Für was ist die Nummer 117?

Die Nummer 117 ist in der Schweiz die Notrufnummer für die Polizei, während in Deutschland die 116 117 der ärztliche Bereitschaftsdienst für nicht lebensbedrohliche Fälle außerhalb der Sprechzeiten ist, um ärztliche Hilfe zu bekommen, wenn die Hausarztpraxis geschlossen ist. In lebensbedrohlichen Situationen wählen Sie in Deutschland die 112 (Rettungsdienst).

Wann muss ich 117 anrufen?

Sie rufen die 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, wenn Sie dringend medizinische Hilfe benötigen, aber kein lebensbedrohlicher Notfall (wie Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Verletzungen) vorliegt und die Arztpraxen geschlossen sind (abends, am Wochenende, an Feiertagen). Beispiele sind hohes Fieber, starke Schmerzen oder anhaltender Durchfall, wenn eine normale Sprechstunde nicht abgewartet werden kann. Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie immer die 112 (Rettungsdienst/Feuerwehr).
 

Was passiert, wenn ich bei der 116117 anrufe?

Wenn Sie die 116 117 anrufen, landen Sie beim ärztlichen Bereitschaftsdienst für Nicht-lebensbedrohliche, aber dringende medizinische Probleme außerhalb der normalen Praxiszeiten; Sie erhalten eine Einschätzung Ihrer Beschwerden, können eine Bereitschaftspraxis finden, einen Hausbesuch eines Bereitschaftsarztes vermittelt bekommen oder einen schnellen Termin bei einem Facharzt oder Psychotherapeuten vereinbaren, falls nötig mit Dringlichkeitscode vom Hausarzt. Die Nummer entlastet die Notaufnahmen der Krankenhäuser und leitet Sie zur passenden Behandlung weiter, auch bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Krankheiten wie hohem Fieber oder starken Schmerzen. 

Wann 117 wählen?

Sie rufen die 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, wenn Sie dringend medizinische Hilfe benötigen, aber kein lebensbedrohlicher Notfall (wie Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Verletzungen) vorliegt und die Arztpraxen geschlossen sind (abends, am Wochenende, an Feiertagen). Beispiele sind hohes Fieber, starke Schmerzen oder anhaltender Durchfall, wenn eine normale Sprechstunde nicht abgewartet werden kann. Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie immer die 112 (Rettungsdienst/Feuerwehr).
 

Was ist der Unterschied zwischen 116 und 117?

Der Hauptunterschied ist, dass die 112 für lebensbedrohliche Notfälle (Rettungsdienst/Feuerwehr) ist, während die 116 117 für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Beschwerden (ärztlicher Bereitschaftsdienst) zuständig ist, wenn der Hausarzt geschlossen hat, wie etwa bei hohem Fieber, Magen-Darm-Infekten oder Bänderrissen. Die 116 117 hilft also außerhalb der regulären Sprechzeiten, die 112 bei akuter Lebensgefahr (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall).
 

112 oder 116117: Für alle Fälle die richtige Nummer

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Wann sollte man die 116117 wählen?

Rufen Sie die 116 117 an, wenn Sie außerhalb der regulären Arztsprechzeiten dringend ärztliche Hilfe benötigen, die Erkrankung aber nicht lebensbedrohlich ist (z.B. hohes Fieber, starke Schmerzen, Erbrechen, akute Infekte), die Behandlung aber nicht bis zum nächsten Tag warten kann. Bei lebensbedrohlichen Notfällen (Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Unfälle, Atemnot) wählen Sie immer die 112,. 

Was zählt als medizinischer Notfall?

Ein medizinischer Notfall ist eine plötzlich auftretende, lebensbedrohliche Situation, in der die lebenswichtigen Funktionen (Atmung, Kreislauf, Bewusstsein) stark beeinträchtigt sind und unverzügliche Hilfe nötig ist, um schwere Schäden oder den Tod zu verhindern, wie bei Herzinfarkt, Schlaganfall, schweren Unfällen oder Atemstillstand. Typische Anzeichen sind Bewusstlosigkeit, starke Atemnot, Lähmungen, plötzliche starke Schmerzen oder massive Blutungen. 

