Ein Apotheker bei der AOK verdient laut Gehaltsportalen durchschnittlich zwischen 63.700 € und 76.200 € brutto pro Jahr, abhängig von Region, Berufserfahrung und konkreter AOK-Niederlassung, wobei es sich um tarifgebundene Gehälter handelt, die sich an den öffentlichen Dienst anlehnen, und Sie mit mehr Erfahrung und Spezialisierung auch mehr verdienen können.
Wie hoch ist das Gehalt eines Apothekers bei der AOK?
Wie viel verdient ein Apotheker (m/w/d) bei AOK PLUS in Deutschland? Durchschnittliches Einkommen pro Jahr bei AOK PLUS als Apotheker (m/w/d) in Deutschland ist etwa 63.700 €, was 9 % über dem Landesdurchschnitt liegt.
Wie hoch ist das Gehalt eines Mitarbeiters bei der AOK?
Das Gehalt bei der AOK variiert je nach Position, Erfahrung und Standort, liegt aber für typische Berufe wie Sozialversicherungsfachangestellte bei rund 43.900 € (Einstieg) bis 51.400 € (durchschnittlich), während Sachbearbeiter etwa 46.300 € und Kundenberater rund 47.400 € verdienen können; es gibt jedoch auch höhere Gehälter für spezialisierte IT-Rollen oder Führungskräfte und niedrigere für Bürojobs, wobei die AOK nach Tarifvertrag (BAT/AOK-neu) zahlt.
Wie viel verdient ein Apotheker netto monatlich?
Das Apotheker Gehalt netto hängt von Faktoren wie Steuerklasse, Bundesland, Berufserfahrung und Arbeitszeit ab. Bei einem Bruttogehalt von 4.000 Euro monatlich verdient eine Apothekerin in Steuerklasse I (ledig, keine Kinder) etwa 2.500 bis 2.600 Euro netto.
Wie viel verdient man ausgelernt bei der AOK?
Basierend auf 1840 Gehaltsangaben beträgt das durchschnittliche Gehalt bei AOK - Die Gesundheitskasse zwischen 11.100 € für die Position „Praktikant:in“ und 135.200 € für die Position „Kaufmännische:r Leiter:in“. Die Gehaltszufriedenheit liegt bei 3.8 von 5 und damit exakt im Branchendurchschnitt.
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Ist es gut, bei der AOK zu arbeiten?
In der Branche Versicherung schneidet AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeitenden AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ist Apotheker ein gut bezahlter Beruf?
Ja, Apotheker verdienen in Deutschland generell gut, wobei das Gehalt stark von Berufserfahrung, Bundesland und Arbeitsort (öffentliche Apotheke, Klinik, Industrie) abhängt; Einstiegsgehälter liegen oft bei 3.500–4.000 € brutto/Monat, während erfahrene Kräfte bis zu 6.000 € oder mehr erreichen können, mit höheren Gehältern in Kliniken oder der Industrie als in der öffentlichen Apotheke.
Sind Apotheker wohlhabend?
Inhaltsverzeichnis. Das Apotheker-Gehalt liegt bei Vollzeitarbeit durchschnittlich zwischen 3.500 Euro und 6.500 Euro Bruttolohn im Monat. Die Spanne ist so groß, weil der Verdienst vom Bundesland, der Berufserfahrung und anderen Faktoren abhängt.
Wer verdient mehr, Arzt oder Apotheker?
Beispiel zum Vergleich: Angestellte Ärzte verdienen im Schnitt knapp 6800 Euro brutto im Monat. Das durchschnittliche Apotheker-Gehalt liegt deutlich darunter. Doch warum gibt es so große Unterschiede? Apotheker verdienen weniger als Ärzte, aber dennoch deutlich über dem Durchschnitt vieler anderer Gesundheitsberufe.
Sind Mitarbeiter der AOK Beamte?
Die dienstordnungsmäßig Angestellten der Sozialversicherungsträger sind zwar weder Beamte noch haben sie einen öffentlich-rechtlichen Status.
Wie viel verdient der Chef von der AOK?
Das Gehalt von AOK-Vorständen variiert je nach Regionalverband, liegt aber meist zwischen 270.000 € und über 360.000 € pro Jahr (Gesamtvergütung), wobei aktuelle Zahlen (Stand 2023/2024) von AOK Baden-Württemberg (ca. 365.000 €) und AOK Niedersachsen (ca. 356.000 €) zu den höheren zählen, während beispielsweise AOK Nordwest um 316.000 € liegt, mit Tendenz zur Steigerung.
Wie viel kann man bei der AOK verdienen?
Wie viel verdient man bei der AOK?
- Kundenberater/in: ca. 3.500 €
- Sachbearbeiter/in: ca. 3.600 €
- Sozialversicherungs-Expert/in: ca. 3.700 €
- Außendienstmitarbeiter/in: ca. 4.200 €
- Kaufmännische/r Angestellte/r: ca. 4.400 €
- Help Desk Support Specialist: ca. 5.000 €
- Teamleiter/in: ca. 5.100 €
- Betriebswirtschafter/in: ca.
Wo verdient man als Apotheker am meisten?
