Wenn die 116117 nicht funktioniert, kann das an technischen Problemen liegen (Störung), an falscher Anwendung (z.B. bei Lebensgefahr – dann 112 wählen), oder es sind spezielle Informationen für den Anruf nötig (Name, Adresse, Beschwerden). Mögliche Gründe sind auch allgemeine Überlastung, da sie für den Bereitschaftsdienst und Terminvermittlung (nicht lebensbedrohliche Fälle) zuständig ist.
Warum funktioniert die 116117 nicht?
So erreicht ihr den Support von 116117
Die offizielle 116117-Supportseite kann euch bei eurem Problem noch besser unterstützen. Alternativ könnt ihr versuchen über den Twitter-Account @116117 Kontakt mit 116117 aufzunehmen. Als "Argument" für den Kundensupport können euch die folgenden Charts dienen.
Kann ich die 116117 aus dem Ausland erreichen?
Ist die 116117 auch aus dem Ausland erreichbar? Die Rufnummer ist prinzipiell auch aus dem Ausland erreichbar, sofern Sie die Länderkennung +49 vorsetzen. Dies kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Sie für Angehörige in Deutschland den Bereitschaftsdienst alarmieren wollen.
Wie lange muss ich bei der 116117 auf einen Termin warten?
Kürzere Wartezeiten mit der 116 117
In den Bereitschaftsdienstpraxen sind die Wartezeiten meist deutlich kürzer als in den Notaufnahmen. Benötigen Sie einen Hausbesuch, dauert es nach einem Anruf bei der 116 117 in der Regel ein bis zwei Stunden, bis eine Ärztin oder ein Arzt zu Ihnen ins Haus kommt.
Wie lange wartet man bei 116117?
Die Wartezeit bei der 116117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst und Terminservice) ist unterschiedlich: Bei der Terminvermittlung gilt eine Frist von maximal fünf Wochen für einen Facharzttermin (bei Akutbehandlung max. 3 Wochen), vermittelt wird innerhalb einer Woche. Die eigentliche Wartezeit am Telefon hängt von Tageszeit und Region ab (oft länger zu Stoßzeiten). In Bereitschaftspraxen sind die Wartezeiten meist kürzer als in Notaufnahmen, können aber auch 30 Minuten oder länger dauern.
Notdienst oder Notaufnahme? Die 116117 anrufen!
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Was muss man bei 116117 sagen?
Wenn Sie die 116 117 anrufen, sprechen Sie mit medizinischem Fachpersonal für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, um bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden Hilfe zu bekommen, wenn Ihr Hausarzt geschlossen hat (z.B. nachts, am Wochenende, an Feiertagen); Sie sollten Ihren Namen, Adresse, Telefonnummer und die genauen Symptome nennen, um eine Einschätzung zu erhalten, die zu einer Bereitschaftspraxis, einem Hausbesuch oder einer weiteren Empfehlung führt. Es ist die richtige Nummer, wenn Sie unsicher sind, was zu tun ist, aber keine lebensbedrohliche Situation vorliegt (dann wählen Sie die 112).
Wie lange darf ein Bereitschaftsdienst dauern?
Wie lange darf man Bereitschaftsdienst machen? Bereits seit dem 1. Januar 2004 wird der Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit anerkannt. Dementsprechend muss auch hier die Höchstarbeitszeit von 48 Wochenstunden ebenso wie die tägliche Arbeitszeit von maximal acht Stunden geachtet werden.
Was kostet ein Anruf bei der 116117?
Einfach und überall: Rufnummer 116117
Der Anruf ist für Sie kostenfrei – egal, ob Sie über das Festnetz oder mit dem Mobiltelefon anrufen.
Was ist der Unterschied zwischen 116 und 117?
Der Hauptunterschied ist, dass die 112 für lebensbedrohliche Notfälle (Rettungsdienst/Feuerwehr) ist, während die 116 117 für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Beschwerden (ärztlicher Bereitschaftsdienst) zuständig ist, wenn der Hausarzt geschlossen hat, wie etwa bei hohem Fieber, Magen-Darm-Infekten oder Bänderrissen. Die 116 117 hilft also außerhalb der regulären Sprechzeiten, die 112 bei akuter Lebensgefahr (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall).
