Ist ein Blutdruck von 112 zu 69 zu niedrig?

Ein Blutdruck von 112 zu 69 ist nicht unbedingt zu niedrig, sondern liegt oft noch im normalen bis leicht niedrigen Bereich, besonders bei jungen Menschen oder Frauen; er wird erst bei Werten unter 100/60 mmHg (Frauen) oder 110/70 mmHg (Männer) als klinisch niedrig (Hypotonie) eingestuft, es sei denn, er verursacht Symptome wie Schwindel, Müdigkeit oder Benommenheit, dann sollte ein Arzt die Ursache abklären, da er dann ein Zeichen für eine zugrundeliegende Erkrankung sein könnte.

Ist ein Blutdruck von 112 zu 69 in Ordnung?

Frauen: unter 100 zu 60 mmHg, Männer: unter 110 zu 70 mmHg.

Ist ein Blutdruck von 113 zu 67 zu niedrig?

Als normal gelten Blutdruckwerte von 120 bis 129 zu 80 bis 84 mmHg. Bei Werten von weniger als 110 zu 60 mmHg bei Männern und weniger als 100 zu 60 bei Frauen handelt es sich um niedrigen Blutdruck.

Was bedeutet ein Blutdruck von 122 zu 69?

Laut den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. liegt ein normaler Blutdruck vor, wenn der systolische Wert zwischen 120-129 liegt und der diastolische Wert zwischen 80-84.

Wie niedrig darf der zweite Blutdruckwert sein?

Die Untergrenze für den diastolischen Blutdruck liegt bei unter 60 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule), was als niedriger Blutdruck (Hypotonie) gilt und bei manchen Menschen zu Schwindel oder Müdigkeit führen kann, obwohl niedrige Werte oft harmlos sind, besonders bei jungen Menschen; Werte unter 60 mmHg sollten aber ärztlich abgeklärt werden, da sie die Durchblutung des Herzens beeinträchtigen können. Normalerweise sind Werte unter 120/80 mmHg ideal, mit einem normalen Bereich bis ca. 129/84 mmHg.
 

Niedriger Blutdruck: Typische Anzeichen und gesundheitliche Folgen für eine arterielle Hypotonie

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Welcher unterer Blutdruckwert ist gefährlich?

Ein unterer Blutdruckwert (diastolisch) wird ab 90 mmHg als Bluthochdruck (Hypertonie) eingestuft, wobei die Risiken schon bei Werten über 80 mmHg langsam steigen, besonders wenn der obere Wert (systolisch) ebenfalls erhöht ist. Werte über 120 mmHg (diastolisch) sind gefährlich und erfordern dringende ärztliche Abklärung, da sie Organschäden verursachen können. Bei zu niedrigem Blutdruck (unter 60 mmHg) können Symptome wie Schwindel auftreten, was ebenfalls ärztliche Aufmerksamkeit erfordert, besonders wenn es zu Beschwerden kommt.
 

Wie tief darf der untere Blutdruckwert senken?

Die Untergrenze für den diastolischen Blutdruck liegt bei unter 60 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule), was als niedriger Blutdruck (Hypotonie) gilt und bei manchen Menschen zu Schwindel oder Müdigkeit führen kann, obwohl niedrige Werte oft harmlos sind, besonders bei jungen Menschen; Werte unter 60 mmHg sollten aber ärztlich abgeklärt werden, da sie die Durchblutung des Herzens beeinträchtigen können. Normalerweise sind Werte unter 120/80 mmHg ideal, mit einem normalen Bereich bis ca. 129/84 mmHg.
 

Ist ein Blutdruck von 122 zu 69 gut?

Normal – Blutdruckwerte unter 120/80 mmHg gelten als normal . Erhöht – Werte, die konstant zwischen 120 und 129 mmHg systolisch und unter 80 mmHg diastolisch liegen, gelten als erhöht.

Wie niedrig darf der Blutdruck in Ruhe sein?

Ein Blutdruck von unter 100/60 mmHg gilt als niedriger Blutdruck (Hypotonie), ist aber oft harmlos, solange keine Beschwerden wie Schwindel oder Müdigkeit auftreten; bei gesunden Erwachsenen sind Werte unter 120/80 mmHg optimal, wobei niedrige Werte ohne Symptome meist unbedenklich sind, aber bei Diabetikern oder bei Auftreten von Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten, um z.B. die Blutversorgung der Organe zu sichern. 

Was, wenn mein diastolischer Wert 69 beträgt?

Sie stellten fest, dass bei Personen mit niedrigem diastolischem Blutdruck (60 bis 69 mmHg) die Wahrscheinlichkeit für subtile Anzeichen von Herzschäden doppelt so hoch war wie bei Personen mit einem diastolischen Blutdruck von 80 bis 89 mmHg.

Bei welchen Werten spricht man von zu niedrigem Blutdruck?

Ab Werten von etwa 100/60 mmHg und darunter sprechen Ärzte von einem niedrigen Blutdruck. Erfahren Sie, ob die Sorge von Betroffenen berechtigt ist. Die Artikel der Herzstiftung sind stets unabhängig und werbefrei.

Ist ein Blutdruck von 122 zu 66 normal?

Höhere Werte zeigen einen potenziell gesundheitsgefährdenden Bluthochdruck an, wobei Werte bis 159/99 als leichter Bluthochdruck und Werte über 180/110 als schwere Hypertonie gelten. Werte von unter 100/60 weisen auf einen zu tiefen Blutdruck (Hypotonie) hin.

