Der neue BioNTech-Impfstoff (meist als Comirnaty) gegen COVID-19 verursacht typischerweise häufige, milde bis moderate Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schüttelfrost und Fieber, die meist nach 1-2 Tagen abklingen; seltenere, ernstere Reaktionen können allergische Reaktionen oder Herzmuskelentzündungen sein, wobei letztere nach den neuesten angepassten Impfungen (Stand 2025/2026) sehr selten sind und das Nutzen-Risiko-Verhältnis weiterhin positiv bewertet wird.
Wann treten Nebenwirkungen nach einer BioNTech-Impfung auf?
Wie bei anderen Impfungen können auch nach einer COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen auftreten. Diese treten in der Regel kurz nach der Impfung auf und klingen innerhalb weniger Tage ab.
Welche Nebenwirkungen hat der Biontech-Impfstoff?
Zu den Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und BioNTech berichtet wurden, gehören: • Schwere allergische Reaktionen • Leichte allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht oder Gesichtsschwellungen • Myokarditis (Herzmuskelentzündung) • Perikarditis (Herzbeutelentzündung) • ...
Können Impfnebenwirkungen auch erst später auftreten?
Ja, Impfreaktionen können verzögert auftreten, aber meistens innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen, selten auch mal bis zu ein, zwei Monate (z. B. bei seltenen Impfkomplikationen wie bei Pandemrix), aber wirklich langfristige Spätfolgen, die erst nach Jahren bemerkbar werden, sind extrem unwahrscheinlich und bei heutigen Impfungen nicht beobachtet worden. Häufige Reaktionen (Rötung, Fieber) zeigen sich sofort, während seltenere, aber ernstere Reaktionen (z. B. Thrombosen, Allergien) oft Tage bis Wochen danach einsetzen können.
Welche Spätfolgen können nach einer Corona-Impfung auftreten?
Mit einer Spätfolge ist nicht zu rechnen, das ist äußerst unwahrscheinlich.
Neuer Impfstoff - So werden Nebenwirkungen überwacht
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Bei welcher Impfung gibt es die meisten Impfschäden?
Es gibt keinen einzelnen Impfstoff mit den „meisten“ Impfschäden, da die Meldungen von Verdachtsfällen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nach Häufigkeit der Verabreichung und Impfstoffgruppe sortiert sind, aber die COVID-19-Impfstoffe und einige Kinderimpfungen (z.B. Meningokokken B, HPV) führen oft die Liste der Meldungen an, was jedoch nicht „mehr Schäden“ bedeutet, sondern oft nur eine hohe Zahl verabreichter Dosen und gute Meldesysteme widerspiegelt. Die meisten Nebenwirkungen sind leicht und vorübergehend, aber seltenere schwere Reaktionen werden genau überwacht.
Wie lange bleibt der COVID-19-Impfstoff im Körper nachweisbar?
Wie lange bleiben Spike-Proteine im Körper erhalten? Die Infectious Disease Society of America (IDSA) schätzt, dass die durch COVID-19-Impfstoffe erzeugten Spike-Proteine, ähnlich wie andere vom Körper produzierte Proteine, bis zu einige Wochen lang bestehen bleiben.
Welche Entzündungen können nach einer COVID-19-Impfung auftreten?
In wenigen Fällen können Long COVID oder ein Multisystemisches Entzündungssyndrom auch nach einer COVID-19-Impfung auftreten. Fallberichte deuten zurzeit auf ein deutlich geringeres Risiko als nach einer Infektion hin. Die Datengrundlage ist jedoch äußerst dünn.
Welcher Impfstoff wurde vom Markt genommen?
Der Rotavirus-Impfstoff ist ein gutes Beispiel für die Funktionsweise der Impfstoffsicherheitssysteme in den USA. Diese Systeme führten zur Rücknahme des ersten Rotavirus-Impfstoffs. Dieser Impfstoff, Rotashield genannt, ist in den USA nicht mehr erhältlich, da er einen Darmverschluss, die sogenannte Invagination, verursachen konnte.
Wie lange hat der Körper mit einer Impfung zu tun?
Manche Impfungen schützen ein Leben lang. Nach abgeschlossener Grundimmunisierung sind Kinder beispielsweise lebenslang immun gegen Masern, Mumps und Röteln. Andere Impfungen müssen nach einiger Zeit wiederholt werden. Welche das sind, hängt von der Art des Impfstoffs ab.
Was passiert mit dem Impfstoff im Körper?
Mit dem Impfstoff werden dem Körper abgetötete oder abgeschwächte Krankheitserreger präsentiert, die die Erkrankung jedoch nicht auslösen. Dennoch reagiert der Körper mit der Bildung von Antikörpern und Gedächtniszellen, die bei einem Kontakt mit dem echten Krankheitserreger sofort reagieren können.
Wie lange halten die Nebenwirkungen des Pfizer-Impfstoffs an?