Was ist der Unterschied zwischen Notdienst und Bereitschaftsdienst?
Der Unterschied liegt in der Dringlichkeit: Der Notdienst (Notruf 112) ist für lebensbedrohliche Zustände (z.B. Herzinfarkt, schwere Unfälle), während der Bereitschaftsdienst (116117) für akute, aber nicht lebensbedrohliche Beschwerden zuständig ist, die ärztliche Hilfe außerhalb der regulären Praxiszeiten benötigen (z.B. hohes Fieber, starke Schmerzen) und Praxen sowie Krankenhäuser entlastet. Der Bereitschaftsdienst ist für Fälle, die man normalerweise zum Hausarzt bringen würde, wenn dieser geöffnet hätte.
Was passiert, wenn ich bei der 116117 anrufe?
Wenn Sie die 116 117 anrufen, landen Sie beim ärztlichen Bereitschaftsdienst für Nicht-lebensbedrohliche, aber dringende medizinische Probleme außerhalb der normalen Praxiszeiten; Sie erhalten eine Einschätzung Ihrer Beschwerden, können eine Bereitschaftspraxis finden, einen Hausbesuch eines Bereitschaftsarztes vermittelt bekommen oder einen schnellen Termin bei einem Facharzt oder Psychotherapeuten vereinbaren, falls nötig mit Dringlichkeitscode vom Hausarzt. Die Nummer entlastet die Notaufnahmen der Krankenhäuser und leitet Sie zur passenden Behandlung weiter, auch bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Krankheiten wie hohem Fieber oder starken Schmerzen.
Was tun bei medizinischem Notfall im Ausland?
Informiere die Reiseleitung vor Ort über deine Erkrankung oder den Unfall. Ein gesundes Maß an Misstrauen gegenüber privaten Kliniken, medizinischen Zentren sowie Ärzten am Urlaubsort ist durchaus angebracht. Medizin ist in manchen Ländern ein Geschäft. Lass dich nicht von der Ausstattung einer Privatklinik blenden.
Wie kann man als Tourist in Deutschland einen Arzt aufsuchen?
Als Tourist in Deutschland ein Rezept zu bekommen, ist unkompliziert. Zunächst müssen Sie ein Krankenhaus, eine Notfallambulanz oder eine Klinik aufsuchen, wo Sie mit einem Arzt sprechen können, der Ihnen gegebenenfalls einen Behandlungsplan vorschlägt . Viele Gesundheitseinrichtungen bieten auch Patienten ohne Termin an, es ist jedoch ratsam, vorher einen Termin zu vereinbaren.
Was tun, wenn der Vertretungsarzt nicht erreichbar ist?
Ist der Arzt nicht erreichbar, warten Patienten in der Warteschleife, bis der nächste Mitarbeiter das Telefongespräch annehmen kann. So können Sie überschneidende Anrufe vermeiden und Patienten nacheinander weiterhelfen.
Wie lange ist der Code für 116117 gültig?
Die Vermittlungscodes sind per se unbegrenzt gültig. Nach Eingabe des Codes (Aktivierung) im 116117 Terminservice, in Kombination mit einer erfolglosen Terminsuche, verliert der Code nach 7 Tagen seine Gültigkeit.
Wer sitzt hinter der 116117?
Hinter der bundesweiten Servicenummer 116117 stecken die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die gemeinsam den ärztlichen Bereitschaftsdienst und einen Terminservice für gesetzlich Versicherte organisieren, um Patienten außerhalb der regulären Praxiszeiten und bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden medizinische Hilfe zu vermitteln oder Facharzttermine zu vergeben.
Wie lange wartet man bei der 116117?
