Reine Butter ist Butterschmalz (auch geklärte Butter, Ghee oder Butterfett genannt), bei dem Wasser, Milcheiweiß und Milchzucker entfernt wurden und nur das reine Butterfett übrig bleibt. Die meisten herkömmlichen Butter-Sorten wie Deutsche Markenbutter oder Molkereibutter sind bereits aus reinem Rahm hergestellt, aber Butterschmalz ist die reinste Form des Milchfetts und ideal zum Braten bei hohen Temperaturen.
Welche Butter ist auf Platz 1?
Die beste Butter hängt vom Test und dem Typ ab, aber bei aktuellen Tests der Stiftung Warentest (11/2025) siegte überraschend die Milbona Bio Butter von Lidl mit der Note 1,7 als Testsieger, während auch die Edeka Gut & Günstig Deutsche Markenbutter und Sachsenmilch gut abschnitten, und die Weihenstephan „Die Streichzarte“ für ihren Geschmack überzeugte.
Welche ist die beste und gesündeste Butter?
Den höchsten Anteil gesunder Inhaltsstoffe, wie Beta-Carotin, Vitamine A und E sowie Omega-3-Fettsäuren enthält die aus Weidemilch hergestellte Butter von Kerrygold. Der Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen ist bei Butter aus Weidemilch erheblich höher als bei marktüblicher Butter.
Was ist reine Butter?
Butterschmalz, auch geklärte oder geläuterte Butter genannt, ist ein reines Naturprodukt ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe. Aufgrund seiner hohen Erhitzbarkeit zeichnet es sich insbesondere durch seine hervorragenden Brat-, Back- und Kocheigenschaften aus.
Welche Butter kann ich unbedenklich kaufen?
Butter im Test: Das sind die Testsieger
Bei Ökotest überzeugte einzig und allein ein Produkt im Test: Die Gläserne Molkerei Fassbutter Naturland Bio Sauerrahmbutter erhielt die Note gut. Der Grund für das Urteil: Ökotest zufolge ist dies die einzige Butter, in der keine Mineralölbestandteile festgestellt wurden.
The Truth About Butter: Decades of Misinformation
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Welche Buttermarke ist die gesündeste?
Land O Lakes Light Butter mit Rapsöl (2 Gramm gesättigte Fettsäuren) ist die einzige Sorte, die wir als besonders empfehlenswert empfunden haben. Die meisten anderen Sorten enthalten nur 3 bis 5 Gramm. Das ist deutlich besser als die 7 Gramm gesättigter Fettsäuren in herkömmlicher Butter. Tipp: Aufgeschlagene Butter enthält mehr Luft, daher ist pro Esslöffel weniger Butter und somit auch weniger gesättigte Fettsäuren enthalten als in normaler Butter.
Welche Butter hat im Test am schlechtesten abgeschnitten?
Die schlechteste Butter im Test hängt vom jeweiligen Test ab, aber Dairygold (irisch) fiel bei Stiftung Warentest durch "deutlichen käsigen und ranzigen" Geschmack negativ auf, während der Bio-Butter ÖMA Allgäuer Bauernbutter Sauerrahm bei Öko-Test und anderen Öko-Tests wegen extremer Mineralölbelastung (MOSH/MOAH) die Note "ungenügend" erhielt. Auch Kerrygold Original Irische Butter und Discounter-Marken wie Milsani (Aldi) und Milbona (Lidl) wurden wegen Mineralölrückständen oder Keimen abgewertet.
Ist es gesund, reine Butter zu essen?
Fettreiche Milchprodukte wie Butter werden mit einem geringeren Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herzerkrankungen in Verbindung gebracht. Dennoch ist Butter kalorienreich und enthält viele gesättigte Fettsäuren. Daher sollte sie nur in Maßen genossen werden. Am besten kombiniert man sie mit herzgesunden Fetten wie Olivenöl, Avocado, Nüssen, Samen und fettem Fisch.
Ist reine Butter gesund?
Butter ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Darunter etwa die Vitamine A, D und E sowie Kalium, Kalzium und Phosphor. Das gilt besonders für Alpenbutter, Weidebutter und Bergbauernbutter, also Butter von Kühen, die vermehrt mit Weidegras und anderem Grünfutter gefüttert werden.
Ist Kerry Gold Butter fermentierte Butter?
Alle Kerrygold-Butterprodukte werden aus der Milch von Weidekühen hergestellt, die ohne Wachstumshormone aufgezogen werden. Unsere ungesalzene Butter ist cremige irische Butter mit einem nuancierten, fermentierten Geschmack .
Welche Butter ist nicht empfehlenswert?
Zu den vielen Verlierern im Test zählen unter anderem die Bio-Hersteller Alnatura und Dennree. Die meisten konventionellen Butter-Marken bestehen den Test aber ebenfalls nicht. So fällt neben Weihenstephan, Landliebe und Meggle auch die Butter der bekannten irischen Molkerei Kerrygold durch.
Welche Butter ist laut Stiftung Warentest die beste?
Testsieger: Diese Butter vom Discounter ist am besten laut Stiftung Warentest. Die gute Nachricht: Von den insgesamt 30 getesteten Butter-Produkten gab's für 24 die Note „gut“. Testsieger mit einer Wertung von 1,7 ist die „Milbona Bio Butter aus frischem Rahm“ von Lidl.
Ist irische Butter gesünder?