Häufige Nebenwirkungen sind Schmerzen an der Injektionsstelle, Fieber, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen. Diese Reaktionen treten häufig auf (und zeigen an, dass Ihr Körper auf den Impfstoff reagiert) und sollten innerhalb von 1–2 Tagen abklingen. Eine Ausnahme bilden geschwollene Lymphknoten, die bis zu etwa 10 Tage anhalten können.
Ist eine Corona-Impfung jetzt noch sinnvoll?
Auch die Auffrischung der Corona-Impfung, die in allen Altersgruppen gesetzliche Leistung ist, ist weiterhin sinnvoll, ebenso wie die einmalige RSV-Impfung nicht nur Säuglingen und Schwangeren, sondern auch älteren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen und solchen ab 60 mit ...
Welche Probleme treten häufig bei Impfstoffen auf?
Häufige Nebenwirkungen von Impfungen sind leichte Reaktionen wie Fieber, Schwellungen oder Schmerzen an der Injektionsstelle . Diese Reaktionen zeigen an, dass die Impfung wirkt. Sehr selten kann es zu schwerwiegenden Nebenwirkungen wie einer allergischen Reaktion kommen. Nur eines von einer Million geimpften Kindern erlebt diese Nebenwirkung.
Wann können Impfschäden auftreten?
Viele Menschen befürchten, dass sich ein Impfschaden erst nach Jahren zeigen könnte. „Das ist sehr unwahrscheinlich. Die Beschwerden treten in der Regel innerhalb weniger Wochen bis Monate nach der Impfung auf“, erklärt der Immunologe.
Welcher Impfstoff wurde vom Markt genommen?
Nach mehr als drei Milliarden Dosen wird der Covid-Impfstoff von Oxford und AstraZeneca vom Markt genommen. AstraZeneca erklärte, man sei „unglaublich stolz“ auf den Impfstoff, habe aber eine rein wirtschaftliche Entscheidung getroffen.
Welche Impfstoffe werden nicht mehr benötigt?
Die allgemeinen Empfehlungen der Behörde umfassen keine Impfstoffe mehr gegen Grippe, COVID-19, Rotavirus, Hepatitis A, Hepatitis B oder Meningokokken-Meningitis .
Welchen Corona-Impfstoff gibt es zur Zeit?
Der Bund stellt aktuell diese Impfstoffe bereit:
- Comirnaty 30 Mikrogramm/Dosis LP. 8.1 von BioNTech/Pfizer (für Personen ab 12 Jahren)
- Comirnaty 10 Mikrogramm/Dosis LP. 8.1 von BioNTech/Pfizer (für Kinder 5 bis 11 Jahre)
- Comirnaty 3 Mikrogramm/Dosis LP. ...
- Nuvaxovid JN.
Kann die Corona-Impfung Gelenkschmerzen auslösen?
Sowohl nach COVID-Infektion als auch nach ein oder mehreren COVID-Impfungen können rheumatische Beschwerden beginnen. In beiden Fällen scheint der Mechanismus ähnlich zu sein und mit dem Coronavirus oder seinen spezifischen Folgen zusammenzuhängen.
Wie lange können nach der Impfung mit Biontech Nebenwirkungen auftreten?
In den Tagen nach der Impfung können gewisse Nebenwirkungen auftreten, die in den meisten Fällen innerhalb weniger Tage abklingen. Nach den Auffrischimpfungen gibt es nicht mehr Reaktionen als nach der zweiten Dosis.
Kann eine Corona-Impfung Autoimmunerkrankungen auslösen?
Impfungen stehen nach wie vor (und oft zu Unrecht!) in dem Ruf, das Risiko für Autoimmunerkrankungen zu erhöhen. Eine aktuelle Studie zeigt im Hinblick auf die Vakzinierung gegen SARS-CoV-2 genau das Gegenteil: Hier senkte die Impfung das Risiko, eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln.
Wie lange dauert es, bis COVID aus dem Körper verschwunden ist?
COVID-19-Symptome (sofern vorhanden) treten typischerweise 2 bis 14 Tage nach der Infektion auf und klingen innerhalb weniger Tage oder Wochen ab. Schweregrad und Dauer der Erkrankung variieren von Person zu Person, und es gibt keine Gewissheit darüber, wie lange COVID-19 im Körper verbleibt.
Verschwinden die Wirkungen der COVID-Impfung wieder?
Die häufigsten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe
Nebenwirkungen treten auf, weil eine COVID-19-Impfung das Immunsystem des Körpers aktiviert. Sie verschwinden normalerweise innerhalb von 3 Tagen von selbst , können aber unangenehm sein.
Warum hält der Impfschutz nicht ewig?
„Wenn sich ein Virus schnell vermehrt, besteht die Möglichkeit, dass mehr Mutationen, auch Varianten genannt, entstehen. Je mehr Varianten auftreten, desto schwieriger wird es, einen Impfstoff zu entwickeln, der eine dauerhafte Immunität erzeugt, da sich das Ziel ständig verändert“, erklärt sie.
Wie heißt Italien früher?
Was hat man früher als Gleitgel benutzt?