Die Wartezeit bei der 116117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst und Terminservice) ist unterschiedlich: Bei der Terminvermittlung gilt eine Frist von maximal fünf Wochen für einen Facharzttermin (bei Akutbehandlung max. 3 Wochen), vermittelt wird innerhalb einer Woche. Die eigentliche Wartezeit am Telefon hängt von Tageszeit und Region ab (oft länger zu Stoßzeiten). In Bereitschaftspraxen sind die Wartezeiten meist kürzer als in Notaufnahmen, können aber auch 30 Minuten oder länger dauern.
Ist Notfall teurer als Hausarzt?
Teurer Notfall
Dass immer mehr Menschen anstatt zum Hausarzt gleich in die Notaufnahme gehen, hat nicht nur Auswirkungen auf die Auslastung des Spitalpersonals, sondern auch auf die Gesundheitskosten. Denn die Behandlung im Notfall ist teurer als jene beim Hausarzt.
Was ist am 3. Mai 1969 passiert?
Am 3. Mai 1969 wird der achtjährige Björn Steiger auf dem Rückweg vom Schwimmbad von einem Autofahrer erfasst. Passanten alarmieren sofort Polizei und Rettungsdienst. Doch es dauert fast eine Stunde, bis ein Krankenwagen eintrifft.
Warum 10 € für Krankenwagen?
Die 10 € für den Krankenwagen sind eine gesetzliche Zuzahlung für gesetzlich Versicherte bei Krankenfahrten, die 10 % der Kosten (mindestens 5 €, maximal 10 €) beträgt und zur Entlastung des Systems dient, aber auch regionale Gebührenunterschiede bei den Gesamtkosten für einen Einsatz bestehen, die teilweise neu diskutiert werden.
Was kostet es 1 Std beim Arzt als Selbstzahler?
Ein 1-stündiger Arztbesuch als Selbstzahler kostet grob zwischen 30 € und über 150 €, je nach Fachrichtung und Aufwand, da die Abrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erfolgt, wobei einfache Sprechstunden oft 30-80 € kosten, aber erweiterte Untersuchungen (Labor, Ultraschall) extra berechnet werden.
Was muss man bei 116117 sagen?
Wenn Sie die 116 117 anrufen, sprechen Sie mit medizinischem Fachpersonal für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, um bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden Hilfe zu bekommen, wenn Ihr Hausarzt geschlossen hat (z.B. nachts, am Wochenende, an Feiertagen); Sie sollten Ihren Namen, Adresse, Telefonnummer und die genauen Symptome nennen, um eine Einschätzung zu erhalten, die zu einer Bereitschaftspraxis, einem Hausbesuch oder einer weiteren Empfehlung führt. Es ist die richtige Nummer, wenn Sie unsicher sind, was zu tun ist, aber keine lebensbedrohliche Situation vorliegt (dann wählen Sie die 112).
Sind 24h-Dienste erlaubt?
Nur wenn gesetzliche oder tarifvertragliche Ausnahmen greifen, und Ruhezeiten, Pausen sowie Ausgleichszeiten eingehalten werden, ist ein 24-Stunden-Dienst zulässig.
Werde ich trotzdem bezahlt, wenn ich Rufdienst habe?
Nicht von der Überstundenregelung ausgenommene Mitarbeiter, die Rufbereitschaft leisten, erhalten ihren regulären Stundensatz, es sei denn, sie arbeiten oder warten auf mehr als 40 Stunden pro Woche . In diesem Fall schreibt das US-amerikanische Gesetz über faire Arbeitsbedingungen (Fair Labor Standards Act, FLSA) vor, dass die Rufbereitschaft mit dem Überstundensatz vergütet werden muss. Erfahren Sie, wie einfach die Lohnabrechnung für Kleinunternehmen sein kann.
Wie viel Geld bekommt man für Bereitschaft?
Überschreitet die Rufbereitschaft 12 Stunden, wird laut TVöD eine tägliche Pauschale je Entgeltgruppe gezahlt. Liegt der Dienst darunter, liegt die Vergütung bei 12,5 Prozent des tariflichen Stundenentgelts der jeweiligen Entgeltgruppe (§ 8 Abs. 3 Satz 8 TVöD).
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