Sich selbst zu versichern kostet unterschiedlich viel, je nach Art der Versicherung (Kranken-, Pflege-, Kfz-, Hausrat, etc.) und den gewählten Leistungen, wobei die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung (GKV) monatlich bei etwa 220–250 € startet (inkl. Pflege), während die private Krankenversicherung (PKV) für junge Selbstständige oft bei 350–550 € liegt. Die Kosten hängen stark vom Einkommen ab, aber auch von der gewählten Kasse (Zusatzbeiträge) und dem Leistungsumfang.
Was kostet mich eine Krankenversicherung, wenn ich nicht arbeite?
Eine Krankenversicherung ohne Einkommen kostet mindestens den gesetzlichen Mindestbeitrag in der freiwilligen Krankenversicherung, der 2026 bei etwa 220 bis 240 Euro pro Monat für die reine Krankenversicherung liegt, je nach Kasse und Zusatzbeitrag, zuzüglich Pflegeversicherung (ca. 47–55 €). Dieser Beitrag wird auf Basis einer fiktiven Mindesteinnahme (2026 ca. 1.318 €) berechnet, es sei denn, Sie sind Student oder haben Anspruch auf Leistungen wie Kindergeld, dann gibt es Sonderregelungen.
Wie viel kostet es, sich selber versichern?
Mit der Selbstversicherung in der Krankenversicherung können Sie sich freiwillig krankenversichern. Der monatliche Beitrag beträgt im Jahr 2026 EUR 565,25. Sie sind in keiner gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, weder in Österreich, noch in einem EU/EWR-Staat oder einem Staat mit bilateralem Abkommen.
Wie muss ich mich versichern, wenn ich nicht arbeite?
Ohne Arbeit sind Sie in Deutschland zur Krankenversicherung verpflichtet, meist durch eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bei Ihrer bisherigen Kasse oder durch Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV). Bei Arbeitslosigkeit zahlt die Agentur für Arbeit die Beiträge, ansonsten zahlen Sie Beiträge, oft mindestens auf Basis eines fiktiven Einkommens. Wichtige bestehende Versicherungen wie Privathaftpflicht und Kfz-Haftpflicht sollten weiterlaufen.
Wer zahlt die Krankenversicherung ohne Einkommen?
Wer kein Einkommen hat, aber krankenversicherungspflichtig ist, zahlt seine Beiträge entweder aus eigenen Rücklagen (z.B. als freiwillig Versicherter) oder sie werden von staatlichen Stellen übernommen, wenn man Leistungen wie Arbeitslosengeld (ALG I) oder Bürgergeld bezieht, wobei die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter die Beiträge zahlen,. Studierende und Kinder sind oft familienversichert oder zahlen nur Mindestbeiträge.
Freiwillig krankenversichert (GKV): Welche Einkünfte zählen?!
16 verwandte Fragen gefunden
Was kostet eine freiwillige Versicherung bei der AOK?
Für freiwillig Versicherte bei der AOK gelten der allgemeine Beitragssatz (14,6 %) plus der individuelle Zusatzbeitrag der jeweiligen AOK (z.B. 2,98 % bei AOK Hessen 2026), die auf das gesamte beitragspflichtige Einkommen erhoben werden, wobei Mindest- und Höchstbeiträge (Beitragsbemessungsgrenze 2026 ca. 5.812,50 €/Monat) zu beachten sind; die genauen Zahlen und regionalen Zusatzbeiträge finden sich auf den offiziellen AOK-Seiten oder den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.
Lohnt sich die Selbstversicherung?
Selbstversicherung kann finanziell vorteilhaft sein, wenn die Schäden vorhersehbar und gering sind. Allerdings besteht das Risiko, dass die Mittel bei größeren Schäden nicht ausreichen . Immobilieneigentümer mit besonderen Risiken, beispielsweise in Überschwemmungsgebieten, entscheiden sich unter Umständen für die Selbstversicherung, ebenso wie Unternehmen, die die Krankenversicherung ihrer Mitarbeiter selbst verwalten.
Wie hoch ist mein Krankenversicherungsbeitrag, wenn ich nicht berufstätig bin?
Als nicht erwerbstätige Person erhalten Sie kein Arbeitslosengeld und leben von Erspartem oder sonstigen Einkünften. Ihr individueller Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung hängt von Ihrem gesamten monatlichen Einkommen ab. Falls Sie keine laufenden Einkünfte haben, zahlen Sie den Mindestbeitrag.
Wie viel kostet die Krankenversicherung pro Monat?
Die monatlichen Kosten für die Krankenversicherung in Deutschland hängen stark vom Einkommen ab, basieren auf dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % plus kassenindividuellen Zusatzbeiträgen (Durchschnitt ca. 2,9 %) auf das Bruttoeinkommen und werden je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen. Für Selbstständige und Freiwillig Versicherte gibt es Mindest- und Höchstbeiträge, sowie Optionen mit oder ohne Anspruch auf Krankengeld, die sich ebenfalls an Einkommensgrenzen orientieren. Die Pflegeversicherung kommt hinzu, ihr Satz variiert je nach Kinderzahl.
Wer zahlt, wenn keine Krankenversicherung besteht?
Bei Empfängern von Arbeitslosengeld I und Bürgergeld übernimmt die Agentur für Arbeit beziehungsweise das Jobcenter die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung. Zur privaten Krankenversicherung zahlt sie Zuschüsse (Quelle: Bundesagentur für Arbeit).
Wer zahlt die Krankenversicherung, wenn man keinen Job hat?
Auch während der Arbeitslosigkeit muss der Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung gezahlt werden. Einen Teil übernimmt jedoch die Bundesagentur für Arbeit, und zwar bis zur Höhe des Betrags, den sie auch übernehmen würde, wenn die Privatversicherten gesetzlich versichert wären.
