Die Techniker Krankenkasse (TK) ist für eine breite Bevölkerungsgruppe geeignet, insbesondere für Arbeitnehmer, Studenten, Selbstständige, Rentner sowie Familien, die Wert auf umfangreiche digitale Services (TK-App), viele Präventionsangebote (z.B. Tai-Chi, Pilates, Hautkrebs-Screening), Gesundheitsförderung (Mutter-Kind-Kuren), psychologische Unterstützung und eine gute Vorsorge legen. Auch Personen mit speziellen Bedürfnissen wie chronisch psychisch Kranke können durch spezielle Therapien (Soziotherapie) von der TK profitieren.
Für wen ist die Techniker Krankenkasse geeignet?
In die Techniker Krankenkasse (TK) kann grundsätzlich jeder, der in Deutschland wohnt oder arbeitet, da sie eine offene, bundesweite Krankenkasse ist. Dazu gehören pflichtversicherte Arbeitnehmer (unterhalb der Versicherungspflichtgrenze), freiwillig Versicherte (z.B. Selbstständige oder Arbeitnehmer mit hohem Einkommen über der Grenze) und auch bestimmte Personengruppen wie Studenten oder Rentner, sofern sie die Voraussetzungen erfüllen.
Kann jeder in die TK?
Die Techniker Krankenkasse (TK) ist Deutschlands größte Krankenkasse mit mehr als 12 Millionen Versicherten. Keine andere Krankenkasse hatte in den letzten Jahren einen vergleichbaren Mitgliederzuwachs. Mitgliedschaft bundesweit möglich.
Kann jeder zur TK wechseln?
Kann jeder die Krankenkasse wechseln? Alle gesetzlich Versicherten können sich für jede gesetzliche Kasse entscheiden. Alter, Einkommen oder Erkrankungen spielen dabei keine Rolle. Es gilt der sogenannte Kontrahierungszwang: Jede Kasse muss alle aufnehmen, die das Recht haben, sich gesetzlich zu versichern.
Ist die Techniker Krankenkasse zu empfehlen?
Ja, die Techniker Krankenkasse (TK) gilt allgemein als sehr gut und wird regelmäßig zum Testsieger gekürt, insbesondere für ihren starken Service, digitale Angebote und umfangreiche Zusatzleistungen, auch wenn der Zusatzbeitrag gestiegen ist, was jedoch auch bei vielen anderen Kassen der Fall ist. Sie punktet in unabhängigen Tests von Focus Money und Handelsblatt, wird von Kunden für ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gelobt und bietet auch gute Leistungen für Familien.
Diese Krankenkassen bieten das beste Gesamtpaket | ntv Service
32 verwandte Fragen gefunden
Ist die AOK oder Techniker besser?
Weder AOK noch TK sind pauschal besser; die Entscheidung hängt von Ihren Prioritäten ab, da die TK oft bei Digitalisierung und bundesweiter Verfügbarkeit punktet, während regionale AOKs bei Zusatzbeiträgen oder spezifischen Angeboten (z.B. Hausarztvertrag Bayern) punkten können; die beste Wahl hängt von Ihrem Wohnort, den individuellen Bedürfnissen und dem aktuellen Zusatzbeitrag ab.
Wie oft zahlt die TK Zahnreinigung?
Die Techniker Krankenkasse (TK) bezuschusst die professionelle Zahnreinigung (PZR) einmal pro Kalenderjahr mit bis zu 40 Euro für Versicherte ab 18 Jahren. Zusätzlich zur PZR zahlt die TK jährlich die Entfernung von Zahnstein als Kassenleistung. Wer zusätzlich eine Zahnzusatzversicherung hat, kann die Kosten oft noch weiter senken, manchmal bis zu 100 %.
Welche Krankenkasse ist besser als die TK?
Es gibt nicht die eine "bessere" Krankenkasse, da die Wahl von persönlichen Bedürfnissen abhängt, aber oft werden die HKK (wegen niedrigem Beitrag/guten Zusatzleistungen), die BKK Firmus (günstig, gute Extras) und die AOK (regionale Unterschiede) sowie die Hanseatische Krankenkasse (HEK) als starke Alternativen zur Techniker Krankenkasse (TK) genannt, die selbst oft für ihren exzellenten Service gelobt wird, aber eventuell höhere Beiträge hat als einige andere Kassen. Wer eine günstige Kasse mit Top-Leistungen sucht, sollte die HKK oder BKK Firmus prüfen, wer Wert auf Kundenservice legt, findet bei TK, AOK und HEK gute Optionen.
