Was kostete 1960 1 Liter Benzin?

1960 kostete ein Liter Benzin in Westdeutschland etwa 0,60 DM (60 Pfennig), was damals relativ günstig war, aber nach heutigen Maßstäben (inflationsbereinigt) deutlich höher erscheinen würde, da der Preis im Vergleich zum Lohn sehr niedrig war, obwohl er für die damalige Zeit hoch erschien, und in der DDR der Preis deutlich höher bei 1,40 Mark lag.

Wie viel hat ein Liter Benzin 1960 gekostet?

Das waren noch Zeiten: 58 Pfennig hat der Liter Benzin im Jahr 1961 gekostet.

Wie teuer war Benzin 1965?

Und da sah es speziell in den 60er Jahren schlecht aus: Der Industriearbeiter verdiente laut Statistischem Bundesamt 1965 im Durchschnitt 418 Euro brutto im Monat. Der Liter Normalbenzin kostete laut Aral-Preisdatenbank etwa 29,3 Cent.

Was kostete 1970 ein Liter Benzin?

Der Benzinpreis lag 1970 in Deutschland bei rund 56,8 Pfennig pro Liter (Normalbenzin), was umgerechnet etwa 29 Cent entspricht, wobei die Preise je nach Region und Anbieter leicht schwankten und auch Preise um die 60 Pfennig vorkamen, was gemessen an den damaligen Einkommen relativ hoch war, so Wikipedia und autoflotte.de. 

Wann hat Benzin 1 € gekostet?

Hinweis: Zum 1. Januar 2002 wurde der Euro eingeführt. Zur besseren Vergleichbarkeit sind daher die DM-Preise für die Jahre 2000 und 2001 ebenfalls in Euro umgerechnet.

1960, Preiserhöhung: 1 Liter Benzin = 60 Pfennige

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Was kostete Benzin 1966?

Schätze aus dem hr-Archiv 1966: Benzin für 45 Pfennig.

Was kostet ein Liter Benzin 1955?

1955: Die Benzinpreise sind auf 32,7 Cent für Normalbenzin und23,3 für Dieselkraftstoff gestiegen.

Was hat ein Liter Milch 1950 gekostet?

Zur Zeit wird der Milchpreis äußerst kritisch betrachtet, 1950 kostete ein Liter 37 Pfg., 1958 40 Pfg. , 1965 90 Pfg.

Wie teuer war Benzin zu DDR-Zeiten?

Die DDR ist das einzige RGW-Land, das nach den drastischen Rohölverteuerungen in den 70er Jahren die Benzinpreise nicht verändert hat. Die Preise (pro Liter) für Benzin betragen 1,65 Mark (96 Oktan; Superbenzin) bzw. 1,50 Mark (88 Oktan; Normalbenzin). Der Preis für Dieselkraftstoff beträgt 1,40 Mark.

Was hat Benzin 2000 gekostet?

Zur Jahrhundertwende auch eine Preiswende: Das Jahr 2000 war es, in dem der Spritpreis erstmals die Grenze von 1 Euro pro Liter überschritten hat. So lagen im Jahr 2000 die durchschnittlichen Benzinpreise in Deutschland bei etwa 1,02 Euro pro Liter.

Wie viel hat Benzin 1980 gekostet?

1980 waren das 3 Minuten und 26 Sekunden. Damals zeigte die Zapfsäule einen Literpreis von 1,18 D-Mark an, also 60,2 Eurocent. Der Bruttoarbeitslohn betrug 20,54 D-Mark (10,50 Euro) pro Stunde. Im vorigen Jahr musste nur noch 3 Minuten und 16 Sekunden für einen Liter Benzin zu 1,41 Euro gearbeitet werden.

Wie lange musste man 1970 für ein Auto arbeiten?

Das ist aber trotzdem nur etwa halb so lange wie 1970, als das Steak noch ein richtiges Luxus-Produkt war. Noch viel deutlicher ist der langfristige Preisverfall bei technischen Geräten. So musste man 1970 noch über 145 Stunden arbeiten, um sich eine Waschmaschine leisten zu können. Heute sind es nur noch 19 Stunden.

Wann war Benzin am teuersten?

Der preiswerteste Monat zum Tanken von Super E10 war im vergangenen Jahr im bundesweiten Schnitt der Dezember. Es folgten die Monate August (1,6534 Euro) und September (1,6576 Euro). Am teuersten war Super E10 dagegen im Februar (1,7453 Euro), Januar (1,7295 Euro) und März (1,6938 Euro).

Was kostet ein Liter Benzin 1970?

Der Benzinpreis lag 1970 in Deutschland bei rund 56,8 Pfennig pro Liter (Normalbenzin), was umgerechnet etwa 29 Cent entspricht, wobei die Preise je nach Region und Anbieter leicht schwankten und auch Preise um die 60 Pfennig vorkamen, was gemessen an den damaligen Einkommen relativ hoch war, so Wikipedia und autoflotte.de. 

Was hat Benzin 1982 gekostet?

1982 kostete der Liter Super laut ADAC durchschnittlich etwa 1,40 Mark.

Wie viel kostete Benzin im Jahr 1977?

Januar 1977 waren die Benzinpreise unter den Stand des 7. Januar 1976 zurückgefallen (siehe Graphik): Super-Benzin aus Shell-Säulen kostete im Schnitt 91,1 Pfennig, ein Jahr vorher waren es 91,2 gewesen.

Welche Benzinsorten gab es in der DDR?

Dennoch blieben die in der DDR für die Bevölkerung staatlich festgelegten Benzinpreise stabil. Bis Mitte der 1970er-Jahre kostete ein Liter Benzin 1,40 Mark (VK79). Volkseigene Betriebe zahlten die Hälfte. Bis 1989 kostete ein Liter Benzin 1,50 Mark (88 Oktan; Normal) und 1,65 Mark (92 Oktan; Extra).

Wie viel kostete ein Liter Treibstoff im Jahr 1980?

In den 1980er Jahren lag der Benzinpreis bei etwa 36,7 Pfund pro Liter , was selbst für die damalige Zeit günstig war. Die niedrigen Kraftstoffkosten führten zu einem regelrechten Boom an Autos auf britischen Straßen, da viele Autofahrer die günstigen Reisemöglichkeiten nutzten, um von A nach B zu gelangen.

Wie teuer wird Benzin bis 2030?

Der Benzinpreis 2030 wird voraussichtlich deutlich höher sein, primär durch den steigenden CO₂-Preis, der je nach Prognose den Literpreis um 30 bis fast 90 Cent erhöhen könnte, was zu Gesamtpreisen von etwa 2,10 € bis über 2,50 € pro Liter führen könnte, je nach CO₂-Preis von bis zu 149 €/Tonne und weiteren Steuern. Prognosen reichen von einem Anstieg um 30 Cent bei 120 €/Tonne CO₂ bis zu 90 Cent bei 90 Cent/Liter CO₂-Aufschlag, wobei Analysten wie BloombergNEF eine Verdopplung der Kosten durch CO₂-Preise bis 2030 sehen. 

Welches Land in Europa hat die günstigsten Benzinpreise?

Benzinpreise: Schweden am höchsten, Georgien am niedrigsten

Der EU-Durchschnitt lag bei 11,40 €. Ungarn (3,070 €), Kroatien (4,610 €) und Rumänien (5,590 €) wiesen hingegen die niedrigsten Preise in der EU auf. Berücksichtigt man auch andere Länder mit verfügbaren Daten, war Georgien mit nur 1,70 € das günstigste Erdgasangebot, gefolgt von der Türkei (2,10 €).