Für welche Länder benötigt man eine Gelbfieberimpfung?

Eine Gelbfieberimpfung ist für Reisen in bestimmte Risikogebiete in Afrika und Südamerika erforderlich oder dringend empfohlen, da dort Gelbfieber vorkommt, wie z.B. in Teilen von Angola, Brasilien, Kolumbien, Kenia, Nigeria, Peru oder Venezuela. Viele Länder fordern einen Nachweis bei Einreise, wenn man aus einem Risikogebiet kommt, oft mit einer Gültigkeit von 10 Jahren. Es ist unerlässlich, vorab die aktuellen Bestimmungen für Ihr spezifisches Reiseziel zu prüfen, da sich die Risikozonen ändern können, aber generell sind die Regionen zwischen den Wendekreisen betroffen.

In welchen Ländern ist eine Gelbfieberimpfung Pflicht?

Fast alle Staaten, besonders in den süd- und mittelamerikanischen, afrikanischen sowie asiatischen Kontinenten, verlangen bei der Einreise eine Gelbfieberimpfung, wenn der Reisende aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet kommt.

Wo braucht man überall eine Gelbfieberimpfung?

Die Impfung gegen Gelbfieber ist bei Reisen in Endemiegebiete (die sich im tropischen Afrika und nördlichen Südamerika befinden) empfohlen, bei einigen Ländern besteht eine Nachweispflicht bei Einreise. Eine Gelbfieber-Erkrankung kann tödlich verlaufen, eine spezifische Therapie ist nicht vorhanden.

Wo braucht es eine Gelbfieberimpfung?

Die Impfung ist nur empfohlen, wenn eine Reise in Länder geplant wird, wo Gelbfieber vorkommt. Dort aber wichtig, da es sich um eine lebensbedrohliche Virusinfektion handelt. Für Europa und Asien ist keine Impfung notwendig.

Welche Länder sind im Jahr 2025 von Gelbfieber bedroht?

Bis Mai 2025 wurden insgesamt 235 bestätigte Gelbfieberfälle (darunter 96 Todesfälle) für das Jahr 2025 gemeldet [4]. Die Fälle traten in Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador und Peru auf [3, 4]. Im Jahr 2024 wurden die meisten Gelbfieberfälle in der Amazonasregion von Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Guyana und Peru gemeldet.

Yellow fever - An overview

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Welche Länder benötigen Gelbfieberimpfstoffe?

Die Gelbfieberimpfung wird für Personen ab 9 Monaten empfohlen, die in folgende Gebiete reisen: Gebiete, in denen Gelbfieber vorkommt, darunter Teile Subsahara-Afrikas, Südamerikas, Mittelamerikas und Trinidad in der Karibik .

Welche Länder gelten als Gelbfieber-Risikogebiet?

Besonders betroffen sind in dieser Region die Länder Bolivien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien und Peru. In Asien sind bislang keine Fälle von Gelbfieber bekannt geworden. Exportierte Infektionen aus Endemiegebiete treten auf (z.B. 2016 aus Angola nach China).

Benötige ich wirklich eine Gelbfieberimpfung?

Die Gelbfieberimpfung ist sehr sicher und wirksam und wird für Erwachsene und Kinder ab 9 Monaten empfohlen, die in Risikogebiete reisen .

Wo brauche ich eine Gelbfieberimpfung?

Die WHO empfiehlt die Impfung gegen Gelbfieber bei Reisen in Endemiegebiete, das sind Regionen, wo die Krankheit verbreitet ist, wie Afrika und Südamerika.

Warum darf nicht jeder Gelbfieberimpfung?

Hier empfiehlt sich die reisemedizinische Beratung in einer Gelbfieber-Impfstelle, denn nicht jeder Arzt darf gegen Gelbfieber impfen: Der Lebendimpfstoff ist sehr empfindlich und darf daher nur von zugelassenen Stellen abgegeben werden.

Was passiert, wenn man ohne Gelbfieberimpfung reist?

Wer aus einem Gelbfieberrisikoland einreist oder dort auch nur durchreist, muss unter Umständen einen Impfnachweis vorlegen. Ohne gültige Impfbescheinigung riskiert man, dass einem die Einreise verweigert, der Aufenthalt unter Quarantäne gestellt oder der Flug umgebucht wird .

Wie viel kostet eine Gelbfieberimpfung?

Die Kosten für eine Gelbfieberimpfung liegen meist zwischen 70 und 100 Euro, plus ärztliche Beratung, wobei viele Krankenkassen diese vollständig oder teilweise übernehmen, besonders bei Reisen in Risikogebiete. Es lohnt sich, die Kostenübernahme vorher bei Ihrer Krankenkasse zu prüfen, da die Erstattung von Kasse zu Kasse variiert.
 

