Welche Kunden hat Porsche?

Porsche-Kunden sind typischerweise wohlhabende, oft männliche Käufer (ca. 88 %), die Wert auf Leistung, Design und Exklusivität legen, oft einen hohen Haushaltsnettoeinkommen haben und häufig einen 911er als Dritt- oder Viertwagen besitzen, aber auch SUV- und Luxuslimousinen-Käufer sind zunehmend Teil der Zielgruppe, mit Hauptmärkten in Nordamerika und Europa.

Wer sind Porsche Kunden?

Als Porsche-Kunden gelten im Rahmen dieser Auswertung Personen, in deren Haushalt zum Zeitpunkt der Erhebung einen PKW der Marke Porsche als Erst- oder Zweitwagen gefahren wurde, sowie Personen, die angegeben haben, bei der nächsten PKW-Anschaffung wahrscheinlich einen Porsche zu kaufen.

Wer ist die Zielgruppe von Porsche?

Wer ist die Zielgruppe von Porsche? Porsche spricht kaufkräftige Kunden an, die Wert auf Leistung, Design und Exklusivität legen . Die Marke findet Käufer in den Bereichen Sportwagen, SUVs und Luxuslimousinen, wobei jedes Segment unterschiedliche Lebensstil- und Statusmotive widerspiegelt.

Wer ist der typische Porsche-Kunde?

Der typische Porsche-Kunde ist oft männlich, über 50 Jahre alt, wohlhabend und legt Wert auf Leistung, Design und Exklusivität, wobei die SUVs (Cayenne, Macan) auch eine jüngere und weibliche Käuferschicht ansprechen, die Wert auf Praktikabilität legt, während der klassische 911-Käufer älter ist und die Sportwagen-DNA schätzt.
 

Wer kauft die meisten Porsches?

Mit 86.541 ausgelieferten Fahrzeugen ist Nordamerika erneut die größte Absatzregion und verzeichnet ein Plus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die USA waren wieder der größte Einzelmarkt für Porsche und stellten mit 76.167 Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord auf.

Porsche – Die große Autokrise

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Wer kauft normalerweise einen Porsche?

Käufer des bei den Fans beliebten Porsche 911 sind häufig zwischen 46 und 65 Jahre alt , das Durchschnittsalter liegt bei 52 Jahren. Der Porsche Boxster hingegen wird oft von Personen im Alter von 47 Jahren oder zwischen 36 und 55 Jahren gekauft.

Was ist der unbeliebteste Porsche?

Der Porsche 911 (996) gilt oft als der unbeliebteste 911er-Generation wegen seiner umstrittenen "Spiegelei"-Scheinwerfer und der vielen Gleichteile mit dem günstigeren Boxster, während der Porsche 914 als unbeliebtester Gesamtmodell genannt wird, der aber durch Modifikationen zum begehrten Klassiker wird, wobei der Porsche 968 Turbo S der seltenste ist. 

Was für ein Mensch fährt einen Porsche?

Es herrscht Einigkeit darüber, dass wir älter sind, einen guten Geschmack haben, recht erfolgreich sind und vor allem gerne Auto fahren .

Was für Leute fahren Porsche?

Ein Porsche sei "ein Spielzeug für Leute, die gut Geld verdienen, gut unterwegs sind und dann aber auch zeigen wollen, dass sie Spaß am Leben haben", drückt es der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer aus.

Was bedeutet es, einen Porsche zu besitzen?

Die Marke Porsche verkörpert Luxus, Leistung und Präzisionstechnik und bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis, das Enthusiasten seit Jahrzehnten begeistert. Mit Porsche investieren Sie in eine Tradition von Innovation und Exzellenz, die Bestand hat .

Welche Zielgruppe hat Porsche?

Die traditionelle Kundschaft des Unternehmens besteht aus vermögenden Männern , oft mit Hochschulabschluss und beruflicher Karriere. Porsche arbeitet aktiv daran, eine jüngere Zielgruppe anzusprechen und die Zahl der Käuferinnen zu erhöhen. Dieser strategische Kurswechsel zielt darauf ab, die Attraktivität des Unternehmens über den etablierten Kundenstamm hinaus zu erweitern.

Welches Auto wird als Porsche des armen Mannes bezeichnet?

Der Porsche für den armen Mann ist ...

Im Urban Dictionary wird der Boxster als der günstigste Porsche genannt, und es stimmt, dass dieses Auto seit seiner Einführung im Jahr 1997 über viele Jahre hinweg relativ preiswert war (verglichen mit anderen Porsche-Modellen).

Was ist typisch Porsche?

Die Sportwagenmarke Porsche hat in der Automobilwelt Klang. Denn der typische Sound der leistungsstarken Motoren verspricht Kraft und Dynamik. Namensgeber der Marke war der weltbekannte Konstrukteur Ferdinand Porsche.

Wie viel Prozent aller Porsche fahren noch?

