Welche Nebenwirkungen hat Fenistil?

Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit können besonders am Behandlungsbeginn auftreten. In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten. Sehr selten: anaphylaktoide Reaktionen einschliesslich Gesichtsödem, Pharynxödem, Hautausschlag, Muskelkrämpfe und Atemnot.

Wann darf man Fenistil nicht nehmen?

Fenistil Tropfen dürfen nicht eingenommen werden - wenn Sie allergisch gegen Dimetindenmaleat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - Säuglinge und Kinder unter 1 Jahr dürfen Fenistil Tropfen nicht einnehmen.

Welche Nebenwirkungen kann Fenistil Gel haben?

Wie alle Arzneimittel kann FENISTIL GEL Nebenwirkungen haben. Gelegentlich können leichte vorübergehende, lokale Hautreaktionen wie Trockenheit oder Brennen beobachtet werden. Sehr selten wurde über allergische Hautreaktionen, in Einzelfällen mit Auftreten von Streureaktionen, berichtet.

Was passiert, wenn man zu viel Fenistil benutzt?

Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Kopfschmerzen, Ohrensausen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen kommen.

Kann Fenistil Müdigkeit verursachen?

von Maschinen

Wie viele andere Antihistaminika kann Fenistil bei einigen Menschen Müdigkeit verursachen oder die Aufmerksamkeit beeinträchtigen. In diesem Fall ist beim Führen von Fahrzeugen, Bedienen von Maschinen oder der Durchführung anderer Aufgaben, die Konzentration erfordern, Vorsicht geboten.

Gefährliche Allergietabletten? Was hilft bei Allergie, Ausschlag & Juckreiz? Der Medikamenten-Check

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Was macht Fenistil im Körper?

Fenistil Dragees enthalten den Wirkstoff Dimetindenmaleat, der die Wirkung von Histamin blockiert. Sie werden zur symptomatischen Linderung von Juckreiz, Heuschnupfen oder anderen Formen allergischen Schnupfens angewendet.

Welche Nebenwirkungen haben Antihistaminika?

Nebenwirkungen und Nachteile von Antihistaminika

  • Kopfschmerzen.
  • Schläfrigkeit.
  • Mundtrockenheit.
  • Magen-Darm-Beschwerden.
  • Schwindel.

Ist in Fenistil Cortison drin?

Nein, das klassische Fenistil Gel enthält kein Cortison, sondern Dimetindenmaleat gegen Juckreiz, aber die spezielle Fenistil Hydrocort Creme/Spray (z. B. FeniHydrocort 0,25 % oder 0,5 %) enthält den Wirkstoff Hydrocortison, ein schwaches Cortison zur Linderung von Hautentzündungen, Rötungen und Juckreiz. Es ist wichtig, zwischen dem Gel und den Hydrocort-Produkten zu unterscheiden, da nur letztere Cortison enthalten, um Entzündungen zu behandeln. 

Welches Antiallergikum hat am wenigsten Nebenwirkungen?

Loratadin ist ein relativ junger Wirkstoff. Als sogenanntes Antihistaminikum der zweiten Generation ist seine Wirkweise sehr viel selektiver als die seiner Vorgänger und weist bei gleicher Wirksamkeit deutlich weniger Nebenwirkungen auf.

Wie lange braucht Fenistil bis es wirkt?

Fenistil Dragees bieten innerhalb von 30 Minuten Linderung bei allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen und Hautausschlag (Nesselsucht). Die Dragees lindern Juckreiz von innen heraus.

Ist Fenistil bei Schlafstörungen geeignet?

Durch den beruhigenden Effekt wird ein besseres Ein- und Durchschlafen gefördert was besonders dann von Vorteil ist, wenn der Juckreiz das Einschlafen verhindert oder erschwert. Das Produkt ist laktose- und zuckerfrei und für Kinder ab 3 Jahren geeignet - jetzt alle Produkte von Fenistil in der Servus!

Wie oft darf man Fenistil Gel am Tag Auftragen?

Ja, Fenistil Gel ist sehr einfach anzuwenden. Tragen Sie es bis zu 3-mal täglich dünn auf die betroffene Hautstelle auf. Verwenden Sie Fenistil Gel immer genau nach Vorschrift in der Packungsbeilage oder nach den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers.

Welche Salbe bei starkem Juckreiz?

  • Hydrocortison ratiopharm 0,5% 30 g. 30 g • Creme. ...
  • Hydrocortison AL 0,5% Creme 30 g. 30 g • Creme. ...
  • Hydrocutan Creme 0,5% 20 g. 20 g • Creme. ...
  • Zinkpaste BW Weich 100 ml. 100 ml • Paste. ...
  • FeniHydrocort Creme 0,5 % 30 g. 30 g • Creme. ...
  • Linola Schutz-Balsam 100 ml. ...
  • Ebenol 0,5% Creme 30 g. ...
  • La Roche Posay Lipikar Baume AP+M 400 ml.

Was hilft schnell gegen eine allergische Reaktion?

