Die besten Zinsen hängen vom Produkt ab (Tagesgeld, Festgeld) und sind oft zeitlich begrenzt, aber aktuell locken Anbieter wie die Volkswagen Bank und die ING mit hohen Zinsen (teilweise über 3 %) für Neukunden, während Barclays mit 2 % für 9 Monate lockt. Für Bestandskunden gibt es ebenfalls Angebote, wie die TF Bank mit über 1,45 %, aber die Zinsen schwanken stark, daher sind aktuelle Vergleichsportale (Handelsblatt, Finanztip, Verivox) entscheidend für die tagesaktuelle Entscheidung, da Angebote oft nur wenige Monate gelten.
Bei welcher Bank bekomme ich aktuell die meisten Zinsen?
Gefa Bank 1,9 % p.a. Ayvens Bank 2,3 % p. a. Gefa Bank 1,9 % p.a. Klarna (App) 1,75 % p. a.
Bei welcher Bank gibt es 4% Zinsen?
Aktuell bieten einige Banken 4 % oder fast 4 % Zinsen, oft im Rahmen von Kombi-Angeboten oder Festgeld-Aktionen; die Sparkasse Magdeburg hatte beispielsweise einen 4 % Festzins, während die Deutsche Bank ein 4 % Kombi-Angebot hatte, aber oft nur für einen Teil der Anlagesumme und kurze Laufzeiten (z.B. 6 Monate). Es ist wichtig, Angebote genau zu prüfen, da solche 4 % Zinsen meist für Festgeld mit begrenzter Laufzeit oder spezielle Neukundenaktionen gelten.
Welche Bank zahlt 5 Prozent Zinsen?
Seit einigen Wochen werden viele Zins-Angebote für Tagesgeld und Festgeld wieder schlechter: Die Banken rechnen damit, dass die EZB die Leitzinsen Mitte 2024 senkt. Es gibt aber Ausnahmen – auch große: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) wirbt aktuell mit fast schon unglaublichen 5% p. a. aufs Tagesgeld.
Was bringt 10000 Euro auf ein Tagesgeldkonto?
10.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto bringen je nach aktuellem Zinssatz unterschiedlich viel ein, aktuell (Stand 01/2026) können das bei guten Angeboten um die 150 bis über 300 Euro Zinsen pro Jahr sein, wobei Aktionszinsen für Neukunden oft höher sind; der Zinsertrag wird durch den Zinseszinseffekt (wenn Zinsen monatlich gutgeschrieben werden) leicht erhöht und unterliegt der Abgeltungsteuer (nach Abzug des Freibetrags), bieten aber hohe Flexibilität und Sicherheit durch Einlagensicherung.
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Welche Bank bietet den höchsten Zinssatz?
Im Bereich der regulierten Kleinbanken bietet die Suryoday Small Finance Bank den höchsten Festgeldzinssatz von 8,00 % p. a. Unter den regulierten Privatbanken bieten die Bandhan Bank und die RBL Bank die besten Festgeldzinssätze von bis zu 7,20 % p. a.
Wie lange sollte man derzeit Festgeld anlegen?
Die ideale Festgeld-Laufzeit hängt von Ihren Zins-Erwartungen und dem Liquiditätsbedarf ab: Kurze Laufzeiten (6-12 Monate) bieten Flexibilität, mittlere (2-3 Jahre) einen guten Kompromiss, während längere (5+ Jahre) höhere Zinsen bei fehlender Liquidität bringen; entscheidend ist, dass Sie das Geld wirklich nicht brauchen, da es sonst als Notgroschen besser auf einem Tagesgeldkonto aufgehoben ist und die Zinsen von Bank zu Bank und Laufzeit zu Laufzeit stark variieren.
Wie viel Zinsen bekomme ich für 50000 €?
Die Zinsen für 50.000 € hängen stark von der Anlageform ab: Bei Tagesgeld liegen sie aktuell (Januar 2026) oft bei ca. 3,2 % pro Jahr (1.600 € Zinsen), während sie bei Festgeld ähnlich oder etwas höher sein können; bei einem Kredit werden hingegen Zinsen fällig, die je nach Laufzeit und Effektivzins (z.B. 7 % p.a.) die monatliche Belastung stark beeinflussen, wie z.B. bei 7 Jahren Laufzeit etwa 754 € monatlich inklusive Zinsen.
