Ist es möglich, gleichzeitig zu studieren und zu arbeiten?

Ja, es ist möglich, gleichzeitig zu studieren und zu arbeiten, aber es erfordert eine sorgfältige Planung und hängt stark von der gewählten Studienform ab, da eine Kombination aus Vollzeitjob und Vollzeitstudium rechtlich meist nicht vereinbar ist; Modelle wie berufsbegleitendes Studium (Abends/Wochenende) oder Fernstudium (flexibel) mit Teilzeitstudium sind die gängigsten Wege, um beides unter einen Hut zu bekommen, wobei das Zeitmanagement entscheidend ist.

Ist es möglich, gleichzeitig zu arbeiten und zu studieren?

Vollzeit arbeiten und gleichzeitig studieren ist möglich, aber nur mit speziellen Studienformen wie berufsbegleitendem Studium oder Fernstudium. Wer ein klassisches Vollzeitstudium wählt, darf während der Vorlesungszeit in der Regel nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten.

Kann man gleichzeitig studieren und arbeiten?

Das hängt natürlich alles davon ab, was Sie beruflich machen, aber wenn Sie Ihren Zeitplan gut organisieren und genügend Zeit zum Lernen einplanen, sollte die Vereinbarkeit von Beruf und Studium kein Problem für Sie darstellen .

Kann man während des Studiums arbeiten?

Während der Vorlesungszeit dürfen Studierende nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, um andere Vorteile nicht zu verlieren. Übersteigt das regelmäßige Gesamteinkommen im Jahr 2025 556 Euro im Monat, müssen sich Studierende selbst krankenversichern und Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen.

Kann man Vollzeit arbeiten und an einer Uni eingeschrieben sein?

Die rechtliche Lage in Deutschland sieht vor, dass Sie nicht sowohl einem Vollzeitjob nachgehenals auch Vollzeit studieren können. Als Student*in dürfen Sie nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten, ohne dass Sie Ihren Studentenstatus verlieren und gesetzlich als Arbeitnehmer*in eingestuft werden.

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Was passiert, wenn man Vollzeit arbeitet als Student?

Was passiert, wenn ich als Student /-in mehr als 20 Stunden arbeite? Wenn du als Student /-in mehr als 20 Stunden arbeitest, kannst du den Status als Student /-in aberkannt bekommen. Dann giltst du als Arbeitnehmer /-in und musst Sozialversicherungsbeiträge zahlen.

Wie viel Geld darf ein Student verdienen?

Du darfst die Verdienstgrenze von 556 Euro (Stand: 2025) im Monatsdurchschnitt nicht überschreiten. Verdienst du in einem Monat zu viel, musst du das im nächsten Monat wieder ausgleichen, sodass die jährliche Verdienstgrenze von 6.672 Euro nicht überschritten wird.

Wird man exmatrikuliert, wenn man Vollzeit arbeitet?

Muss ich mich exmatrikulieren, sobald ich einen Job habe? Sie können sich aktiv exmatrikulieren, müssen dies aber nicht.

Können Studenten 40 Stunden arbeiten?

Wie viele Stunden pro Woche darf ein Werkstudent arbeiten? Eine Werkstudentin bzw. ein Werkstudent darf grundsätzlich regelmäßig nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, auch wenn sie oder er bei mehreren Arbeitgebern beschäftigt ist. Die Höhe des Arbeitsentgelts ist unerheblich.

Wie kann ich als Student Geld verdienen?

8 Möglichkeiten während des Studiums Geld zu verdienen

  1. Such dir einen Minijob. ...
  2. Arbeite als Werkstudent:in. ...
  3. Mache einen Hiwi-Job. ...
  4. Erkundige dich nach einem Midijob. ...
  5. Sei Tutor:in bei Übungen. ...
  6. Biete dich als Übungsleiter:in beim Hochschulsport an. ...
  7. Hilf bei Inventuren. ...
  8. Beantrage BAföG.

Wie kann man neben dem Studium arbeiten?

Um Arbeit und Studium zu kombinieren gibt es zwei Möglichkeiten: Ein berufsbegleitendes Präsenzstudium, dessen Lehrveranstaltungen in der Regel abends und/oder geblockt am Wochenende stattfinden oder ein virtuelles und damit ortsunabhängiges Fernstudium. Nebenberuflich studieren und Vollzeit arbeiten ist also machbar.

Können Studenten zwei Jobs haben?

Fazit. Du kannst ohne Weiteres als Werkstudent arbeiten und zusätzlich einen oder sogar mehrere Minijobs annehmen. Beachten solltest du allerdings die für Studierende geltende 20 Stunden Regel – sprich mehr darfst du pro Woche nicht arbeiten. Das gilt für alle Jobs zusammengerechnet.

Kann man nach einem Studium direkt arbeiten?

Wenn du nach deinem Studium in Deutschland arbeiten möchtest, ist dies in der Regel problemlos möglich. Da du durch dein abgeschlossenes Studium in Deutschland eine Hochschulqualifikation erhalten hast, kannst du meist direkt in den Arbeitsmarkt einsteigen.

Kann man Vollzeit arbeiten während Studiums?

