In welchen Bundesländern bekommen Grundschullehrer A13?

Viele Bundesländer zahlen Grundschullehrkräften bereits A13, darunter Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen (ab 2024/2025) und Sachsen, während andere wie Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz die Umstellung stufenweise vornehmen oder noch in der Umsetzung sind, wobei die GEW sich für eine flächendeckende Einführung in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland stark macht.

Wo A13 für Grundschullehrer?

In Sachsen-Anhalt soll die Besoldung für Lehrerinnen und Lehrern an Grundschulen innerhalb drei Jahren angeglichen werden, in Hessen ist ein Anpassungszeitraum von fünf Jahren vereinbart. In Bayern erfolgt seit Jahresbeginn die Anhebung auf A13 für Grund- und Mittelschullehrkräfte schrittweise bis 2028.

Ist A13 überall gleich?

Nun ist es soweit, dass die Gleichwertigkeit der Arbeit von Lehrer*innen anerkannt wird. Schon im Jahr 2016 hat die GEW erreicht, dass alle Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen nach A13 besoldet werden und somit die Diskriminierung der „alten“ Grund- und Hauptschullehrer*innen beendet wurde.

Wie viel verdient ein Lehrer A13 netto?

Das netto Gehalt für Lehrer der Besoldungsgruppe A13 variiert je nach Bundesland und Erfahrungsstufe, liegt aber oft zwischen ca. 3.400 € (Einstieg NRW/Rheinland-Pfalz) und über 4.000 € (erfahrene Stufen, z.B. Hamburg, Bayern), wobei höhere Stufen (A13, Stufe 7/8) bis zu 5.200 € netto erreichen können, abhängig von Familienzuschlägen und Steuern. Als grober Richtwert sind für den Einstieg rund 3.300 € netto realistisch, während erfahrenere Kollegen deutlich mehr verdienen. 

Warum ist die A13 so stark befahren?

Die A13 beginnt in der größten Stadt des Landes und führt durch viele belebte Städte und Vororte, sodass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Verkehrsstaus an den Kreuzungen stoßen werden .

VBE Baden-Württemberg fordert A13 für Grundschullehrkräfte

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Was bleibt bei A13 netto übrig?

Das Netto-Gehalt für Beamte der Besoldungsgruppe A13 variiert je nach Bundesland und Erfahrungsstufe, liegt aber im Einstieg (Stufe 1) oft zwischen ca. 3.200 € und 4.000 € netto (z.B. NRW: ~3.932 €; Niedersachsen: ~3.184 €) und steigt mit der Berufserfahrung (höhere Stufen), wobei die Brutto-Grundgehälter bei ca. 4.800 € (Einstieg) bis fast 6.000 € (späte Stufen) liegen können, so die Daten von 2025. Der genaue Wert hängt von Steuern, Kinderfreibeträgen und Bundesland ab, wobei Bayern und Bund oft höher, Mecklenburg-Vorpommern niedriger liegen. 

Ist Grundschullehrer ein gut bezahlter Beruf?

In deiner Rolle als Grundschullehrer/in kannst du in Hamburg voraussichtlich bis zu 55.400 € verdienen. Du kannst aber mit einem Gehalt von mindestens 38.900 € rechnen. Das Durchschnittsgehalt liegt bei 46.600 €. Damit verdienst du ungefähr 3.883 € im Monat und 16 € in der Stunde.

In welchem Bundesland werden die meisten Grundschullehrer gesucht?

Nordrhein-Westfalen

Im einwohnerreichsten Bundesland werden Grundschullehrer*innen gesucht. In der Sekundarstufe I besteht ein großer Bedarf an Lehrkräften für die Hauptfächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Musik, Technik und Hauswirtschaft.

Sind Lehrer Topverdiener?

Lehrer in Deutschland gehören zu den gutverdienenden Berufsgruppen, besonders im internationalen Vergleich, aber ob sie als "Topverdiener" gelten, hängt von der Perspektive ab: Sie verdienen überdurchschnittlich und haben eine gute soziale Absicherung, aber die Gehälter variieren stark nach Bundesland, Schulform und Berufserfahrung, und im nationalen Vergleich zu bestimmten Spitzenberufen (z.B. IT, Management) sind sie es nicht unbedingt, obwohl sie oft die obere Hälfte des Einkommensspektrums erreichen. 

Wie hoch ist die Pension eines A13-Beamten?

Die Mindestversorgung für Beamte beträgt 35 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge der erreichten Besoldungsgruppe (Quelle: www.dbb.de). Für einen Beamten in A13 in Bayern bedeutet dies eine Mindestpension von etwa 2.100 bis 2.200 € brutto monatlich.