Bei welcher Bank gibt es die höchsten Zinsen auf Festgeld?
Aktuell bieten Banken wie Rediem Capital (ca. 2,87 % für 1 Jahr), Aareal Bank, J&T Direktbank und Brocc Finance (um die 3,05 % p.a.) für 1-10-jährige Festgeldanlagen die höchsten Zinsen, oft sind es aber ausländische Banken, die über Vergleichsportale wie Verivox, Handelsblatt oder Finanztip zugänglich sind, wobei die Zinssätze stark von der Laufzeit abhängen und auch Angebote wie die Deutsche Bank (bis 4 % für 6 Monate) speziellen Aktionen unterliegen.
Was ist die beste Geldanlage für 5 Jahre?
Die Geldanlage für 5 Jahre ist genauso wie die Geldanlage für 3 Jahre eine mittelfristige Anlage. Es empfehlen sich daher grundsätzlich dieselben Anlageformen: Aktienfonds bei hoher Risikobereitschaft und Festgeld für Sicherheitsorientierte. Auch ein Mix verschiedener Anlageklassen kommt in Betracht.
Wie viel Zinsen zahlt die Sparkasse für ein Jahr Festgeld?
Die Zinsen für 1-jähriges Sparkassen-Festgeld variieren je nach regionaler Sparkasse stark, liegen aber aktuell (Stand Jan. 2026) oft zwischen 1,50 % und 1,70 % p.a., mit Beispielen wie 1,65 % (Karlsruhe), 1,70 % (Förde Sparkasse), 1,50 % (Osnabrück) oder 1,85 % (Bodensee bei sehr hoher Anlagesumme), wobei Sie die genauen Konditionen direkt bei Ihrer lokalen Sparkasse prüfen müssen, da sie regional unterschiedlich sind.
Wo kann man am besten 10000 € anlegen?
Um 10.000 Euro anzulegen, hängt die beste Option von Ihrem Risikoprofil und Anlagehorizont ab: Für Sicherheit und Flexibilität eignet sich ein Tagesgeldkonto, während für langfristigen Vermögensaufbau ein breit gestreuter Welt-ETF (z.B. MSCI ACWI) in einem Depot eine solide Wahl ist. Risikobewusstere Anleger kombinieren sichere Anlagen wie Festgeld oder Staatsanleihen mit risikoreicheren wie Einzelaktien oder Immobilienfonds. Vorab sollten immer ein Notgroschen und ggf. hochverzinste Kredite getilgt sein.
Wie viel Geld sollte man höchstens auf dem Tagesgeldkonto haben?
Maximal sollten Sie auf dem Tagesgeldkonto nur so viel haben, wie Sie als liquide Rücklage benötigen, typischerweise 2 bis 3 Nettomonatsgehälter (oder bis zu 6 Monatsgehälter als Notgroschen), um unerwartete Ausgaben zu decken, da darüber hinaus die Zinsen oft sinken und das Geld besser in anderen Anlagen (Festgeld, Wertpappen) aufgehoben wäre; wichtig ist auch, nicht mehr als die gesetzlich geschützten 100.000 € pro Bank zu parken.
Welche Bank bietet den höchsten Zinssatz?
Vergleich hochverzinslicher Sparkonten. Der höchste Zinssatz in unserer Datenbank liegt bei 5,10 % p. a. Sowohl Rabobank als auch UBank bieten diesen Einführungsbonus für Neukunden an. Verfasst von Sean Callery, geprüft von Jared Mullane. Aktualisiert am 2. Januar 2026.
Wie hoch sind die Zinsen bei der Sparkasse?
Die Zinsen bei der Sparkasse variieren stark je nach Produkt (Tagesgeld, Festgeld, Sparkassenbrief), Laufzeit und regionaler Sparkasse, liegen aber oft unter den Leitzinsen, mit Beispielen von Tagesgeldzinsen teils unter 1 % und Festgeldzinsen je nach Laufzeit bis zu 2 % oder mehr (z.B. 2,40 % p.a. für Sparkassenbriefe), wobei sich Konditionen aufgrund der EZB-Zinssenkungen ändern, weshalb ein individueller Blick auf die spezifischen Angebote Ihrer Sparkasse oder ein Vergleich mit anderen Banken ratsam ist.
Welche Bank hat 5% Zinsen?
