Was ist guter Butter?

Gute Butter zeichnet sich durch einen hohen Fettgehalt (mindestens 82 %), einen reinen Rahmgeschmack ohne Fehlnoten, eine gute Streichfähigkeit und eine feine Textur aus; idealerweise wird sie aus hochwertiger Weidemilch hergestellt und hat eine Deutsche Markenbutter-Qualität, bei der Sensorik-Tests bestanden wurden, wie z.B. Süß- oder Sauerrahmbutter für unterschiedliche Zwecke.

Welche gute Butter ist die beste?

Butter im Test: Das sind die Testsieger

Bei Ökotest überzeugte einzig und allein ein Produkt im Test: Die Gläserne Molkerei Fassbutter Naturland Bio Sauerrahmbutter erhielt die Note gut. Der Grund für das Urteil: Ökotest zufolge ist dies die einzige Butter, in der keine Mineralölbestandteile festgestellt wurden.

Welche Butter ist auf Platz 1?

Die beste Butter hängt vom Test und dem Typ ab, aber bei aktuellen Tests der Stiftung Warentest (11/2025) siegte überraschend die Milbona Bio Butter von Lidl mit der Note 1,7 als Testsieger, während auch die Edeka Gut & Günstig Deutsche Markenbutter und Sachsenmilch gut abschnitten, und die Weihenstephan „Die Streichzarte“ für ihren Geschmack überzeugte. 

Welche echte Butter ist am gesündesten?

Den höchsten Anteil gesunder Inhaltsstoffe, wie Beta-Carotin, Vitamine A und E sowie Omega-3-Fettsäuren enthält die aus Weidemilch hergestellte Butter von Kerrygold. Der Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen ist bei Butter aus Weidemilch erheblich höher als bei marktüblicher Butter.

Welche Butter ist reine Butter?

Reine Butter ist Butterschmalz (auch geklärte oder geläuterte Butter genannt), da es das reine Butterfett ohne Wasser und Milcheiweiß ist und sich dadurch perfekt zum Kochen bei hohen Temperaturen eignet, während normale Butter (mindestens 82% Fett, max. 16% Wasser) bereits als „reine Butter“ gilt, wenn sie nur Salz oder Beta-Carotin enthält. Für den besten, unverfälschten Geschmack und eine hohe Erhitzbarkeit ist Butterschmalz die reinste Form, oft auch als Ghee bekannt.
 

7 Buttermarken die du MEIDEN solltest (aber 2 sind sauber)

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Welche Butter besteht zu 100 Prozent aus Butter?

Golden Cow 100% Butter 227g | Iceland Foods.

Welcher Discounter hat die beste Butter?

Die Lidl Eigenmarke Milbona Bio-Butter ist bei der Stiftung Warentest (Ausgabe 12/2023) Testsieger bei den Süßrahmbutter-Produkten mit der Note 1,7 ("Gut"). Auch die Milfina Deutsche Markenbutter mildgesäuert von ALDI SÜD schneidet bei verschiedenen Tests gut ab und gehört zu den besten Discounter-Produkten.
 

Welche ist die gesündeste echte Butter?

Weidebutter

Dieses Fettsäureprofil ist herzgesünder als herkömmliche Butter, daher halte ich sie für die gesündeste Butter. Butter von Weidekühen ist zudem oft cremiger und weicher und lässt sich daher leichter auf Toast streichen.

Welche Butter hat im Test am schlechtesten abgeschnitten?

Die schlechteste Butter im Test hängt vom jeweiligen Test ab, aber Dairygold (irisch) fiel bei Stiftung Warentest durch "deutlichen käsigen und ranzigen" Geschmack negativ auf, während der Bio-Butter ÖMA Allgäuer Bauernbutter Sauerrahm bei Öko-Test und anderen Öko-Tests wegen extremer Mineralölbelastung (MOSH/MOAH) die Note "ungenügend" erhielt. Auch Kerrygold Original Irische Butter und Discounter-Marken wie Milsani (Aldi) und Milbona (Lidl) wurden wegen Mineralölrückständen oder Keimen abgewertet. 

Welche Butter empfiehlt die Stiftung Warentest?

Deutlich besser bewerten die Experten da die beiden Butter-Produkte "Berchtesgadener Land Butter" und "Weihenstephan Butter" - beide mit jeweils der gesamtnote 1,9. Nur knapp dahinter befindet sich laut Stiftung Warentest ein Discounter-Produkt.

Welche Butter ist nicht empfehlenswert?

Zu den vielen Verlierern im Test zählen unter anderem die Bio-Hersteller Alnatura und Dennree. Die meisten konventionellen Butter-Marken bestehen den Test aber ebenfalls nicht. So fällt neben Weihenstephan, Landliebe und Meggle auch die Butter der bekannten irischen Molkerei Kerrygold durch.

Welche Buttermarke verwenden die meisten Köche?

Die Lieblingsbutter der Köche

Kerrygold Unsalted Pure Irish Butter ging bei Köchen als klarer Testsieger hervor. Die Kombination aus Geschmack, einfacher Handhabung und hohem Fettgehalt macht sie zur besten Wahl für den täglichen Gebrauch.

Warum ist Kerry Butter so gut?

Kerrygold Butter ist so gut, weil sie aus Milch von Kühen hergestellt wird, die fast das ganze Jahr frisches, saftiges Weidegras fressen, was zu einem höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren führt, die Butter von Natur aus streichzart, cremig und goldgelb machen, sowie einen exzellenten Geschmack verleihen. Diese Fettsäuren sind gut für den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System, und die Butter enthält wertvolle Vitamine wie A, D, E und K.
 

