Das MG 42 erhielt den Spitznamen "Hitlersäge" (oder auch "Knochensäge", "Hitlergeige") wegen seiner extrem hohen Feuerrate (bis zu 1200-1500 Schuss pro Minute), die das Geräusch der Schüsse zu einem ununterbrochenen Heulen verschmelzen ließ, was an das Geräusch einer Kreissäge erinnerte, die Holz zersägt. Dieser "Säge"-Effekt, kombiniert mit seiner verheerenden Wirkung auf dem Schlachtfeld, die Gegner niedermähte, führte zu diesen Namen, die von Alliierten und deutschen Soldaten geprägt wurden und seine furchteinflößende Wirkung unterstreichen.
Warum hieß das MG 42 Hitlersäge?
Das MG42 wurde "Hitlersäge" genannt, weil seine extrem hohe Feuerrate (bis zu 1300-1400 Schuss/min) und das laute Rattern der Schüsse an eine Kreissäge erinnerten, die Gegner niederstreckte, was es zu einer furchteinflößenden Waffe machte, die sowohl von deutschen Soldaten als auch von den Alliierten gefürchtet wurde und Spitznamen wie "Knochenmühle" oder "Hitler-Säge" erhielt, was die Effektivität und den Schrecken der Waffe unterstrich.
Warum wurde das MG 42 verboten?
Das MG 42 erreichte eine für Infanteriewaffen hohe Kadenz von 1500 Schuss/min, also 25 Schuss/s. Diese hohe Schussfolge prädestinierte die Waffe auch für die Flugabwehr; bisweilen wurde der hohe Munitionsverbrauch auch kritisiert, wenngleich die Wirksamkeit hoch war.
Was war das Problem mit dem MG 42?
Ein weiterer Nachteil des MG 42 bestand darin, dass die hohe Kadenz bei Schnellfeuer zu einer raschen Überhitzung des Rohrs führte . Nach etwa 150 Schuss Schnellfeuer öffnete der Schütze eine seitliche Luke (die zum Rohr führte) und ersetzte das heiße Rohr durch ein neues, kühleres.
Was bedeutet Hitlersäge?
Hohe Feuerkraft des MG 42
Durch die hohe Schussfolge konnte ein Feuerstoß einen Mann in der Mitte durchschneiden. Die Deutschen nannten das MG die "Knochensäge", die Alliierten "Hitler-Säge" oder "Hitler-Geige". Auf einen Trupp von etwa zehn Soldaten kam ein MG 42, es wurde meist im Zentrum eingesetzt.
MG42 "HITLERSÄGE" – Die tödlichste Waffe der Wehrmacht! | WW2 Doku
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Wer war Hitlers größter Feind?
Die Nazis betrachteten Juden als ihren Hauptfeind. Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Nazideutschland und seine Verbündeten und Kollaborateure sechs Millionen Juden in einem Völkermord, der heute als Holocaust bekannt ist.
Wie hieß Hitlers Waffe?
Parabellumpistole. Die Parabellum-Pistole, auch Luger genannt, ist eine Selbstladepistole.
Warum schießt das MG 42 so schnell?
Hohe Schussrate: Die MG 42 wurde entwickelt, um eine hohe Schussrate zu liefern, die es ihr ermöglichte, feindliche Stellungen effektiv zu unterdrücken.
Wer hat den MG42 entworfen?
Das MG-42 ist ein Mehrzweck-Maschinengewehr, das von Werner Gruner entworfen und während des Zweiten Weltkriegs von verschiedenen Unternehmen in Deutschland hergestellt wurde. Die Waffe wiegt 11,6 kg, ist 1220 mm lang und hat eine Rohrlänge von 530 mm.
Welche Waffe war im Zweiten Weltkrieg am meisten gefürchtet?
Das MG-42, auch „Kreissäge“ genannt, richtete im Zweiten Weltkrieg verheerende Schäden an. Sein Geräusch klang wie ein Stück Stoff, das dicht am Ohr zerrissen wird. Es war das beste Maschinengewehr des Zweiten Weltkriegs und verschoss 1.550 Schuss 7,92-mm-Munition pro Minute – deutlich schneller als sein nächster amerikanischer Konkurrent, das Browning M-1919A4.
Warum wurden im 2. Weltkrieg keine Chemiewaffen eingesetzt?
Der Grund, warum sie im europäischen Kriegsschauplatz nicht eingesetzt wurden, ist ähnlich wie der Grund, warum Atomwaffen im Kalten Krieg nie eingesetzt wurden. Es war gegenseitige Abschreckung. Beide Seiten hatten Angst, dass die andere Seite chemische Kampfstoffe gegen ihre Städte als Vergeltung einsetzen würde.
War die Wehrmacht die beste Armee der Welt?
Nein, die Wehrmacht war nicht objektiv die beste Armee der Welt, obwohl sie in frühen Kriegsjahren durch mobile Kriegsführung, Ausbildung und taktische Innovationen (Blitzkrieg) beeindruckte und Gegner zeitweise überlegen war; ihre militärische Überlegenheit erodierte jedoch durch die massive Übermacht der Alliierten in Material und Personal, logistische Probleme und die ideologische Verblendung des Regimes, die zu strategischen Fehlentscheidungen führte, was letztlich zu ihrer Niederlage beitrug.
Wie kann ich Schusswaffen unbrauchbar machen?
