Lavendel braucht gut durchlässige, nährstoffarme Erde, die eher kalkhaltig ist (pH 6,5-8) und unbedingt Staunässe vermeiden muss, da er aus dem Mittelmeerraum stammt. Mischen Sie Garten- oder Kräutererde mit viel Sand oder Kies, oder verwenden Sie spezielle Kräutererde, um die Drainage zu verbessern und Schwere Böden aufzulockern, da herkömmliche Blumenerde oft zu nährstoffreich ist.
Kann ich Lavendel in normale Blumenerde Pflanzen?
Setzen Sie Ihren Lavendel zudem am besten in einen kalkhaltigen, mageren Boden oder in ein mineralisches Substrat im Topf – normale Blumenerde eignet sich dafür nicht – und machen Sie schwerere Böden durchlässiger, indem Sie etwas Sand oder Kies einarbeiten.
Was ist die beste Erde für Lavendel?
Lavendel braucht einen mäßig nährstoffreichen, trockenen bis frischen, unbedingt gut durchlässigen Boden mit neutralem bis alkalischem pH-Wert. Er kann ruhig lehmig sein, muss dann aber mit Sand oder Kies aufgelockert werden. Kalk ist ihm lieber als allzu viel Humus.
Kann man Lavendel schon im März Pflanzen?
Frühjahrspflanzung. Lavendel sollte vorzugsweise im Frühjahr gepflanzt werden, da es den natürlichen Wachstumszyklus der Pflanze unterstützt. Sobald der Frost verschwunden ist und sich der Boden zu erwärmen beginnt, etwa Ende März bis Anfang April, ist der perfekte Zeitpunkt, Ihren Lavendel nach draußen zu bringen.
Welche Erde für Lavendel im Kasten?
Die Erde sollte nicht zu nährstoffreich sein: Mit Sand vermengte Blumenerde oder Kräutererde – gerne kalkreich – bieten ideale Bedingungen für ein prächtiges Gedeihen.
Welche Erde für Lavendel? Und Tipps zu Rückschnitt und Pflege
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Was macht Lavendel kaputt?
Durch Staunässe verursachte Trockenheit
Sieht ein Lavendel vertrocknet aus, ist häufig Staunässe verantwortlich dafür. Die Zierpflanze verträgt keine nassen Wurzeln. Ist der Boden nicht aufgelockert oder besitzt das Pflanzgefäß unten keine Abflusslöcher, kommt es schnell zur Staunässe.
Ist Kaffeesatz für Lavendel geeignet?
Besonders bei Pflanzen, die einen eher basischen und somit kalkhaltigen Boden bevorzugen, sollten Sie den Kaffeesatz für andere Zwecke beiseitelegen. Dazu gehören im Stauden- und Kräuterbeet vor allem Rosen, Lavendel, Rosmarin oder Schafgarbe.
Was mag Lavendel gar nicht?
Auf nährstoffarmem, kalkhaltigem Boden fühlt sich Lavendel erst so richtig wohl. Zu viel Feuchtigkeit und schweres, dichtes Erdreich mag er gar nicht. Du solltest ihn also in einen gut durchlässigen Boden pflanzen und wenig gießen, denn bei Staunässe kann Lavendel schnell eingehen.
Wie pflanzt man Lavendel richtig ein?
Es hat sich bewährt, auch die Eisheiligen Mitte Mai abzuwarten. Setzen Sie Lavendel, wenn sie ihn in der Gruppe pflanzen, mit einem Abstand von etwa 30 Zentimetern zueinander ins Beet. In der ersten Zeit sollten die Pflanzen gut gegossen werden. Achten Sie darauf, dass die Erde stets feucht ist.
Was darf nicht neben Lavendel stehen?
Lavendel verträgt sich nicht mit Staunässe, schattigen Plätzen, nährstoffreichen/feuchten Böden und zu viel Wasser, weshalb schlechte Nachbarn Pflanzen wie Farne, Funkien, Hortensien sind. Auch manche Tiere wie Nagetiere vertragen größere Mengen Lavendel nicht. Eine oft genannte, aber optisch schöne Kombination, die aber wegen unterschiedlicher Bedürfnisse nicht ideal ist, sind Rosen.
Was ist der beste Dünger für Lavendel?
Langsam wirkender organischer Dünger wie Kompost, welcher in geringer Menge direkt in die Pflanzerde gemischt wird, ist optimal. Hornspäne, Rindenmulch, Torf und herkömmlicher Blumendünger sind für Lavendel wegen ihres hohen Stickstoff- beziehungsweise Säuregehaltes dagegen nicht geeignet.
Ist Rindenmulch gut für Lavendel?
Rosen lieben tiefgründigen, humosen und nährstoffreichen Boden, Lavendel dagegen Kalkboden, den wiederum Rosen gar nicht gern mögen. Lavendel braucht grundsätzlich kalkreichen Boden, also keine saure Erde, verträgt auch keine Abdeckung mit Rindenmulch, auch wenn es häufig gemacht wird.