In welchen Bundesländern werden Grundschullehrer verbeamtet?

Nur in Bayern und Thüringen dauert es 24 Monate, in Sachsen nur 12, in Sachsen-Anhalt 16 und in Hessen 21 Monate. In Berlin und Sachsen werden Lehrer derzeit nicht verbeamtet. In Sachsen ist aber geplant, die Lehrer, die zum 01.08.2018 eingestellt werden, zum 01.01.2019 zu verbeamten.

Ist A13 ein gutes Gehalt?

Ja, A13 ist ein sehr gutes Gehalt, besonders im öffentlichen Dienst, da es die höchste Besoldungsgruppe des gehobenen Dienstes darstellt und für Akademiker mit Master-Abschluss üblich ist; es ermöglicht einen soliden finanziellen Standard und Aufstiegschancen, aber das tatsächliche Einkommen (netto) variiert je nach Bundesland, Erfahrungsstufe und Kinderfreibeträgen erheblich, wobei spätere Stufen bis zu ca. 6.000 € brutto erreichen können. 

Welche Lehrer erhalten A13?

Lehrkräfte an Thüringer Regelschulen sowie Ein-Fach-Lehrer mit einer Ausbildung nach DDR-Recht sind seit dem 1. Januar 2020 in die Besoldungsgruppe A13/Entgeltgruppe E13 eingruppiert.

Was passiert mit Lehrern, die schon A13 haben in Bayern?

Ab 2024 werden alle Lehrkräfte, die noch nicht in A 13 sind, jährlich schrittweise mehr Geld bekommen, das auf die Pension angerechnet wird (Dies war der KEG sehr wichtig). So wird die stufenweise Umstellung auf A 13 im Jahr 2028 abgeschlossen sein.

Ist A14 ein gutes Gehalt?

Ja, A14 ist ein sehr gutes Gehalt, da es den höheren Dienst im Beamtenbereich darstellt und je nach Stufe und Bundesland ein Brutto-Einstiegsgehalt von über 5.000 € monatlich sowie deutlich höhere Beträge im Erfahrungsverlauf ermöglicht, oft vergleichbar mit oder besser als in der freien Wirtschaft, inklusive Zusatzleistungen wie Familienzuschlag und sicherer Pension. 

Was besagt die 70/30-Regel im Unterricht?

Lernende verbringen 70 % ihrer Zeit mit Üben und 30 % mit Lernen . Um das Gelernte zu festigen, sollten Lernende üben können. Verlagern Sie Ihren Fokus vom Lehren zum Üben.

Sind Grundschullehrer gefragt?

Lehrermangel: Lehrer /-innen sind sehr gefragt

Laut Bertelsmann Studie fehlen im Jahr 2025 alleine mindestens 26.000 Grundschullehrer /-innen.

Kann man mit einem A13 gut leben?

Man lebt mit A13 schon gut, ist weg von finanziellen Sorgen, kann Essengehen wann und wie man will und die Freizeit nach dem eigenen Wünschen gestalten.

Warum haben Beamte so viel Netto?

Beamte haben oft mehr Netto vom Brutto, weil ihnen die >>!Sozialversicherungsbeiträge<< (Renten-, Arbeitslosen-, Pflegeversicherung) abgezogen werden; stattdessen erhalten sie eine steuerfinanzierte >>!Pension<<, die oft höher ausfällt als die Rente von Angestellten. Zudem müssen sie zwar Lohnsteuer zahlen, aber ihre monatliche Abrechnung ist übersichtlicher, und sie haben Anspruch auf Beihilfe (Krankenkassen-Zuschuss) und haben eine höhere Versorgungssicherheit, was indirekt zu mehr Netto führt, da sie weniger privat vorsorgen müssen.
 

Wie viel ist 4.000 € Brutto in Netto?

Wie viel bleibt von 4.000 Brutto übrig? Von einem Bruttogehalt von 4.000 Euro bleiben dir netto etwa 2.554 bis 2.591 Euro im Monat übrig, wenn du in Steuerklasse 1 bist.

Wo endet die A13?

Die Strecke ähnelt der der London, Tilbury and Southend Line über Rainham, Grays, Tilbury, Stanford-Le-Hope und Pitsea und verläuft entlang der gesamten Länge des nördlichen Thames Gateway-Gebiets bis hin zur Mündung der Themse bei Shoeburyness .

Wo geht die A13 lang?

Die Nordwest-Autobahn von Paris nach Caen

Die etwa 225 Kilometer lange Autobahn A13 ist eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen Frankreichs und verbindet die Hauptstadt Paris mit der schönen Region Normandie.