Die Unbrauchbarmachung wird in der Regel von einem Büchsenmacher/Waffenhersteller vorgenommen. Das zuständige Beschussamt stellt eine Deaktivierungsbescheinigung als Nachweis dafür aus, dass die Unbrauchbarmachung der Waffe nach Maßgabe der Vorgaben der EU-Deaktivierungsdurchführungsverordnung erfolgt ist.
Was waren Adolf Hitlers letzte Worte?
Wenig später äußerte er sich gegenüber seinem Adjutanten Nicolaus von Below nach Tiraden über den "Verrat" der Generäle und des Volkes: "Wir kapitulieren nicht, niemals. Wir können untergehen. Aber wir werden eine Welt mitnehmen." (Ebd.
Welche war die stärkste Waffe im 2. Weltkrieg?
Es gibt nicht die eine beste Waffe, da dies vom Kontext abhängt (Infanterie, Panzer, Luftwaffe), aber das MG42 gilt oft als das beste und gefürchtetste Maschinengewehr wegen seiner extrem hohen Feuerrate, das Sturmgewehr 44 (StG 44) als wegweisendes erstes Sturmgewehr, die P-51 Mustang als eines der besten Jagdflugzeuge und der Tiger I als ikonischer Panzer, während das Mosin-Nagant für seine Zuverlässigkeit bei der Roten Armee stand.
Was ist der Unterschied zwischen MG 42 und MG3?
Die MG3 ist buchstäblich eine MG42, aber mit einer langsameren Feuerrate und im Kaliber 762 NATO. Das M2 Maschinengewehr ist von 1933, die 1911 ist nun ja von 1911, M9 Beretta ist nur eine P38, M60 ist eine umgedrehte MG42.
Warum war das MG 42 so gefürchtet?
Das MG 42 war so gefürchtet wegen seiner extrem hohen Feuerrate (bis zu 1200-1400 Schuss/Min.), die einen vernichtenden Feuerhagel erzeugte, seinem charakteristischen, ohrenbetäubenden Geräusch, das wie eine „Hitler-Säge“ klang, und seiner taktischen Flexibilität als Universalwaffe, die sowohl als leichtes als auch mittleres MG eingesetzt wurde, wodurch es alliierte Soldaten psychologisch und physisch demoralisierte.
Wird das MG 42 noch benutzt?
Das MG 42 wird in seiner Originalform kaum noch genutzt, aber seine Weiterentwicklung, das MG 3, ist bei vielen Armeen, einschließlich der Bundeswehr, bis heute im Einsatz. Viele moderne Maschinengewehre, wie das M60 und das FN MAG, basieren auf dem grundlegenden Design des MG 42, und es wird weiterhin in Lizenz produziert.
Warum hieß das MG 42 Hitlersäge?
Das MG42 wurde "Hitlersäge" genannt, weil seine extrem hohe Feuerrate (bis zu 1300-1400 Schuss/min) und das laute Rattern der Schüsse an eine Kreissäge erinnerten, die Gegner niederstreckte, was es zu einer furchteinflößenden Waffe machte, die sowohl von deutschen Soldaten als auch von den Alliierten gefürchtet wurde und Spitznamen wie "Knochenmühle" oder "Hitler-Säge" erhielt, was die Effektivität und den Schrecken der Waffe unterstrich.
Sind Gewehrkugeln schneller als der Schall?
Zum Vergleich: 2,2-fache Schallgeschwindigkeit ist ungefähr doppelt so schnell wie eine Gewehrkugel.
Welches ist das schnellste Maschinengewehr der Welt?
Die maximale theoretische Kadenz der GSch-6-23 ist mit 9.000 und 10.000 Schuss pro Minute eine der höchsten weltweit. Die Feuerrate wird aus taktischen Gründen begrenzt, da die kumulierte Länge der Feuerstöße mit dem mitgeführten Munitionsvorrat sehr kurz wäre.
Was ist die Hitlersäge?
Es wurde im zweiten Weltkrieg im Deutschen Reich entwickelt und von der Deutschen Wehrmacht und den Staaten der Achsenmächte verwendet. Es hat eine sehr hohe Feuerrate von 1200 - 1500 Schuss/min und wurde wegen seiner ratternden Feuerstöße auch "Hitlersäge" oder "Singende Säge" genannt.
Ist es verboten, heil zu sagen?
Nein, das alleinige "Heil" als Gruß ist in Deutschland wegen seiner Verknüpfung mit den verbotenen NS-Parolen "Sieg Heil" und "Heil Hitler" problematisch und kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen (Volksverhetzung, § 86a StGB), obwohl das Wort an sich historisch positiv besetzt war (z. B. "Berg Heil", "Seelenheil"). Es ist ratsam, es zu vermeiden, um Missverständnisse und rechtliche Probleme zu umgehen, da es schnell als verharmlosende Wiedergabe des Hitlergrußes interpretiert wird.
Was war Hitlers Spitzname?
Sein Spitzname war „Wolf“. Dieser leitete sich von seinem Vornamen Adolf ab, der im Althochdeutschen „edler Wolf“ bedeutete. Die Bezeichnung „Wolf“ hatte Hitler überwiegend in seiner privaten Korrespondenz in den 1920er Jahren genutzt.
Was heißt Parabellum?
Der Name "Parabellum" stammt vom lateinischen Spruch "Si vis pacem, para bellum" (Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor) – ein passender Name für eine Militärpatrone.
Was passiert mit Magnus?
Wann lohnt sich Grundversorgung Strom?