Wie oft soll man Lavendel gießen?
Wenn du deinen Lavendel direkt im Garten eingepflanzt hältst, solltest du ihn grundsätzlich etwa alle 10 Tage gießen. Als Topfpflanze hingegen braucht der Lavendel ca. alle 7 Tage Wasser.
Welche Erde für Lavendel?
Lavendel bevorzugt leichte Erde mit einem pH-Wert von 6,5 bis 8. Wichtig ist, dass die Erde für Lavendel gut durchlässig ist und nur wenig Nährstoffe enthält. Daher sollten Sie Lavendel nie in herkömmliche Blumenerde pflanzen.
Wie groß muss ein Topf für Lavendel sein?
Lavendel umtopfen
Besonders wüchsige Lavendelpflanzen sollten Sie bei Bedarf umtopfen. Wählen Sie dafür einen Topf aus, der etwa 10 cm größer ist als der Wurzelballen der Pflanze. Anschließend bringen Sie in den neuen Topf wieder eine Drainageschicht ein und tauschen die alte Erde gegen frisches Substrat aus.
Soll man Lavendel Umtopfen?
Auch blüht und duftet der Strauch deutlich weniger, wenn er zu viel Nährstoffe bekommt. Lavendel umtopfen: Lavendel wird jährlich oder "bei Bedarf" umgetopft, also dann, wenn die Wurzeln den Topf bis an den Rand durchwachsen haben.
Was kann man bei Lavendel falsch machen?
Lavendel gar nicht zurückzuschneiden, ist ein häufiger Fehler. Die Sträucher bilden schnell verholzte Äste, an welchen sich keine Blütentriebe herausbilden. Sie riskieren also zum einen, dass Ihre Pflanzen verkahlen. Außerdem wird Ihr Lavendel ohne regelmäßigen Rückschnitt immer struppiger und sparriger.
Was ist die 8-8-8-Regel für Lavendel?
Die eigentliche 8:8:8-Regel besagt, dass man englischen Lavendel am 8. August auf 20 cm zurückschneiden soll . Dies erinnert daran, Lavendel frühzeitig und kurz zu schneiden, damit die Basis vor dem Winter genügend Zeit hat, sich zu stärken und die Grundlage für eine dichte, buschige und üppige Blütenpracht im nächsten Jahr zu schaffen.
Wie lange muss man Lavendel nach dem Einpflanzen gießen?
Lavendel pflegen: Nach dem Einpflanzen
Gieße den Lavendel in den ersten Wochen nach dem Pflanzen regelmäßig. Halte den Boden feucht, aber nicht durchnässt. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. So vermeidest Du Staunässe.
Welche Tiere halten Lavendel fern?
Lavendel hält dank seines intensiven Dufts durch ätherische Öle vor allem lästige Insekten wie Mücken, Fliegen, Wespen, Motten, Blattläuse und Ameisen ab, während er gleichzeitig nützliche Insekten wie Bienen anzieht. Auch Nacktschnecken meiden Lavendelsträucher in der Regel.
Welche Tiere mögen den Geruch von Lavendel nicht?
Nagetiere wie Mäuse und Ratten sind in jedem Haus und Garten unerwünschte Gäste. Glücklicherweise ist der Duft von Lavendel für diese Schädlinge äußerst unangenehm und macht ihn somit zu einem wirksamen natürlichen Abwehrmittel.
Was zerstört Lavendel?
Pilzkrankheiten wie Wurzelfäule und Phytophthora zählen zu den häufigsten Problemen bei Lavendel. Wurzelfäule tritt auf, wenn der Lavendel in schlecht durchlässiger Erde steht und zu viel gegossen wird. Die Wurzeln beginnen zu faulen, was zu Welke und dem Absterben der Pflanze führen kann.
Warum Kaffeesatz in der Toilette lassen?
Kaffeesatz wird manchmal ins Klo gegeben, weil seine körnige Struktur leichte Ablagerungen sanft abschrubben kann und er Gerüche durch Stickstoff und Porosität bindet – ein beliebter Trick für den Urlaub, um muffige Gerüche zu verhindern, bevor man wegfährt. ABER: Experten warnen, dass Kaffeesatz langfristig zu Verstopfungen führen kann, da Fette und Öle an den Rohrwandungen haften bleiben und größere Blockaden bilden. Besser ist die Nutzung als Dünger für Pflanzen.
Kann ich Lavendel in Kaffeesatz geben?
Lavendel im Kaffee zuzubereiten ist ganz einfach und verleiht dem klassischen Getränk eine geschmackvolle Note . Nachdem Sie Ihre Kaffeebohnen gemahlen haben, können Sie vor dem Brühen einen frischen Lavendelzweig oder ein paar getrocknete Lavendelblüten zum Kaffeepulver geben.
Soll man beim Lavendel die verblühten Blüten abschneiden?
Damit der Halbstrauch kräftig blüht und nicht verkahlt, sollte er regelmäßig zurückgeschnitten und das Verblühte entfernt werden.
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