vorbei sind, wenn die Menstruation mindestens 12 Monate lang vollständig ausgeblieben ist – dieser Zeitpunkt markiert den Übergang in die Postmenopause, eine neue Lebensphase, in der sich die typischen Symptome wie Hitzewallungen oft beruhigen, auch wenn neue Beschwerden wie Trockenheit (Haut, Schleimhäute) auftreten können und der Körper sich an den niedrigeren Östrogenspiegel anpasst.
 

Warum sind die Wechseljahre so anstrengend?

Eisenmangel. Besonders in den Wechseljahren kann es zu einem Eisenmangel kommen, der ebenfalls Müdigkeit und Niedergeschlagenheit bei Ihnen fördert. Dazu kommen Kopfschmerzen, die für den Körper sehr anstrengend sind und Ihnen die Fähigkeit nehmen, sich zu entspannen.

Wann ist der Höhepunkt der Wechseljahre?

Die Perimenopause beschreibt den Höhepunkt der Wechseljahre. Die Unregelmäßigkeiten im Zyklus nehmen zu, bis die Regelblutung schließlich ganz ausbleibt. In diesem Zeitraum können die typischen Anzeichen der Menopause auftreten, wie zum Beispiel Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen.

Welche Beschwerden können bei Wechseljahren auftreten?

Beschwerde-Navigator

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche. ...
  • Gewichtszunahme während der Wechseljahre. ...
  • Schlafstörungen in den Wechseljahren. ...
  • Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren. ...
  • Muskel- und Gelenkschmerzen. ...
  • Zyklusbeschwerden in den Wechseljahren. ...
  • Haar- und Hautprobleme. ...
  • Scheidentrockenheit und Juckreiz.

Wie verändert sich der Körper einer Frau nach den Wechseljahren?

Manche Frauen bemerken in der Zeit der Wechseljahre, aber auch noch danach, Veränderungen an Haut und Haaren. Das hängt mit dem Älterwerden zusammen und betrifft Frauen wie Männer. So erleben einige Frauen ihre Haut, im Gesicht und am ganzen Körper, als trockener und weniger straff.

Was brauchen Frauen in den Wechseljahren?

Um das Körpergewicht während der Wechseljahre zu halten oder gar zu reduzieren, scheint die mediterrane Ernährung mit Vollkornprodukten, Nüssen, Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Olivenöl sowie einem moderaten Konsum von Fisch gut geeignet, bei der rotes Fleisch sowie gesüßte Getränke eine untergeordnete Rolle spielen ...

Welche Beschwerden können nach der Menopause auftreten?

Die Mehrheit der Frauen leiden auch nach endgültigem Ausbleiben der Regel noch Jahre danach unter Wechseljahrsbeschwerden. Die Folgeerkrankungen wie Osteoporose, Inkontinenz, Gelenkschmerzen, Depressionen, vaginale Atrophie, vollständiger Libido-Verlust, etc sind dann Teil des Lebens.

Was ist das Schwierigste an den Wechseljahren?

„Mitten in all diesen Umbrüchen und Herausforderungen des Lebens erleben sie Hitzewallungen, Schlafstörungen und emotionale Schwankungen“, wie etwa Angstzustände, Stress oder Depressionen, sagte sie. „Sie sind also unvorbereitet, weil sie nicht wissen, dass die Symptome recht lange anhalten können.“

Wann sind die Wechseljahrebeschwerden am stärksten?

Die Wechseljahrsbeschwerden sind oft am schlimmsten in der Perimenopause, der Phase ein bis zwei Jahre vor und bis zu einem Jahr nach der letzten Regelblutung (Menopause), weil die Hormonumstellung hier am stärksten schwankt. In dieser Zeit können Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Zyklusunregelmäßigkeiten am intensivsten auftreten, obwohl der Zeitpunkt und die Intensität von Frau zu Frau stark variieren. 

Wann ist man aus den Wechseljahren raus?

Die Wechseljahre sind abgeschlossen, wenn der Hormonhaushalt sich auf ein neues Niveau eingependelt hat, was meist mit etwa 60 bis 65 Jahren der Fall ist, aber auch schon um 60 enden kann; der definitive Abschluss (Postmenopause) beginnt offiziell ein Jahr nach der letzten Regelblutung (Menopause), die im Durchschnitt mit 51 bis 52 Jahren eintritt. Insgesamt können die Wechseljahre 10 bis 15 Jahre dauern, wobei Beschwerden wie Hitzewallungen nach der Menopause nachlassen, aber neue Symptome auftreten können, bis sich alles stabilisiert hat, so das NDR.de. 

Wie verändert sich die Figur in den Wechseljahren?

Zunächst wird weniger Progesteron produziert, was zu einem Überschuss an Östrogen führt. Das Geschlechtshormon Östrogen wiederum begünstigt die Einlagerung von Wasser im Körper. Daher kann es gerade zu Beginn der Wechseljahre zu Wassereinlagerungen im Gewebe kommen, was den Zeiger der Waage nach oben wandern lässt.

Welche Hausmittel helfen gegen innere Unruhe in den Wechseljahren?

Stimmungsschwankungen und innere Unruhe

Beruhigende Kräutertees aus Baldrian, Hopfen oder Melisse entspannen und fördern die Schlafqualität. Wer tagsüber oft unter Nervosität leidet, profitiert zusätzlich von grünem Hafer oder Passionsblume.