Kann man sich selbst versichern lassen?
Sofern Sie nicht ohnehin schon pflichtversichert oder als Angehörige/Angehöriger mitversichert sind, können Sie sich in der gesetzlichen Krankenversicherung ( SV ) selbst versichern. Die Beiträge richten sich grundsätzlich nach der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Antragstellerin/des Antragstellers.
Ist man krankenversichert, wenn man kein Arbeitslosengeld bekommt?
Wer kein Arbeitslosengeld bezieht, kann sich bei einer Krankenkasse freiwillig versichern, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Unter Umständen ist eine Aufnahme in die Familienversicherung der GKV möglich.
Welche Krankenkasse ist im Jahr 2025 die günstigste?
Für 2025 gelten die BKK firmus (niedrigster Zusatzbeitrag, 1,84 % für Arbeitnehmer) und die hkk (ebenfalls sehr niedrig bei 2,19 % bzw. 2,59 % Zusatzbeitrag) als besonders günstige bundesweit geöffnete Krankenkassen, wobei die BKK firmus oft an der Spitze der günstigsten Kassen steht. Der Gesamtbeitragssatz (inkl. 14,6 % Standard-Satz) liegt bei der BKK firmus bei ca. 16,78 %, bei der hkk bei etwa 16,79 %. Es ist jedoch wichtig, auch Bonusprogramme und spezielle Leistungen wie professionelle Zahnreinigung zu vergleichen, da diese den Preisunterschied ausgleichen können.
Wie kann ich mich krankenversichern ohne Einkommen?
Als Hausfrau / Hausmann ohne eigenes Einkommen können Sie die kostenlose Familienversicherung über den Partner in Anspruch nehmen, wenn dieser Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse ist.
Wann fliegt man aus der gesetzlichen Krankenkasse?
Man „fliegt“ aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), wenn das regelmäßige Jahreseinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) übersteigt (2026: 77.400 €) oder bestimmte andere Kriterien erfüllt sind (z.B. über 55 Jahre alt und länger privat versichert), was zur Versicherungsfreiheit führt und den Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) oder eine freiwillige GKV ermöglicht, wobei bei Überschreiten der Grenze das Ende der Pflicht in der GKV erst zum Jahresende eintritt, wenn auch im Folgejahr die Grenze überschritten wird.
Wie viel Krankenversicherung muss ich bezahlen, wenn ich kein Einkommen habe?
Eine Krankenversicherung ohne Einkommen kostet mindestens den gesetzlichen Mindestbeitrag in der freiwilligen Krankenversicherung, der 2026 bei etwa 220 bis 240 Euro pro Monat für die reine Krankenversicherung liegt, je nach Kasse und Zusatzbeitrag, zuzüglich Pflegeversicherung (ca. 47–55 €). Dieser Beitrag wird auf Basis einer fiktiven Mindesteinnahme (2026 ca. 1.318 €) berechnet, es sei denn, Sie sind Student oder haben Anspruch auf Leistungen wie Kindergeld, dann gibt es Sonderregelungen.
Was kostet es im Monat, sich selbst zu versichern?
Die Selbstversicherung bei geringfügiger Beschäftigung kostet im Monat € 83,49. Die Beitragsgrundlage ist die monatliche Geringfügigkeitsgrenze (€ 551,10 im Jahr 2026).
Was kostet es, sich selbst zu versichern, wenn man nicht arbeitet?
Der Beitragssatz für die freiwilligen Krankenversicherung ist abhängig von ihren Einnahmen. Haben Sie kein Einkommen, wird für Sie der Mindestbeitrag von der Mindesteinkommensgrenze veranschlagt: Dies sind 2026 1.318,33 Euro.
Wie versichere ich mich, wenn ich nicht arbeite?
Ohne Arbeit sind Sie in Deutschland zur Krankenversicherung verpflichtet, meist durch eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bei Ihrer bisherigen Kasse oder durch Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV). Bei Arbeitslosigkeit zahlt die Agentur für Arbeit die Beiträge, ansonsten zahlen Sie Beiträge, oft mindestens auf Basis eines fiktiven Einkommens. Wichtige bestehende Versicherungen wie Privathaftpflicht und Kfz-Haftpflicht sollten weiterlaufen.
Ist die AOK die teuerste Krankenkasse?
Die AOK ist nicht pauschal die teuerste Krankenkasse, aber einige regionale AOK-Zweige, wie die AOK Nordost (mit ca. 3,5 % Zusatzbeitrag), gehören zu den teureren in Deutschland, während andere wie die AOK Plus oder AOK Niedersachsen tendenziell günstigere Zusatzbeiträge (z.B. AOK Plus mit 3,1 % für 2026) haben; die Kosten variieren stark je nach regionaler AOK und dem individuellen Einkommen.
Wie bekomme ich die 500 € von der AOK?
Die 500 Euro bei der AOK gibt es meist über ein Gesundheitsbudget oder Bonusprogramme, nicht als direkte Auszahlung, sondern als Erstattung für spezielle Gesundheitsleistungen wie Osteopathie, professionelle Zahnreinigung oder spezielle Präventionskurse, die Sie selbst bezahlen und dann einreichen. Die genauen Bedingungen hängen von Ihrer Region (z.B. AOK NordWest, AOK Nordost) ab, aber oft müssen Sie sich nicht anmelden, sondern sammeln Belege für Leistungen, die über den Standard hinausgehen, und reichen diese digital oder per Post ein.
Welche Wasser hat hohe pH-Wert?
Was ist, wenn man einen Knubbel im Intimbereich hat?