Die schlechteste Butter im Test hängt vom jeweiligen Test ab, aber oft fallen Dairygold (wegen käsig-ranzigem Geschmack) und die irische Butter von Kerrygold (wegen vieler Hygienekeime) bei Stiftung Warentest durch, während ÖMA Allgäuer Bauernbutter Sauerrahm bei Öko-Test extrem hohe Mineralölrückstände aufwies und als einer der Hauptverlierer galt. Auch Marken wie Alnatura, Landliebe, Meggle und Discounter-Eigenmarken wie Milsani (Aldi) und Milbona (Lidl) gerieten in verschiedenen Tests wegen Mineralöl oder Keimen in die Kritik.
Welche Butter ist auf Platz 1?
Die beste Butter hängt vom Test und dem Typ ab, aber bei aktuellen Tests der Stiftung Warentest (11/2025) siegte überraschend die Milbona Bio Butter von Lidl mit der Note 1,7 als Testsieger, während auch die Edeka Gut & Günstig Deutsche Markenbutter und Sachsenmilch gut abschnitten, und die Weihenstephan „Die Streichzarte“ für ihren Geschmack überzeugte.
Welche Butter hat beim Stiftung Warentest durchgefallen?
Spitzenreiter der Belastung war die ÖMA Allgäuer Bauernbutter Sauerrahm, deren Mineralölgehalt den EU-Richtwert um das Zehnfache überschritt. Auch die bekannte Marke Kerrygold schnitt mit „ungenügend (6)“ ab – wegen stark erhöhter Schadstoffwerte, leicht ranzigem Geschmack und ungleichmäßiger Konsistenz.
Welche Discounter Butter ist Testsieger?
Die Lidl Milbona Bio Butter ist oft Testsieger bei Stiftung Warentest, insbesondere bei Süßrahmbutter (Note 1,7), aber auch die Aldi Süd Milfina Deutsche Markenbutter oder Edeka Gut & Günstig schneiden als Preis-Leistungs-Sieger bei mildgesäuerter Butter sehr gut ab, je nach Testzeitpunkt. Discounter-Butter liefert konstant gute bis sehr gute Ergebnisse.
Welche Butter ist laut Stiftung Warentest die beste?
Butter im Test: Das sind die Testsieger
Bei Ökotest überzeugte einzig und allein ein Produkt im Test: Die Gläserne Molkerei Fassbutter Naturland Bio Sauerrahmbutter erhielt die Note gut. Der Grund für das Urteil: Ökotest zufolge ist dies die einzige Butter, in der keine Mineralölbestandteile festgestellt wurden.
Butter-Test: 🔍 Nur eine Marke überzeugt bei ÖKO-TEST 😱
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Welche Buttermarken sind beim Test durchgefallen?
Zu den vielen Verlierern im Test zählen unter anderem die Bio-Hersteller Alnatura und Dennree. Die meisten konventionellen Butter-Marken bestehen den Test aber ebenfalls nicht. So fällt neben Weihenstephan, Landliebe und Meggle auch die Butter der bekannten irischen Molkerei Kerrygold durch.
Welche Butter ist im Moment die beste?
Am besten hat die Gut & Günstig Deutsche Markenbutter mildgesäuert von Edeka beim Test abgeschnitten. Mit auf dem Siegerpodest landet dicht gefolgt auf Rang drei die Milfina Deutsche Markenbutter mildgesäuert von ALDI SÜD.
Welche Butter kann man bedenkenlos essen?
Die meisten sind gut
Es sind die Butter von Weihenstephan und die Deutsche Markenbutter von Penny, beide sind mildgesäuert. Überzeugen konnten auch die Lidl Milbona Bio Butter und die Meggle Feine Butter, beide aus Süßrahm. Bei den Sauerrahmprodukten ist es die Hemme Milch Frische Fassbutter.
Welche Buttermarke verwenden die meisten Köche?
Die Lieblingsbutter der Köche
Kerrygold Unsalted Pure Irish Butter ging bei Köchen als klarer Testsieger hervor. Die Kombination aus Geschmack, einfacher Handhabung und hohem Fettgehalt macht sie zur besten Wahl für den täglichen Gebrauch.
Welche Butter ist reine Butter?
Reine Butter ist Butterschmalz (auch geklärte oder geläuterte Butter genannt), da es das reine Butterfett ohne Wasser und Milcheiweiß ist und sich dadurch perfekt zum Kochen bei hohen Temperaturen eignet, während normale Butter (mindestens 82% Fett, max. 16% Wasser) bereits als „reine Butter“ gilt, wenn sie nur Salz oder Beta-Carotin enthält. Für den besten, unverfälschten Geschmack und eine hohe Erhitzbarkeit ist Butterschmalz die reinste Form, oft auch als Ghee bekannt.
Welche Buttermarke ist die gesündeste?
Den höchsten Anteil gesunder Inhaltsstoffe, wie Beta-Carotin, Vitamine A und E sowie Omega-3-Fettsäuren enthält die aus Weidemilch hergestellte Butter von Kerrygold. Der Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen ist bei Butter aus Weidemilch erheblich höher als bei marktüblicher Butter.
Welche Butter wird zurückgerufen?
Aktuell läuft ein Rückruf für Deutsche Markenbutter der Würzburger Milchwerke (Penny, Edeka, Kaufland) wegen möglicher metallischer Fremdkörper, die innere Verletzungen verursachen können. Betroffen sind 250g-Packungen mit Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) im Januar 2025 (z.B. 18.01., 19.01., 20.01.2025). Kunden sollen das Produkt nicht verzehren, entsorgen oder im Supermarkt zurückgeben, der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Kassenbon.