Während der Trend bei vielen Banken momentan klar zu sinkenden Tagesgeld-Zinsen geht, bietet die Oldenburgische Landesbank (OLB Bank) ihren Kunden weiterhin beeindruckende 5 Prozent p.a. – allerdings auf einen Zeitraum von drei Monaten begrenzt. So hohe Zinsen sind aktuell bei keiner anderen deutschen Bank zu haben.
Wie lege ich momentan am besten Geld an?
Aktuell gute Geldanlagen kombinieren oft Sicherheit und Rendite: Für kurzfristige Sicherheit sind Tages- und Festgeld mit bis zu 2,8 % Zinsen attraktiv (bis 100.000 € gesetzlich geschützt). Für langfristige Ziele mit höherer Rendite sind breit gestreute ETFs (z.B. MSCI World) oder Sachwerte wie Immobilien und Gold eine Überlegung wert, um die Inflation auszugleichen. Eine Mischung aus Zinsanlagen und Aktien-ETFs wird häufig empfohlen, um Risiken zu streuen.
Wie kann ich 100.000 Euro als Tagesgeld anlegen?
100.000 € auf einem Tagesgeldkonto anzulegen ist sicher, da die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde und Bank greift (EU-weit)), aber um die volle Summe zu schützen und bessere Zinsen zu erzielen, sollten Sie die Summe auf mehrere Banken verteilen (Zins-Hopping), da einige Banken Staffelzinsen haben oder nur einen Teil absichern, oder Sie nutzen zusätzliche Absicherungen wie die der deutschen Bankenverbände, falls die Bank angehört. Vergleichen Sie Angebote über Vergleichsportale wie Verivox oder Check24 für aktuelle Top-Zinsen.
Wie lege ich 100.000 Euro am besten an?
Um 100.000 € optimal anzulegen, ist eine Mischung aus Sicherheit (Notgroschen, Tagesgeld, Festgeld) und Rendite (ETFs, Aktien, Immobilien) sinnvoll, je nach persönlichem Anlagehorizont und Risikobereitschaft, wobei eine breite Streuung (Diversifikation) in ETFs für den langfristigen Vermögensaufbau oft das Fundament bildet. Wichtig ist zuerst die Tilgung von teuren Schulden und die Bildung eines Notgroschens, bevor risikoreichere Anlagen getätigt werden. Eine sinnvolle Strategie kombiniert verschiedene Anlageklassen, um Risiko und Rendite auszubalancieren, wie ein Beispielportfolio mit 60 % Aktien, 37 % festverzinslichen Wertpapieren und Rohstoffen/Gold zeigt.
Werden die Festgeldzinsen 2025 steigen oder fallen?
Bei seiner Sitzung am 18. Dezember 2025 hat der EZB-Rat die Leitzinsen erneut nicht verändert. Der wichtigste Euro-Leitzins, der Zinssatz für Einlagen, liegt aktuell bei 2,0 Prozent. Die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld sind stabil; Ratenkredite blieben gleich teuer.
Welche Geldanlage ist die beste für 10 Jahre?
Für eine 10-jährige Geldanlage bieten sich je nach Risikobereitschaft verschiedene Optionen an, wobei Festgeld mit garantierten Zinsen (um 3 % p.a. aktuell) eine sichere, aber unflexible Wahl ist, während Aktienfonds oder ETFs höhere Renditechancen bei Volatilität bieten und eine Mindestdauer von 10 Jahren empfohlen wird, um Kursschwankungen auszusitzen. Eine Kombination aus verschiedenen Anlageklassen (Diversifikation) ist für diesen langen Horizont sinnvoll, um Risiken zu streuen und das Vermögen langfristig zu vermehren.
Bei welcher Bank gibt es die besten Zinsen?
Die besten Zinsen hängen vom Produkt ab (Tagesgeld, Festgeld) und sind oft für Neukunden mit zeitlich begrenzter Zinsgarantie am höchsten, wobei aktuell Anbieter wie die Volkswagen Bank, ING oder Suresse Direktbank mit über 3 % p.a. locken, aber es gibt auch hohe Zinsen für Bestandskunden (z.B. TF Bank mit 1,45 %) und internationale Angebote (z.B. CA Auto Bank), daher ist ein aktueller Vergleich über Portale wie Handelsblatt, Finanztip oder Verivox entscheidend, da sich die Konditionen schnell ändern können.
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