Setzen Sie die Betroffene/den Betroffenen mit erhöhtem Oberkörper hin, sodass sie/er sich mit den Armen abstützen kann. Bei Schwellungen wickeln Sie Eis in ein Tuch und legen es auf die betroffene Körperstelle. Sollte die Schwellung im Mund bzw. Rachen sein, hilft das Lutschen von Eiswürfeln oder Speiseeis.

Was hilft gegen Juckreiz am Augenlid?

Auch bei Trockenheit als Ursache für juckende Augen können Augentropfen oder -salben lindernd wirken. Bei entzündeten oder geschwollenen Augenlidern können Sie zusätzlich etwas Kamillentee dazugegeben, um die Reizung zu reduzieren. Bei Juckreiz durch ein Gerstenkorn sollten Sie zur Rotlichtlampe greifen.

Welche Nebenwirkungen können Fenistiltropfen haben?

Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit können besonders am Behandlungsbeginn auftreten. In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten. Sehr selten: anaphylaktoide Reaktionen einschließlich Gesichtsödem, Pharynxödem, Hautausschlag, Muskelkrämpfe und Atemnot. Selten: Erregung.

Was ist das stärkste natürliche Antihistaminikum?

Das stärkste natürliche Antihistaminikum ist Quercetin, ein Flavonoid, das die Histaminfreisetzung aus Mastzellen blockiert und Entzündungen hemmt, enthalten in Lebensmitteln wie Zwiebeln (besonders rote), Äpfeln, Trauben und Brokkoli. Weitere wichtige natürliche Helfer sind Vitamin C, das Histamin abbaut und antioxidativ wirkt, sowie entzündungshemmende Mittel wie Brennnessel, Kamille, Ingwer und Ananas mit Bromelain. 

Welche Langzeitfolgen können Antihistaminika haben?

Antihistaminika können zu einer Schwächung der Muskulatur, Schwindel, Kopfschmerzen sowie zur Verlängerung des QT-Intervalls und zu Änderungen des Blutbildes führen. Selten treten paradoxe Reaktionen auf mit Ruhelosigkeit, Nervosität, Angstzuständen, Zittern und Schlafstörungen.

Wer sollte kein Cetirizin nehmen?

Cetirizin darf nicht bei schwerer Niereninsuffizienz (Dialysepflicht), bekannter Überempfindlichkeit gegen Cetirizin, Hydroxyzin oder Piperazin-Derivate eingenommen werden; auch bei Galaktose-Intoleranz oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollte man verzichten und bei Schwangerschaft, Stillzeit sowie Kindern unter 2 Jahren nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden. Epilepsie, Prostatavergrößerung und Herzprobleme erfordern ebenfalls ärztliche Absprache, da Cetirizin die Krampfanfall-Schwelle senken oder die Fahrtüchtigkeit beeinflussen kann.
 

Was ist der Unterschied zwischen Antiallergikum und Antihistaminikum?

Antihistaminika bei Heuschnupfen und anderen allergischen Erkrankungen. Antihistaminika sind Medikamente, die die Wirkung des Hormons Histamin blockieren oder aufheben. Mediziner:innen bezeichnen sie auch als Antiallergika, Histamin-Rezeptorblocker oder Histamin-Rezeptorantagonisten.

Welche Salbe hilft gegen juckende Füße?

Die UreaRepair 10% Urea Fußcreme stärkt die Hautbarriere und spendet Feuchtigkeit. Sie eignet sich für juckende Haut und ist auch für Diabetiker hilfreich. Einfach nach dem Reinigen, beispielsweise mit einem Fußbad, auftragen. Partiell kann auch die UreaRepair 30% Urea Creme aufgetragen werden.

Wie macht sich zu viel Histamin im Körper bemerkbar?

Ein Histaminüberschuss (Histaminintoleranz) äußert sich durch vielfältige Symptome in Haut (Rötung, Juckreiz, Quaddeln), Magen-Darm-Bereich (Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen), Atemwegen (verstopfte Nase, Asthma), Herz-Kreislauf-System (Herzrasen, Blutdruckschwankungen) und Zentralnervensystem (Kopfschmerzen, Migräne). Die Beschwerden ähneln oft einer Allergie und können auch Menstruationsprobleme, Schwindel und allgemeines Unwohlsein verursachen.
 

Welche Auswirkungen können Antihistaminika auf das Herz haben?

„Antihistaminika können zum Teil schwere Herzrhythmusstörungen bis hin zum plötzlichen Herztod auslösen, insbesondere bei Patienten mit Vorerkrankungen des Herzens, aber auch bei einer Funktionseinschränkung der Niere oder der Leber.

Was ist der Unterschied zwischen Histamin und Antihistaminika?

Histamin-Rezeptor-Blocker oder Antihistaminika (Einzahl: Antihistaminikum) sind Substanzen, die die Wirkung von Histamin hemmen, indem sie diese Rezeptoren blockieren. Dies führt zu einer Besserung vieler allergiebedingter Beschwerden.