Ist deutsche Markenbutter echte Butter?
Die Handelsklasse „Deutsche Markenbutter“ wird für die qualitativ höchstwertige Butter vergeben. Sie darf nur aus Milch von Kühen oder daraus unmittelbar gewonnenem Rahm (Sahne) hergestellt werden.
Welche Butter ist hochwertig?
Markenbutter. Die Markenbutter ist der „Klassenprimus“ einer Molkerei. Diese hochwertige Butter hat in jeder geprüften Kategorie mindestens vier von fünf Punkten erzielt. Markenbutter darf nur aus der Milch von Kühen oder der unmittelbar daraus gewonnenen, pasteurisierten Sahne hergestellt werden.
Welche Aldi-Butter ist die beste?
Stiftung Warentest bewertet Milsani Butter positiv
Die Milsani Deutsche Markenbutter von Aldi Süd hat im Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 12/2023) mit der Note „Gut“ (2,1) abgeschnitten. Damit gehört sie zu den empfehlenswerten Produkten im Test, der insgesamt 30 Butterprodukte umfasste.
Warum ist Kerry Butter so gut?
Kerrygold Butter ist so gut, weil sie aus Milch von Kühen hergestellt wird, die fast das ganze Jahr frisches, saftiges Weidegras fressen, was zu einem höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren führt, die Butter von Natur aus streichzart, cremig und goldgelb machen, sowie einen exzellenten Geschmack verleihen. Diese Fettsäuren sind gut für den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System, und die Butter enthält wertvolle Vitamine wie A, D, E und K.
Welche Butter vom Discounter ist Testsieger?
Die Lidl Milbona Bio Butter ist oft Testsieger bei Stiftung Warentest, insbesondere bei Süßrahmbutter (Note 1,7), aber auch die Aldi Süd Milfina Deutsche Markenbutter oder Edeka Gut & Günstig schneiden als Preis-Leistungs-Sieger bei mildgesäuerter Butter sehr gut ab, je nach Testzeitpunkt. Discounter-Butter liefert konstant gute bis sehr gute Ergebnisse.
Welche Butter empfiehlt Stiftung Warentest?
Deutlich besser bewerten die Experten da die beiden Butter-Produkte "Berchtesgadener Land Butter" und "Weihenstephan Butter" - beide mit jeweils der gesamtnote 1,9. Nur knapp dahinter befindet sich laut Stiftung Warentest ein Discounter-Produkt.
Wie erkennt man gute Butter?
Für inländische Butter gelten folgende Handelsklassen:
Deutsche Markenbutter wird nur aus Sahne (Rahm) hergestellt und muss bei der Bewertung von Aussehen, Geruch, Geschmack, Textur, Wasserverteilung und Streichfähigkeit von fünf erreichbaren Punkten jeweils mindestens vier Punkte erhalten.
Ist jeden Tag Butter essen gesund?
Verzehrempfehlungen. In kleinen Mengen ist der Verzehr von Butter für gesunde Menschen unbedenklich. Dabei wird empfohlen*, dass ein Erwachsener pro Tag nicht mehr als 30 g Butter verwenden sollte.
Was ist gesünder, Butter oder Lätta?
Für Patienten mit hohen Blutfettwerten ist eine Pflanzenmargarine tatsächlich gesünder als Butter, denn Margarine hat einen höheren Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Es gibt dort allerdings Unterschiede. Manche Margarine-Sorten enthalten einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren.
Welche Butter hat keine Zusatzstoffe?
Was ist anders in der Bio-Butter? Da bei der Butterherstellung keine Zusatzstoffe und Aromen - ausgenommen Salz - verwendet werden dürfen, unterscheidet sich Bio-Butter nur im Ausgangsmaterial von konventioneller Butter, also der Milch.
Welche Butter ist nicht empfehlenswert?
Ebenfalls mit „ungenügend“ bewertet wurden:
- Milsani Deutsche Markenbutter mildgesäuert" von Aldi (2,29 Euro pro 250 Gramm)
- Milbona Süßrahmbutter von Lidl (2,29 Euro pro 250 Gramm)
- Kerrygold Original Irische Butter, mildgesäuert von Ornura Deutschland (3,49 Euro pro 250 Gramm)
Welche Buttermarke ist die gesündeste?
Land O Lakes Light Butter mit Rapsöl (2 Gramm gesättigte Fettsäuren) ist die einzige Sorte, die wir als besonders empfehlenswert empfunden haben. Die meisten anderen Sorten enthalten nur 3 bis 5 Gramm. Das ist deutlich besser als die 7 Gramm gesättigter Fettsäuren in herkömmlicher Butter. Tipp: Aufgeschlagene Butter enthält mehr Luft, daher ist pro Esslöffel weniger Butter und somit auch weniger gesättigte Fettsäuren enthalten als in normaler Butter.
Welche Butter auf Platz 1?
Die beste Butter hängt vom Test und dem Typ ab, aber bei aktuellen Tests der Stiftung Warentest (11/2025) siegte überraschend die Milbona Bio Butter von Lidl mit der Note 1,7 als Testsieger, während auch die Edeka Gut & Günstig Deutsche Markenbutter und Sachsenmilch gut abschnitten, und die Weihenstephan „Die Streichzarte“ für ihren Geschmack überzeugte.
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