Wenn du als Student Vollzeit arbeitest, verlierst du die Vorteile der günstigen studentischen Krankenversicherung, musst normale Steuern zahlen und kannst BAföG verlieren; dein Studentenstatus wird in Frage gestellt, da die Regel 20 Std./Woche für Studenten gilt, aber es gibt auch berufsbegleitende Studiengänge oder Fernstudien, die dies ermöglichen, wobei die Hochschulen unterschiedliche Regeln haben und du oft eher als Arbeitnehmer denn als Student giltst.
Kann man Vollzeit arbeiten und Student sein?
Die rechtliche Lage in Deutschland sieht vor, dass Sie nicht sowohl einem Vollzeitjob nachgehenals auch Vollzeit studieren können. Als Student*in dürfen Sie nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten, ohne dass Sie Ihren Studentenstatus verlieren und gesetzlich als Arbeitnehmer*in eingestuft werden.
Wird man exmatrikuliert, wenn man Vollzeit arbeitet?
Muss ich mich exmatrikulieren, sobald ich einen Job habe? Sie können sich aktiv exmatrikulieren, müssen dies aber nicht.
Was passiert, wenn man als Student über 20 Stunden arbeitet?
Während der Vorlesungszeit dürfen Studierende nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, um andere Vorteile nicht zu verlieren. Übersteigt das regelmäßige Gesamteinkommen im Jahr 2025 556 Euro im Monat, müssen sich Studierende selbst krankenversichern und Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen.
Ist es erlaubt, Vollzeitjob mit dem Studium zu haben?
Auf den Punkt gebracht: Vollzeit arbeiten und gleichzeitig studieren ist möglich, aber nur mit speziellen Studienformen wie berufsbegleitendem Studium oder Fernstudium. Wer ein klassisches Vollzeitstudium wählt, darf während der Vorlesungszeit in der Regel nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten.
Studium & Job: So viel darfst du als Student verdienen!
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Kann man 30 Stunden arbeiten und studieren?
Du darfst als Vollzeitstudent /-in nur in Teilzeit, also maximal 20 Stunden in der Woche arbeiten. Die Erklärung dafür ist ziemlich einfach: Würdest du Vollzeit 30 bis 40 Stunden arbeiten und Vollzeit 30 bis 40 Stunden die Woche studieren, würdest du zwischen 60 und 80 Stunden Zeit dafür aufwenden.
Was passiert, wenn ich in Deutschland mehr als 20 Stunden arbeite?
Wer mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, ist über den Arbeitgeber krankenversichert und nicht mehr über die studentische oder familiäre Krankenversicherung . Die private Krankenversicherung kann vom Studierenden gekündigt werden. Hinweis: Dies gilt nicht für befristete Arbeitsverhältnisse von bis zu drei Monaten.
Wird man exmatrikuliert, wenn man mehr als 20h arbeitet?
Arbeitest du regelmäßig mehr als 20h/Woche arbeitest, wirst du voll sv-pflichtig als Arbeitnehmer_in angemeldet. Exmatrikuliert werden kannst du deswegen nicht. Schlimmstenfalls kann dich die Uni auffordern, im Studium auf Teilzeit zu wechseln.
Was passiert, wenn man versehentlich mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet?
Rechtliche Konsequenzen
Wer die zulässigen Arbeitszeiten überschreitet, riskiert schwerwiegende Folgen. Eine der gravierendsten ist der mögliche Entzug des Studentenvisums . Stellt die britische Einwanderungsbehörde (UK Visas and Immigration, UKVI) einen Verstoß gegen die Visabestimmungen fest, kann sie das Visum annullieren.
Was passiert, wenn ich als Student zu viel verdiene?
Auch wenn du monatlich mehr als 603 Euro verdienst, aber im Jahr unter 12.348 Euro bleibst (Stand 2026), kannst du dir zu viel gezahlte Lohnsteuer durch eine Steuererklärung zurückholen. So behältst du mehr von deinem hart verdienten Geld – und schenkst dem Staat nichts, was dir zusteht.
Kann man gleichzeitig immatrikuliert sein und Vollzeit arbeiten?
Grundsätzlich dürfen auch Student*innen so viel arbeiten und verdienen, wie sie möchten. Auf deinen Studierendentatus innerhalb der Uni hat das keinen Einfluss. Dort bist und bleibst du Student*in, solange du immatrikuliert bist - egal wie viel du arbeitest.
Wann verliert man den Studentenstatus?
Wer im rechtlichen Sinne ein Student ist
Im Sozialversicherungsrecht gelten unter anderem Gasthörer und Studenten an einer nicht staatlich anerkannten Einrichtung nicht als Studierende. Der Studentenstatus erlischt, sobald der Student exmatrikuliert wurde.
Wie kann ich meinen Studierendenstatus verlieren?
Die Exmatrikulation ist ein Verfahren, bei dem Studierende offiziell von der Universitätsliste entfernt werden. Sie verlieren dadurch ihren Studierendenstatus. Dies kann freiwillig geschehen oder durch die Hochschule erzwungen werden, zum Beispiel bei schlechten Leistungen.