Im Schnitt verdient ein Apotheker in Berlin nämlich 52.500€ brutto, während er in Hamburg 57.000€ und in München sogar bis zu 62.000€ verdient. Auch Stuttgart schneidet im Vergleich relativ gut ab. Hier können Apotheker im Schnitt 60.500€ verdienen, Apothekenleiter sogar rund 64.800€.
Wie viel verdient ein Apotheker nach 10 Jahren?
Das Einstiegsgehalt als Apotheker:in mit weniger als 3 Jahren Berufserfahrung liegt bei durchschnittlich 56.300 € brutto pro Jahr. Nach 10 Jahren Berufserfahrung verdienen Apotheker:in Fachkräfte durchschnittlich 68.800 € brutto pro Jahr.
Ist die AOK ein öffentlicher Dienst?
Die AOKs sind wie alle gesetzlichen Krankenkassen. Körperschaften öffentlichen Rechts und unterliegen der Aufsicht. der Bundesländer, in denen sie ihren Hauptsitz haben.
Wer ist der bestbezahlte Apotheker?
Welcher Apothekerberuf ist 2026 der bestbezahlte? Prognosen zufolge wird der Pharmakometriker im Jahr 2026 der bestbezahlte Apothekerberuf sein. Laut Glassdoor liegt das Jahresgehalt für diese Position zwischen 149.000 und 243.000 US-Dollar, mit einem Mediangehalt von 189.700 US-Dollar.
Wie hoch ist das Nettogehalt eines Apothekers?
Das Nettogehalt für Apotheker in Deutschland variiert stark, liegt aber oft zwischen 2.500 € und über 3.500 € monatlich, abhängig von Erfahrung, Standort und Arbeitszeit; bei einem Brutto-Einkommen von ca. 4.000 € bis 5.200 € bleiben je nach Steuerklasse (z.B. Steuerklasse I) rund 2.500 € bis 3.300 € netto übrig, wobei Berufseinsteiger am unteren Ende und erfahrene Apotheker mit mehr Verantwortung am oberen Ende der Spanne liegen.
Wer verdient 25.000 Euro im Monat?
Personen, die 25.000 € pro Monat verdienen, gehören zur absoluten Top-Einkommensgruppe in Deutschland und sind oft in hochqualifizierten Führungspositionen, spezialisierten medizinischen Berufen (wie Chefärzte) oder als erfolgreiche Unternehmer/Selbstständige tätig, da dies weit über dem Durchschnittsgehalt liegt und in die Top-Prozent der höchsten Verdiener fällt, wie z.B. Bereichsleiter, Geschäftsführer oder spezialisierte Berater, wobei auch junge Menschen in Nischen wie E-Commerce oder spezialisierter IT durch hohe Gehälter so viel verdienen können.
Was verdient ein Apotheker mit eigener Apotheke?
Ein selbstständiger Apotheker verdient deutlich mehr als ein Angestellter, wobei der Jahresüberschuss vor Steuern oft zwischen 170.000 und 200.000 Euro (ca. 14.000 - 16.500 €/Monat) liegt, wie die ABDA berichtet, aber die Spanne ist groß und hängt von Umsatz, Standort und Kosten ab, mit teils nur 2.500-4.000 € Netto nach allen Abzügen in kleineren Betrieben. Gut laufende Apotheken können einen Gewinn vor Steuern von über 100.000 €/Jahr erzielen, während der Durchschnitt bei ca. 130.000 - 160.000 €/Jahr liegt, berichtet die apoBank und der Deutsche Apotheker Service.
Hat die Pharmazie eine gute Zukunft?
Beschäftigungswachstum: Das Bureau of Labor Statistics (BLS) schätzt eine Wachstumsrate von 5 % für die Beschäftigung von Apothekern von 2023 bis 2033 , mit 14.200 offenen Stellen pro Jahr.
In welchem Land verdient man als Apotheker am meisten?
Besonders gut schneiden dänische PTA ab (brutto 48.000 Euro), gefolgt von Kollegen aus Norwegen (40.000 Euro), Schweden (33.000 Euro), Großbritannien (26.000 Euro) oder Finnland (25.000 Euro). Am Ende der Skala rangieren Portugal (11.000 Euro), Ungarn (7.800 Euro) und Serbien (3.000 Euro).
Welche Vorteile haben AOK-Mitarbeiter?
Weitere Vorteile der AOK für Arbeitnehmer
- Kostenlose Gesundheitskurse und Programme. ...
- Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Check-ups. ...
- Versicherungsschutz für die ganze Familie.
Welche Krankenkasse zahlt das beste Gehalt?
Ein kununu-Gehaltsvergleich zeigt, dass BARMER tendenziell höhere Gehälter zahlt. Bei AOK liegen die Gehälter zwischen 34.400 € (Call Center Agent) und 94.600 € (Business Unit Manager), während BARMER zwischen 43.800 € (Büroangestellte) und 89.100 € (Softwarearchitekten) zahlt.
Wie hoch ist das Urlaubsgeld bei der AOK?
Ab 1. Januar 2021 wird das Urlaubsgeld für die Vergütungsgruppen 1 bis 6 von 332,34 auf 460 Euro angehoben, in den Vergütungsgruppen 7 bis 16 steigt das Urlaubsgeld von 255,65 auf 320 Euro. Ab 1. Januar 2022 wird der Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung von 12 auf 15 Prozent aufgestockt.
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