Grundsätzlich dürfen auch Student*innen so viel arbeiten und verdienen, wie sie möchten. Auf deinen Studierendentatus innerhalb der Uni hat das keinen Einfluss. Dort bist und bleibst du Student*in, solange du immatrikuliert bist - egal wie viel du arbeitest.

Wird man exmatrikuliert, wenn man mehr als 20h arbeitet?

Arbeitest du regelmäßig mehr als 20h/Woche arbeitest, wirst du voll sv-pflichtig als Arbeitnehmer_in angemeldet. Exmatrikuliert werden kannst du deswegen nicht. Schlimmstenfalls kann dich die Uni auffordern, im Studium auf Teilzeit zu wechseln.

Wie viele Stunden pro Woche verbringt man in einem Vollzeitstudium?

Der zeitliche Umfang eines Vollzeitstudiums beträgt 40 Stunde pro Woche und entspricht somit einem Vollzeitjob. Die 40 Stunden pro Woche bestehen aus der Zeit, die man an der Universität verbringt, wie zum Beispiel der Besuch von Vorlesungen und Seminaren.

Ist es möglich, gleichzeitig zu studieren und Vollzeit zu arbeiten?

Denn wenn du Vollzeit studieren und Vollzeit arbeiten gehst, dann kommt dir das Gesetz in die Quere und streicht dir sogar im schlimmsten Fall deinen Studentenstatus. Laut Gesetz dürfen Studierende im Semester nämlich nicht mehr als 20 Stunden die Woche arbeiten – hier sollte das Studium immer Vorrang haben.

Kann man als Werkstudent 2000 € verdienen?

Ja, €2000 als Werkstudent zu verdienen ist möglich, vor allem in den Semesterferien (Vollzeit) oder bei gut bezahlten Jobs mit hohem Stundenlohn (z. B. IT, öffentliche Verwaltung), aber man muss die 20-Stunden-Grenze im Semester beachten und auf Steuern, Sozialabgaben (Rentenversicherung) und BAföG-Ansprüche achten, die bei höheren Einkommen relevant werden, aber meist durch die Steuererklärung erstattet werden können.
 

Wie viele Stunden darf ich neben meinem Studium arbeiten?

Das Wichtigste in Kürze. Arbeitszeit: Während der Vorlesungszeit sind maximal 20 Stunden pro Woche erlaubt; in den Semesterferien darf mehr gearbeitet werden. Einkommen: Ein Minijob bis 538 € monatlich ist steuer- und abgabenfrei; höhere Verdienste können Steuer- und Versicherungspflichten auslösen.

Wann verliert man den Studentenstatus?

Wer im rechtlichen Sinne ein Student ist

Im Sozialversicherungsrecht gelten unter anderem Gasthörer und Studenten an einer nicht staatlich anerkannten Einrichtung nicht als Studierende. Der Studentenstatus erlischt, sobald der Student exmatrikuliert wurde.

Welche Konsequenzen hat eine Exmatrikulation?

Eine Exmatrikulation beendet den Studierendenstatus und führt zum Verlust aller damit verbundenen Rechte und Pflichten, wie z.B. der Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen, dem Zugang zu universitären Einrichtungen (Bibliothek, Mensa) und dem Anspruch auf studentische Vergünstigungen (Semesterticket, günstige Krankenversicherung), was eine Neuregelung von Sozialleistungen (BAföG, Kindergeld) und Versicherungen notwendig macht. Wichtige Dokumente wie Leistungsübersichten bleiben oft erhalten, aber der Zugang zu universitären IT-Diensten endet. 

Wie nennt man es noch anders, wenn man seinen Job verliert?

Andere Ausdrücke für Entlassung sind „gefeuert“, „entlassen“, „abserviert“, „gekündigt“, „gefeuert“, „gekündigt“, „gefeuert“ oder „vor die Tür gesetzt“ . Weitere, in Commonwealth-Ländern häufiger verwendete Ausdrücke sind „den Schuh rausschmeißen“, „gefeuert werden“ oder einfach „gekündigt werden“.

Kann man als Student 1000 Euro verdienen?

Ja, als Student kann man 1000 Euro oder mehr verdienen, vor allem durch die Kombination von Jobs (Minijob, Werkstudentenstelle, Hiwi-Job) und die Nutzung des jährlichen Steuerfreibetrags (ca. 10.908 € in 2023/2024, Stand 2025 sogar 12.096 €). Der Schlüssel liegt oft in einer Werkstudenten-Tätigkeit, wo man bis zu 20 Stunden/Woche arbeiten und mit dem aktuellen Mindestlohn (ab 2026: 13,90 €/Std.) monatlich über 1.000 € brutto verdienen kann, ohne sofort Steuern zahlen zu müssen, solange man unter dem Freibetrag bleibt.
 

Sind 1500 Euro ein gutes Gehalt in Deutschland?

Reichen 1.500 Euro im Monat in Deutschland aus? Im Jahr 2025 entsprachen 1.500 Euro monatlich 100 Euro weniger als dem Nettogehalt einer alleinstehenden Person mit Mindestlohn und Vollzeitbeschäftigung (40 Stunden pro Woche). Dennoch sollte es für Studierende und auch für durchschnittlich sparsame Menschen zum Leben reichen .