Können Werkstudenten Vollzeit arbeiten?
Während der Vorlesungszeit dürfen Werkstudent:innen höchstens 20 Stunden pro Woche arbeiten. Ziel ist es, sicherzustellen, dass das Studium im Vordergrund bleibt. Ausnahme: In den Semesterferien dürfen Werkstudent:innen auch Vollzeit arbeiten.
Wie viel dürfen Studenten steuerfrei verdienen?
Wer muss bereits im Studium eine Steuererklärung abgeben? Keine Steuererklärung abgeben muss, wer unter dem Grundfreibetrag von 12.096 Euro im Jahr bleibt und nicht selbstständig arbeitet (als Student und ledig, in Steuerklasse 1). Studenten mit nur einem Job ohne weitere Nebeneinkünfte sind grundsätzlich auch befreit.
Wie viele Jobs darf man als Student haben?
Wie viele Stunden darf ich als Studentin oder Student arbeiten? Studierende dürfen während des Semesters bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten, um den Status als ordentliche Studierende nicht zu verlieren. In den Semesterferien kannst du auch mehr arbeiten.
Kann man als Werkstudent 2000 € verdienen?
Ja, €2000 als Werkstudent zu verdienen ist möglich, vor allem in den Semesterferien (Vollzeit) oder bei gut bezahlten Jobs mit hohem Stundenlohn (z. B. IT, öffentliche Verwaltung), aber man muss die 20-Stunden-Grenze im Semester beachten und auf Steuern, Sozialabgaben (Rentenversicherung) und BAföG-Ansprüche achten, die bei höheren Einkommen relevant werden, aber meist durch die Steuererklärung erstattet werden können.
Was passiert, wenn Studenten mehr als 20 Stunden arbeiten, Kindergeld?
Kindergeld kann auch nach einer abgeschlossenen Ausbildung gezahlt werden, wenn sich das Kind in einer weiteren Ausbildung befindet. Wird jedoch neben der Ausbildung mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet, kann der Anspruch entfallen – insbesondere bei Teilzeitstudiengängen.
Was passiert, wenn ich mehr als 120 Tage als Student arbeite?
Wer mehr als 120 ganze bzw. 240 halbe Tage in einem Job, der keine studentische Nebentätigkeit ist, arbeiten will, muss sich das von der Ausländerbehörde genehmigen lassen. Bei 240 halben Arbeitstagen im Jahr handelt es sich faktisch um eine normale ganzjährige Beschäftigung.
Was passiert, wenn ich mehr als 20 Stunden arbeite?
Oft erhöhen Studierende in der vorlesungsfreien Zeit ihre Arbeitszeit und arbeiten z.B. befristet in Vollzeit. Da sie dann mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, müssen Sie als Arbeitgeber prüfen, ob Versicherungspflicht eintritt oder ob die 26-Wochen-Regel eingehalten wird.
Wie viele Stunden arbeite ich pro Monat, wenn ich 20 Stunden wöchentlich arbeite?
Formel zur Berechnung der Monatsarbeitszeit
📊 Beispiele: Du arbeitest 40 Stunden pro Woche: 40 × 4,35 = 174 Stunden pro Monat. Du arbeitest 20 Stunden pro Woche (z. B. in Teilzeit): 20 × 4,35 = 87 Stunden pro Monat.
Was passiert, wenn ich über 10h arbeite?
Wenn man mehr als 10 Stunden arbeitet, drohen gesundheitliche Probleme wie Erschöpfung, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stress, während der Arbeitgeber rechtliche Konsequenzen (Strafen) tragen kann, da Überstunden über 10 Stunden pro Tag nur unter bestimmten Ausgleichsregelungen erlaubt sind und der Durchschnitt von 8 Stunden pro Werktag (auf 24 Wochen/6 Monate) eingehalten werden muss.
Was passiert, wenn ich studiere und Vollzeit arbeite?
Denn wenn du Vollzeit studieren und Vollzeit arbeiten gehst, dann kommt dir das Gesetz in die Quere und streicht dir sogar im schlimmsten Fall deinen Studentenstatus. Laut Gesetz dürfen Studierende im Semester nämlich nicht mehr als 20 Stunden die Woche arbeiten – hier sollte das Studium immer Vorrang haben.
Ist es möglich, gleichzeitig Vollzeit zu arbeiten und zu studieren?
Trotz aller Vorteile mit einem Fernstudium darfst du das Arbeitspensum nicht unterschätzen. Du solltest mindestens 10 Stunden wöchentlich für das Fernstudium einplanen, um Fortschritte zu erzielen. Daher sollte die wöchentliche Arbeitszeit beim Studieren mit Vollzeitjob zwischen 15 und 30 Stunden betragen.
Können Studenten 40 Stunden arbeiten?
Hierfür ist aber Voraussetzung, dass es sich um „ordentliche Studierende” handelt und dass diese während der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten. In der vorlesungsfreien Zeit gilt Letzteres nicht – hier können die Student:innen auch bis zu 40 Stunden pro Woche arbeiten.
Wo ist der unsicherste Ort in Deutschland?
Soll man im August noch düngen?