Kann die TK mich ablehnen?
Was kann ich tun? Wenn Sie mit einer Entscheidung der TK nicht einverstanden sind (zum Beispiel mit einer Beitragsfestsetzung oder Leistungsablehnung), dann haben Sie das Recht, dagegen Widerspruch zu erheben und damit ein sogenanntes Widerspruchs-Verfahren einzuleiten. Dafür haben Sie 1 Monat Zeit.
Ist es nachteilig, die Krankenkasse zu wechseln?
Nein, ein Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse ist generell nicht nachteilig, da der Versicherungsschutz nahtlos bestehen bleibt und eine Ablehnung aufgrund des Gesundheitszustandes nicht möglich ist; jedoch können laufende Behandlungen (z.B. Psychotherapie, Rehasport, Hilfsmittel) eine neue Genehmigung erfordern und bei Pflegeleistungen kann es zu Verzögerungen kommen, weshalb eine Absprache mit der neuen Kasse wichtig ist, um Unterbrechungen zu vermeiden. Es kann sich lohnen, da Sie oft bessere Zusatzleistungen oder einen niedrigeren Zusatzbeitrag finden können, aber auch höhere Beiträge oder der Wegfall lokaler Ansprechpartner können Nachteile sein.
Warum ist die Techniker Krankenkasse so beliebt?
Die Techniker überzeugt vor allem mit sehr guten Web-Funktionen sowie digitalen Gesundheitsangeboten und einer ausgezeichneten App, urteilen die Fachleute von CHIP und zeichnen die digitalen Services der Techniker als Testsieger aus.
Was zahlt die TK zusätzlich?
Die Techniker Krankenkasse (TK) bietet ein breites Spektrum an Zusatzleistungen, die von alternativer Medizin (Akupunktur, Homöopathie, Osteopathie) über Vorsorge-Bonusprogramme (Punkte für Untersuchungen, Impfungen, Gesundheitskurse) bis zu Erstattungen für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und Zuschüsse für Präventionskurse (Yoga, Rückenschule) reichen, wobei die Gesundheitsdividende als Flexibilisierungsoption für viele Maßnahmen dient. Spezielle Angebote gibt es zudem für Zahnzusatzversicherungen (DentFlex) und Hilfsmittel (Brillen, Hörgeräte, Einlagen).
Welche Krankenkasse ist die beste?
Es gibt nicht die eine beste Krankenkasse, da die ideale Wahl von Ihren persönlichen Bedürfnissen abhängt, aber die Techniker Krankenkasse (TK), die Hanseatische Krankenkasse (HEK) und einige AOK-Regionalverbände (z.B. AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, AOK PLUS) schneiden in unabhängigen Tests häufig als Testsieger bei Service, Zusatzleistungen, digitalen Angeboten und Gesamtpaketen ab. Achten Sie auf aktuelle Vergleiche, die Kosten (Zusatzbeitrag), Leistungen (Bonusprogramme, alternative Medizin, Familienleistungen) und Ihren Wohnort berücksichtigen, da manche Kassen regional geöffnet sind.
Kann sich jeder bei der Techniker Krankenkasse versichern?
Versicherungspflichtig sind grundsätzlich alle Arbeitnehmer, die aus ihrer Beschäftigung ein regelmäßiges beitragspflichtiges Einkommen von mehr als 603 Euro pro Monat und maximal 6.450 Euro pro Monat verdienen. Den unteren Wert nennt man Geringfügigkeitsgrenze, den oberen die allgemeine Versicherungspflichtgrenze.
Wer sind die Top 5 der Krankenkassen?
Die "besten" Krankenkassen variieren je nach Fokus (Service, Zusatzleistungen, Bonus), aber Techniker Krankenkasse (TK), hkk, Mobil Krankenkasse, AOK (speziell Rheinland/Pfalz/Saarland) und BKK Firmus werden regelmäßig unter den Top-Anbietern genannt, oft für Top-Bewertungen bei Service, Leistungen oder Bonusprogrammen und bundesweiter Verfügbarkeit. Es lohnt sich, die individuellen Bedürfnisse zu prüfen, da Tests unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
Wie oft zahlt die TK ein großes Blutbild?