Mit der sechsten Ausgabe endet nun die erste Reihe. Die nächsten Ausgaben werden ab 2021 mit einem weiterentwickelten Konzept folgen. “ Mehr als 70 Prozent aller jemals gebauten Porsche fahren heute noch.

Wie viel verdient ein Porsche-Fahrer im Durchschnitt?

Wer als Firmenwagen einen Porsche fährt, verdient im Durchschnitt rund 150.000 Euro pro Jahr und sein Auto hat einen Neupreis von etwa 83.000 Euro. Die meisten Dienstwagenfahrer müssen sich aber mit einem VW begnügen, der im Mittel knapp 35.000 Euro wert ist.

Wie viel muss ich verdienen, um mir einen Porsche zu leisten?

Um sich einen Porsche leisten zu können, sollten die monatlichen Gesamtkosten (Rate, Versicherung, Steuern, Wartung) idealerweise nicht mehr als 10 % Ihres Nettoeinkommens ausmachen; bei einem 4-jährigen Kredit für einen Porsche Macan könnten das z.B. 27.000 € Netto pro Monat sein, während ein simplerer Leasing-Wagen bei 1.000 € Rate schon ein Nettoeinkommen von ca. 10.000 € erfordert, aber auch andere Faktoren wie Alter, Lebensstil und Kreditwürdigkeit spielen eine große Rolle. 

Wer sind die Kunden von Porsche?

Dabei zeigt sich, dass die Mehrheit der (künftigen) Porsche-Kund:innen Abitur haben, ledig sind, zwischen 14 und 29 Jahre alt sind, männlichen Geschlechts sind, ein Nettoeinkommen von bis unter 2.000 Euro haben und im eigenen Haus wohnen.

In welcher deutschen Stadt fahren die meisten Porsche?

1. Hamburg Porsche pro 1000 Pkw: 5,89 Anzahl Porsche absolut: 4189 Der Stadtstaat kann relativ auf noch mehr Porsche-Fahrer verweisen als das Stammland im Südwesten. 2. Baden-Württemberg Porsche pro 1000 Pkw: 5,02 Anzahl Porsche absolut: 28.433 In Stuttgart-Zuffenhausen werden die Edelschlitten gebaut.

Wie viel kostet es, einen Porsche zu fahren?

Der Boxer genehmigt sich über zehn Liter

Im AUTO BILD-Test gönnte sich der Porsche 11,4 Liter Super Plus. Rechnet man mit einem durchschnittlichen Benzinpreis von 1,52 Euro pro Liter, ergeben sich bei einer Kilometerleistung von 10.000 Kilometern im Jahr Spritkosten von 1733 Euro (monatlich 144 Euro).

Sind Porsche-Fahrer typischerweise wohlhabend?

Porsche-Besitzer, insbesondere Fahrer von Modellen wie dem 911, verfügen typischerweise über ein Haushaltseinkommen zwischen 500.000 und 750.000 US-Dollar und ein entsprechend hohes Gesamtvermögen. Besitzer von Porsche-Einsteigermodellen, beispielsweise eines Macan, verdienen oft etwa 200.000 bis 250.000 US-Dollar jährlich.

Wie alt ist der durchschnittliche Porschefahrer?

Am ältesten waren der Studie zufolge im ersten Quartal 2015 die Kunden von Porsche mit durchschnittlich 56,1 Jahren. Opel folgte mit 55,5 Jahren, Mercedes mit 55,1 Jahren. Marktführer VW kam auf 54,9 Jahre.

Welcher Porsche hat den höchsten Wertverlust?

Der Porsche mit dem größten Wertverlust ist aktuell der Porsche Taycan, insbesondere die leistungsstarken Modelle wie der Turbo S, die nach nur einem Jahr bis zu 70 % ihres Wertes verlieren können. Auch der Porsche 959 verzeichnete 2024 einen sechsstelligen Wertverlust, während klassische Modelle wie der Porsche 911 Carrera 2.7 (1973–1975) bei Oldtimern historisch gesehen große Verluste hatten. 

Was hat Ruf mit Porsche zu tun?

Ruf Automobile GmbH (Eigenschreibweise RUF) ist ein 1939 von Alois Ruf gegründeter deutscher Automobilhersteller aus Pfaffenhausen im Landkreis Unterallgäu. Das Unternehmen hat sich auf die Veredelung von Porsche-Fahrzeugen spezialisiert und baut eigene Fahrzeuge auf Basis von Porsche-Rohkarosserien bzw.

Was sind die 10 hässlichsten Autos?

Die 10 hässlichsten Autos sind subjektiv, aber häufig genannte Kandidaten sind der Fiat Multipla, der Pontiac Aztek, der Chrysler PT Cruiser, der Nissan Cube, der Audi A2, die Mercedes R-Klasse, der Cybertruck, der Daihatsu Materia, der Hyundai Staria und der Alfa Romeo SZ, oft wegen ihrer unkonventionellen Formen, Retro-Versuche oder klobigen Designs, die polarisieren.