Was zählt als Notfall beim Hausarzt?

Ein Notfall beim Hausarzt ist eine plötzlich auftretende, akute Gesundheitsstörung, die sofortige ärztliche Hilfe erfordert, um schwere bleibende Schäden oder den Tod abzuwenden, wie z.B. schwere Atemnot, Brustschmerzen (Herzinfarkt), Bewusstlosigkeit, Lähmungen oder Vergiftungen, aber auch starke Schmerzen oder Blutungen, wobei bei Lebensgefahr immer die 112 zu wählen ist, während bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Fällen außerhalb der Sprechstundenzeiten der ärztliche Bereitschaftsdienst (116117) zuständig ist. 

Für was steht 117?

Wie funktioniert der bundesweite ärztliche Bereitschaftsdienst? Bei Erkrankungen außerhalb der Sprechzeiten lassen Sie sich über die bundesweite Rufnummer 116 117 mit Bereitschaftsärzten vor Ort verbinden.

Wie lange wartet man bei 116117?

Die Wartezeit bei der 116 117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst/Terminservice) variiert stark je nach Tageszeit, Region und Dringlichkeit; während Sie bei der Terminservicestelle innerhalb einer Woche einen Termin bekommen müssen (max. 4-5 Wochen Wartezeit), sind bei Anrufen oft Wartezeiten von Minuten bis zu einer Stunde möglich, wobei abends/nachts oft weniger los ist. Die Nummer vermittelt schnelle Hilfe, besonders bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Fällen, und kann über Online-Portale auch Wartezeiten verkürzen.
 

Wer kommt beim Anruf 116117?

Die Mitarbeitenden der 116117 kennen Ärzte und Ärztinnen in Ihrer Nähe oder schicken bei Bedarf einen Arzt oder eine Ärztin zu Ihnen nach Hause. Sie erhalten die ärztliche Hilfe, die Sie brauchen. Egal ob gesetzlich oder privat versichert - der ärztliche Bereitschaftsdienst versorgt Sie schnell und unkompliziert.

Was sagt man am Telefon beim Arzt, wenn man krank ist?

Die Arztpraxen übermitteln die bekannten Informationen: den Namen der versicherten Person, Beginn und Ende der Arbeitsunfähigkeit und die Angabe, ob es sich um einen Erst- oder Folgeantrag handelt. Der Arbeitgeber erfährt weder den Namen des Arztes oder der Ärztin noch welche Diagnose gestellt wurde.

Was ist der Unterschied zwischen Bereitschaftsdienst und Notdienst?

Der Unterschied ist die Dringlichkeit: Notdienst (112) ist für lebensbedrohliche Notfälle (Herzinfarkt, Schlaganfall), während der Ärztliche Bereitschaftsdienst (116117) bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden hilft, die einen Arztbesuch erfordern, der aber nicht bis zum nächsten Werktag warten kann (z. B. hohes Fieber, Erbrechen). Der Bereitschaftsdienst entlastet Notaufnahmen und ist für Fälle, die man normalerweise zum Hausarzt bringen würde, aber außerhalb der Öffnungszeiten sind. 

Was sollte man im Notfall tun?

Das sollten Sie im Notfall tun

  1. Notfallort sichern: Gefahren für sich und andere ausschließen.
  2. Notruf absetzen.
  3. Erste Hilfe leisten – körperlich und seelisch.
  4. Fähigkeiten regelmäßig auffrischen.

Was ist die Hotline 117?

Das PATROL-Notrufnetz „117“ wird hiermit als landesweite Notrufnummer institutionalisiert. In jeder Region, Provinz, Stadt, Gemeinde und jedem Barangay wird es ein PATROL- Notrufzentrum „117“ geben.

Was ist die Nummer 117?

Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist für Patientinnen und Patienten da, die außerhalb der regulären Sprechzeiten dringend ärztliche Hilfe brauchen. Er ist für Betroffene gedacht, die nicht lebensbedrohlich erkrankt sind, aber mit ihren Beschwerden auch nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten können.

Warum ist 117 eine besondere Zahl?