Was hilft sofort gegen niedrigen Blutdruck?

Bei niedrigem Blutdruck helfen sofortige Maßnahmen wie Hinsetzen und Füße hochlegen, etwas Salziges oder Koffein trinken (z.B. Kaffee, Tee) oder ein kaltes Tuch in den Nacken legen, um den Kreislauf anzuregen. Langfristig unterstützen Ausdauersport, ausreichend trinken (Wasser, Saftschorlen), Wechselduschen und eine salzreiche Ernährung sowie die langsame Bewegung morgens. 

Welcher Mangel löst niedrigen Blutdruck aus?

Niedriger Blutdruck (Hypotonie) kann durch verschiedene Mangelerscheinungen verursacht werden, insbesondere durch Flüssigkeitsmangel (Dehydration), Natriummangel (Salz), sowie Mangel an Vitamin B12, Folsäure oder Eisen, was zu Anämie (Blutarmut) führen kann. Auch Bewegungsmangel, Stress, Untergewicht oder bestimmte Medikamente können die Ursache sein, da sie das Blutvolumen oder die Regulation beeinträchtigen.
 

Ist ein Blutdruck von 113 zu 69 zu niedrig?

Als normal gelten Blutdruckwerte von 120 bis 129 zu 80 bis 84 mmHg. Bei Werten von weniger als 110 zu 60 mmHg bei Männern und weniger als 100 zu 60 bei Frauen handelt es sich um niedrigen Blutdruck.

Bei welchem Blutdruck droht Schlaganfall?

Man gilt ab einem Blutdruck von über 140/90 mmHg als gefährdet für einen Schlaganfall, da das Risiko dann deutlich ansteigt, insbesondere bei Werten über 160/100 mmHg (mittelschwere Hypertonie) oder 180/110 mmHg (schwere Hypertonie), was sofortige medizinische Aufmerksamkeit erfordert. Bluthochdruck schädigt die Gefäße und ist der Hauptrisikofaktor, daher ist eine gute Kontrolle wichtig, um das Risiko zu minimieren.
 

Wie tief darf der Blutdruck im Liegen sein?

Liegen die in der Praxis und die zuhause ermittelten Werte deutlich auseinander, empfehlen Ärzte eine 24-Stunden-Langzeitblutdruckmessung. Bei der 24-Stunden-Blutdruckmessung sollte der Mittelwert aus Tag und Nacht unter 130/80 mmHg liegen der nächtliche Mittelwertes sollte sogar niedriger sein (≥ 120/70 mmHg).

Welcher unterer Blutdruckwert ist normal?

Als normaI werden daher nach der aktuellen europäischen Leitlinie (2024) Werte unter 120 zu 70 mmHg erachtet. Blutdruckwerte zwischen 120-139 zu 70-89 mmHg werden bereits als erhöht eingestuft und sollten beobachtet werden.

Was passiert, wenn der Blutdruck im Schlaf zu niedrig ist?

Etwas Blutdruckabfall im Schlaf ist normal; sackt dieser aber zu plötzlich ab, versucht der Körper, den Kreislauf schnell 'hochzukurbeln'. Es kann bei Patienten mit niedrigen Blutdruckwerten deshalb zu chronischen Schlafstörungen kommen.

Was passiert, wenn der Blutdruck unter 120 ist?

Patienten, die während des mittleren Beobachtungs-Zeitraums von 53 Monaten systolische Blutdruckwerte unter 120 mmHg erreichten, hatten ein um 14 Prozent höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse als jene, deren Blutdruck zwischen 120 und 140 mmHg lag, mit der Ausnahme von Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ist es gefährlich, wenn der untere Blutdruck zu niedrig ist?

Niedriger Blutdruck ist selten gefährlich. Nur wenn die Werte zu stark absinken, der obere Blutdruckwert zum Beispiel unter 70 mmHg abfällt, wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und es kommt zur Ohnmacht.

Kann man einen Schlaganfall bekommen, wenn man einen niedrigen Blutdruck hat?

Ein zu niedriger Blutdruck wird als arterielle Hypotonie bezeichnet. Es gibt verschiedene Formen, wobei in den meisten Fällen die Ursachen unklar sind. Die Symptome können subjektiv recht störend sein; allerdings ist die Hypotonie kein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Was sagt der zweite Wert beim Blutdruck aus?

Der zweite, niedrigere Wert beim Blutdruck (z. B. 120/80) ist der diastolische Blutdruck, der den Druck in den Gefäßen misst, wenn das Herz zwischen den Herzschlägen entspannt und sich mit Blut füllt; er zeigt den Druck während der Ruhephase an. Der erste, höhere Wert ist der systolische Wert (Druck beim Zusammenziehen des Herzens). 

Welcher Wert ist beim Blutdruck wichtiger, der obere oder der untere?

Beide Blutdruckwerte – der obere (systolische) und der untere (diastolische) – sind wichtig für die Herzgesundheit, da sie unterschiedliche Phasen des Herzschlags messen, aber der systolische Wert wird oft als wichtiger für das Risikoabschätzung betrachtet, besonders bei älteren Menschen mit isolierter systolischer Hypertonie, während der diastolische Wert ebenfalls Risiken birgt und beide zusammen für die Diagnose relevant sind.