Ist deutsche Markenbutter echte Butter?

Die Handelsklasse „Deutsche Markenbutter“ wird für die qualitativ höchstwertige Butter vergeben. Sie darf nur aus Milch von Kühen oder daraus unmittelbar gewonnenem Rahm (Sahne) hergestellt werden.

Welche Butter enthält keine Zusatzstoffe?

Achten Sie auf Produkte, die in ihrer Zutatenliste nur „Sahne“ und „Salz“ enthalten. Trewithen Dairy, Kerrygold und die meisten handwerklichen Hersteller bieten 100 % Butter an , während viele Supermarktmarken Zusatz- und Konservierungsstoffe enthalten.

Welche Buttersorten sind am besten zu kaufen?

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) unterscheidet drei Butterqualitäten: AA, A und B. Die Einstufung erfolgt durch hochqualifizierte Prüfer nach strengen US-amerikanischen Standards. Alle Qualitätsstufen erfüllen die Verbraucheranforderungen. AA ist die beste Butterqualität mit dem hochwertigsten Geschmack und der cremigsten Konsistenz – ideal zum Kochen, Backen und für den Genuss am Tisch.

Was sagen Kardiologen über Butter?

Butter ist reich an gesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel erhöhen können. Sie kann außerdem das Risiko für Herzerkrankungen steigern . Manche Margarinen enthalten neben gesättigten Fettsäuren auch Transfettsäuren, die ebenfalls ungesund sein können. Beide Fettarten bergen gesundheitliche Risiken.

Woran erkennt man, ob Butter von hoher Qualität ist?

Hochwertige Butter hat einen höheren Fettgehalt und weniger Milchtrockenmasse. Daher scheint Ihre zweite Marke besser zu sein. Sie können dies überprüfen, indem Sie die Verpackung auf den Fettgehalt prüfen . Marke B sollte einen höheren Fettgehalt aufweisen.

Ist Weihenstephan Butter gut oder schlecht?

Ja, Weihenstephan Butter gilt allgemein als sehr gut und ist oft Testsieger bei Stiftung Warentest und ÖKO-TEST, besonders wegen ihres frischen, vollmundigen Geschmacks und ihrer guten Streichfähigkeit, auch wenn es bei älteren Tests von ÖKO-TEST Kritik wegen des Grünfutteranteils gab. Sie wird für ihren intensiven Buttergeschmack und ihre Qualität gelobt, die durch frischen Rahm und ein spezielles Verfahren erreicht wird, aber der Preis ist höher als bei No-Name-Produkten. 

Welche Butter ist keine Butter?

Es gibt pflanzliche „Butter“ aus Hafermilch oder Avocadoöl, Milchbutter mit Olivenöl, cremige Joghurtaufstriche und vieles mehr. Ungesunde Transfette gehören der Vergangenheit an, ihre Fette sind in der Regel gesünder als die von herkömmlicher Butter (mehr gesunde, weniger ungesunde Fette), und ihr Geschmack wird immer besser.

Welche Buttermarke besteht zu 100 % aus Weidehaltung?

Die Butter von Seven Sons Farms ist ein einzigartiges Geschmackserlebnis für nahezu jeden. Warum? Unsere Kühe produzieren A2-Milch und werden ausschließlich auf der Weide gehalten und mit Gras gefüttert. Dadurch entsteht ein besonders weiches Milchfett, reich an CLA und Omega-3-Fettsäuren.

Ist täglich Butter gesund?

Im Gegensatz zu Margarine sind die Inhaltsstoffe bei Butter überschaubar: Dem Naturprodukt dürfen nur Salz und der Farbstoff Beta-Carotin zugesetzt werden. In Maßen genossen, ist Butter für Menschen ohne Herzerkrankungen unbedenklich. Als Richtwert gelten für einen Erwachsenen 15 bis 30 Gramm Butter täglich.

Welche Butter auf Platz 1?

Die beste Butter hängt vom Test und dem Typ ab, aber bei aktuellen Tests der Stiftung Warentest (11/2025) siegte überraschend die Milbona Bio Butter von Lidl mit der Note 1,7 als Testsieger, während auch die Edeka Gut & Günstig Deutsche Markenbutter und Sachsenmilch gut abschnitten, und die Weihenstephan „Die Streichzarte“ für ihren Geschmack überzeugte. 

Welche Butter soll man laut Stiftung Warentest nicht kaufen?

Laut Stiftung Warentest sollten Sie besonders die "Original Irische Süßrahm-Butter" von Kerrygold meiden, da sie bei früheren Tests durch hohe Keimzahlen und Hygienemängel auffiel. Auch die Butter von Dairygold fiel mit "ausreichend" durch, wegen käsigen, ranzigen Geschmacks. Generell raten Tests oft von bestimmten Chargen oder Produkten ab, die Mineralölbestandteile oder zu viele Keime aufweisen, was die Hygiene bei der Herstellung infrage stellt. 

Wie gut ist die Butter von Penny laut Stiftung Warentest?

Doch auch bei Deutscher Markenbutter soll es laut Stiftung Warentest Qualitätsmängel gegeben haben. So erreichte die Penny-Butter, das ebenfalls auf diese Weise ausgezeichnet ist, nur die Note 3,5.