Die Techniker Krankenkasse (TK) übernimmt die Kosten für ein großes Blutbild alle drei Jahre im Rahmen des allgemeinen Gesundheits-Check-ups ab 35 Jahren sowie jederzeit, wenn der Arzt es medizinisch für notwendig hält (z. B. bei Symptomen, chronischen Krankheiten oder Therapiekontrollen). Auch bei Risikofaktoren wie Übergewicht kann es für jüngere Versicherte alle drei Jahre Teil des Checks sein.
Wer kann zur TK?
Die TK - Techniker Krankenkasse ist eine bundesweit geöffnete Krankenkasse, die sich allen Personen geöffnet hat, die in irgendeinem der 16 deutschen Bundesländer leben oder arbeiten. Ihr Sitz befindet sich in Hamburg. Zum Stichtag 01.07.2025 hatte sie 12.150.869 Versicherte bzw. 9.475.874 Mitglieder.
Wann fliegt man aus der gesetzlichen Krankenkasse?
Man „fliegt“ aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), wenn das regelmäßige Jahreseinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) übersteigt (2026: 77.400 €) oder bestimmte andere Kriterien erfüllt sind (z.B. über 55 Jahre alt und länger privat versichert), was zur Versicherungsfreiheit führt und den Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) oder eine freiwillige GKV ermöglicht, wobei bei Überschreiten der Grenze das Ende der Pflicht in der GKV erst zum Jahresende eintritt, wenn auch im Folgejahr die Grenze überschritten wird.
Was tun, wenn mich keine Krankenkasse nimmt?
Wo bekomme ich Unterstützung? Wenn Sie in Deutschland leben und keine Krankenver- sicherung haben oder Ihr Versicherungsstatus unklar ist, können Sie sich an eine Clearingstelle für Krankenversiche- rung wenden. Dort erhalten Sie kostenlos Unterstützung, um einen individuellen Weg in die Krankenversicherung zu finden.
Ist die AOK besser als die TK?
Weder AOK noch TK sind pauschal besser; die Entscheidung hängt von Ihren Prioritäten ab, da die TK oft bei Digitalisierung und bundesweiter Verfügbarkeit punktet, während regionale AOKs bei Zusatzbeiträgen oder spezifischen Angeboten (z.B. Hausarztvertrag Bayern) punkten können; die beste Wahl hängt von Ihrem Wohnort, den individuellen Bedürfnissen und dem aktuellen Zusatzbeitrag ab.
Welche gesetzliche Krankenkasse mögen die Ärzte am liebsten?
Ärzte arbeiten am liebsten mit der BARMER zusammen. Deutschlands Ärzte arbeiten am liebsten mit der BARMER zusammen. Beim aktuellen Krankenkassenvergleich des Magazins Focus Money ist die BARMER zu "Doktors Liebling" gekürt worden.
Ist die TK zu empfehlen?
Ja, die Techniker Krankenkasse (TK) gilt allgemein als sehr gut und wird regelmäßig zum Testsieger gekürt, insbesondere für ihren starken Service, digitale Angebote und umfangreiche Zusatzleistungen, auch wenn der Zusatzbeitrag gestiegen ist, was jedoch auch bei vielen anderen Kassen der Fall ist. Sie punktet in unabhängigen Tests von Focus Money und Handelsblatt, wird von Kunden für ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gelobt und bietet auch gute Leistungen für Familien.
Was zahlt die TK für eine Brille?
Die Techniker Krankenkasse (TK) zahlt einen Festbetrag für die Brillengläser, wenn medizinische Voraussetzungen erfüllt sind (z.B. starke Fehlsichtigkeit ab 6,25 dpt, Hornhautverkrümmung ab 4,25 dpt oder Sehkraft unter 30% nach Korrektur). Der Betrag variiert je nach Sehstärke, Gestell, Pflegemittel sowie Mehrkosten für Sonderausstattungen müssen selbst getragen werden, ebenso wie die gesetzliche Zuzahlung (max. 10 € pro Glas). Für Kinder übernimmt die TK die Kosten oft vollständig.
Ist bei TK ein Krankenwagen inklusive?
Notfallbehandlung
In akuten Fällen, wie beispielsweise nach einem Unfall oder bei einer plötzlichen schweren Erkrankung, ist eine Krankenhauseinweisung auch ohne ärztliche Überweisung möglich. Es gibt außerdem medizinische Versorgungszentren und Krankenwagen, die für medizinische Behandlungen zugelassen sind und deren Kosten ebenfalls übernommen werden .
Warum hat Bruce Lee so viel Wasser getrunken?
Was bedeutet ein Kreuz im Gesicht tätowiert?