Welche Länder sind ohne Impfung bereisbar?

Mit negativen Corona-Test kann man nach Botswana, Kongo, Elfenbeinküste, Ägypten, Benin, Burkina Faso, Eswatini, Gambia, Guinea-Bissau, Komoren, Kapverden, Mosambik, Mali, Namibia, Liberia, Sambia, São Tomé und Príncipe, Seychellen, Südafrika, Sierra Leone, Sudan, Uganda und Tansania einreisen.

Benötigt man eine Gelbfieberimpfung für die Reise nach Kenia?

In Teilen Kenias besteht ein Risiko der Gelbfieberübertragung (siehe Abschnitt „Besondere Reisehinweise“ weiter unten). Gemäß den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) benötigen Reisende ab einem Jahr, die aus Ländern mit Gelbfieberübertragungsrisiko einreisen, eine Gelbfieberimpfbescheinigung .

Für welche Länder in Südamerika braucht man eine Gelbfieber-Impfung?

Gelbfieber & Cholera

Wer schon einmal Südamerika bereist hat, kann dies sicher bestätigen. Die Gelbfieber-Impfung ist in allen südamerikanischen Ländern außer Uruguay und Chile empfehlenswert.

Warum Gelbfieber-Impfung nicht über 60 Jahre?

Tatsächlich wurde die Fachinformation für Stamaril für die Impfung von Personen über 60 Jahren vor etwa vier Jahren geändert. Hintergrund hierfür war eine etwas erhöhte Rate an schweren bzw. letalen Vakzine-assoziierten Komplikationen (viszerotopische und neurotopische Komplikationen).

Wer benötigt eine Gelbfieberimpfung?

Eine Gelbfieberimpfung kann erforderlich oder empfohlen sein, wenn Sie älter als 9 Monate sind und in ein Land mit Gelbfieberrisiko reisen (oder sich dort aufhalten) . Ein Impfnachweis kann auch bei der Einreise in ein anderes Land oder mehrere Länder nach einer Reise durch ein Gelbfieberrisikogebiet verlangt werden.

Welche Impfungen sind bei der Einreise ins Ausland vorgeschrieben?

Im internationalen Reiseverkehr können in einigen Ländern bestimmte Impfungen vorgeschrieben sein. Aktuell betrifft das vor allem Impfungen gegen Gelbfieber, Meningokokken, Kinderlähmung (Poliomyelitis) und Masern. Bei der Einreise muss ein Nachweis über die Impfung im Internationalen Impfausweis erfolgen.

Wie oft muss man die Gelbfieberimpfung machen?

Die Gelbfieberimpfung wird grundsätzlich nur einmal verabreicht und bietet danach lebenslangen Schutz. Auffrischungen sind nur in speziellen Fällen nötig: Die STIKO (Ständige Impfkommission) empfiehlt eine einmalige Auffrischimpfung, wenn 10 Jahre oder mehr seit der Erstimpfung vergangen sind und eine erneute Exposition droht, insbesondere für Kinder unter 2 Jahren (nach 5 Jahren) oder bei bestehender Immunschwäche. Nach einer zweiten Impfung sind weitere Auffrischungen nicht mehr erforderlich.
 

Wer sollte sich nicht gegen Gelbfieber impfen lassen?

Ob gegen Gelbfieber geimpft werden kann, sollte immer mit dem Arzt besprochen werden. Nicht geimpft werden sollten Schwangere, Hühnereiweißallergiker und Patienten mit Immundefekten.

Welche Länder sind Gelbfieberländer?

Gelbfieber kommt in den tropischen und subtropischen Gebieten Südamerikas und Afrikas vor. Viele Länder haben zur Eingrenzung der Erkrankung für die Einreise eine verpflichtende Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Wie gefährlich ist Gelbfieber?

Etwa 30–60 % der Patienten mit solch einem schweren Krankheitsverlauf sterben. Es gibt keine ursächliche Behandlung für eine Gelbfieberinfektion. Eine Infektion kann wirksam durch die Gelbfieberimpfung verhindert werden.

Wohin wird Gelbfieber geimpft?

Die Impfung muss von einer durch Landesbehörden autorisierten Gelbfieberimpfstelle vorgenommen werden. Hierzu zählen Gesundheitsamt, Hygiene- oder Tropeninstitut einer Universität oder einem tropenmedizinisch erfahrener niedergelassener Arzt.

Welche Impfungen werden für Mexiko empfohlen?

Jeder Reisende nach Mexiko sollte über die für Deutschland allgemein empfohlenen Standardimpfungen verfügen, insbesondere über eine aktuelle Impfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis/Kinderlähmung.

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