Irische Butter, insbesondere die von Weidekühen, bietet zahlreiche ernährungsphysiologische Vorteile. Sie ist reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin K2 und Beta-Carotin. Diese Nährstoffe tragen zu einer besseren Herzgesundheit, verbessertem Sehvermögen und stärkeren Knochen bei.
Was ist die höchste Butterqualität?
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) unterscheidet drei Butterqualitäten: AA, A und B. Die Einteilung erfolgt durch hochqualifizierte Prüfer nach strengen US-amerikanischen Standards. Alle Qualitätsstufen erfüllen die Verbraucheranforderungen. AA ist die beste Butterqualität mit dem hochwertigsten Geschmack und der cremigsten Konsistenz – ideal zum Kochen, Backen und für den Genuss am Tisch.
Ist deutsche Markenbutter echte Butter?
Die Handelsklasse „Deutsche Markenbutter“ wird für die qualitativ höchstwertige Butter vergeben. Sie darf nur aus Milch von Kühen oder daraus unmittelbar gewonnenem Rahm (Sahne) hergestellt werden.
Warum ist Kerry Butter so gut?
Kerrygold Butter ist so gut, weil sie aus Milch von Kühen hergestellt wird, die fast das ganze Jahr frisches, saftiges Weidegras fressen, was zu einem höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren führt, die Butter von Natur aus streichzart, cremig und goldgelb machen, sowie einen exzellenten Geschmack verleihen. Diese Fettsäuren sind gut für den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System, und die Butter enthält wertvolle Vitamine wie A, D, E und K.
Was sagen Kardiologen über Butter?
Butter ist reich an gesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel erhöhen können. Sie kann außerdem das Risiko für Herzerkrankungen steigern . Manche Margarinen enthalten neben gesättigten Fettsäuren auch Transfettsäuren, die ebenfalls ungesund sein können. Beide Fettarten bergen gesundheitliche Risiken.
Welche ist die gesündeste streichfähige Butter?
Leichte Butter enthält nur halb so viele Kalorien, gesättigte Fettsäuren und Cholesterin wie herkömmliche Butter. Diese Mischung aus leichter Butter und Öl liefert herzgesunde einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFAs und PUFAs). Joghurtbutter ist eine Mischung aus fettarmem Joghurt, Pflanzenölen (Soja-, Palm-, Palmkern- und Rapsöl) und Wasser.
Ist jeden Tag Butter essen gesund?
Verzehrempfehlungen. In kleinen Mengen ist der Verzehr von Butter für gesunde Menschen unbedenklich. Dabei wird empfohlen*, dass ein Erwachsener pro Tag nicht mehr als 30 g Butter verwenden sollte.
Warum essen die Leute ganze Butterstücke?
Befürworter behaupten , Butter helfe beim Abnehmen, indem sie ein Sättigungsgefühl erzeuge und weitere positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden habe, wie etwa eine verbesserte Stimmung und mehr Energie . Ernährungswissenschaftler raten jedoch davon ab und warnen davor, dass der übermäßige Verzehr von Butter zu Herzproblemen, Nährstoffmängeln und Verdauungsbeschwerden führen kann.
Ist reine Butter oder Butter mit Rapsöl gesünder?
Ein Kompromiss zwischen Butter und Margarine sind Mischfette wie Butter mit Rapsöl. Diese leicht streichbaren Butter-Öl-Kombinationen sind gesünder als reine Butter, weil sie mehr ungesättigte Fettsäuren enthalten, aber nicht so gesund wie Margarine aus rein pflanzlichen Ölen.
Erhöht reine Butter den Cholesterinspiegel?
Ist Butter gut oder schlecht für den Cholesterinspiegel? Butter enthält gesättigte Fettsäuren und Transfette, die beide das LDL-Cholesterin (das „schlechte“ Cholesterin) erhöhen können . Der Großteil der gesättigten Fettsäuren in unserer Ernährung stammt aus tierischen Produkten wie rotem Fleisch, Eiern und Milchprodukten.
Woran erkennt man, ob Butter von hoher Qualität ist?
Hochwertige Butter hat einen höheren Fettgehalt und weniger Milchtrockenmasse. Daher scheint Ihre zweite Marke besser zu sein. Sie können dies überprüfen, indem Sie die Verpackung auf den Fettgehalt prüfen . Marke B sollte einen höheren Fettgehalt aufweisen.
Welche Butter auf Platz 1?
Die beste Butter hängt vom Test und dem Typ ab, aber bei aktuellen Tests der Stiftung Warentest (11/2025) siegte überraschend die Milbona Bio Butter von Lidl mit der Note 1,7 als Testsieger, während auch die Edeka Gut & Günstig Deutsche Markenbutter und Sachsenmilch gut abschnitten, und die Weihenstephan „Die Streichzarte“ für ihren Geschmack überzeugte.
Ist Weihenstephan Butter gut oder schlecht?
Ja, Weihenstephan Butter gilt allgemein als sehr gut und ist oft Testsieger bei Stiftung Warentest und ÖKO-TEST, besonders wegen ihres frischen, vollmundigen Geschmacks und ihrer guten Streichfähigkeit, auch wenn es bei älteren Tests von ÖKO-TEST Kritik wegen des Grünfutteranteils gab. Sie wird für ihren intensiven Buttergeschmack und ihre Qualität gelobt, die durch frischen Rahm und ein spezielles Verfahren erreicht wird, aber der Preis ist höher als bei No-Name-Produkten.
Welche Brotsorte sollte man essen, wenn man abnehmen möchte?
Was bedeutet DIN 676?