In der Mathematik

117 ist die kleinstmögliche Länge der längsten Kante eines ganzzahligen Heronischen Tetraeders (eines Tetraeders, dessen Kantenlängen, Flächeninhalte und Volumen allesamt ganze Zahlen sind). Seine anderen Kantenlängen sind 51, 52, 53, 80 und 84. 117 ist eine Fünfeckzahl.

Wann sollte man 116117 wählen?

Die 116 117 ist die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, die Sie wählen sollten, wenn Sie außerhalb der regulären Sprechzeiten dringend ärztliche Hilfe benötigen, die nicht lebensbedrohlich ist, aber nicht bis zum nächsten Tag warten kann (z.B. starke Erkältung, hohes Fieber, Bänderriss, Magen-Darm-Infekt), während die 112 für echte Notfälle (Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Unfälle) reserviert ist.
 

Was kann ich tun, wenn kein Arzt mich aufnimmt?

Wenn kein Arzt Sie aufnimmt, nutzen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116117), gehen Sie zu einer Bereitschaftspraxis oder wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse oder die Kassenärztliche Vereinigung (KV) für Vermittlung, besonders wenn es um Notfälle (112) geht oder Sie sich nicht ernst genommen fühlen; bei akuten Problemen helfen auch Online-Terminportale. Bei unberechtigter Ablehnung durch einen Arzt kann eine Beschwerde bei der Ärztekammer oder KV eingereicht werden. 

Welche Ärzte müssen Notdienst machen?

Fast alle niedergelassenen Vertragsärzte aller Fachrichtungen müssen am ärztlichen Notdienst teilnehmen, um die Patientenversorgung außerhalb der regulären Sprechzeiten sicherzustellen. Ausnahmen können angestellte Ärzte oder Ärzte über 65 Jahre sein, während Privatärzte ebenfalls zur Teilnahme verpflichtet sind, oft durch Vertretung. Augenärzte und Zahnärzte organisieren ihre eigenen Dienste.
 

Ist ein Arzt zu Hausbesuchen verpflichtet?

Ja, Ärzte sind grundsätzlich verpflichtet, notwendige Hausbesuche zu machen, wenn der Patient krankheitsbedingt nicht in die Praxis kommen kann, etwa bei Bettlägerigkeit oder starker Schwäche; diese Pflicht gilt für Haus- und auch für Fachärzte bei Behandlungen aus ihrem Fachgebiet. Eine Ablehnung ist nur in Ausnahmefällen möglich (z. B. bei dringenderen Fällen), wobei der Arzt dann für Ersatz sorgen muss.
 

Was sind Notfälle beim Hausarzt?

Ein Notfall beim Hausarzt ist eine plötzlich auftretende, akute Gesundheitsstörung, die sofortige ärztliche Hilfe erfordert, um schwere bleibende Schäden oder den Tod abzuwenden, wie z.B. schwere Atemnot, Brustschmerzen (Herzinfarkt), Bewusstlosigkeit, Lähmungen oder Vergiftungen, aber auch starke Schmerzen oder Blutungen, wobei bei Lebensgefahr immer die 112 zu wählen ist, während bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Fällen außerhalb der Sprechstundenzeiten der ärztliche Bereitschaftsdienst (116117) zuständig ist. 

Was gilt als medizinischer Notfall?

Ein medizinischer Notfall ist eine gesundheitliche Situation, die sofortige ärztliche Hilfe erfordert . Ohne umgehende professionelle medizinische Versorgung kann dies zu dauerhaften Behinderungen oder sogar zum Tod führen. Je nach Wohnort kann der Begriff „medizinischer Notfall“ eine spezifische rechtliche Definition haben.

Was sind akute Beschwerden beim Hausarzt?

Mögliche Symptome für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst sind:

  • Fieber mit Temperaturen von 39 Grad und höher,
  • starke Übelkeit mit Brechdurchfall bei mangelnder Flüssigkeitsaufnahme,
  • starke Hals- oder Ohrenschmerzen,
  • akute Kopfschmerzen bei Migräne,
  • akute Harnwegsinfekte.

Was passiert, wenn ich 116117 anrufe?

Wenn Sie die 116 117 anrufen, landen Sie beim ärztlichen Bereitschaftsdienst für Nicht-lebensbedrohliche, aber dringende medizinische Probleme außerhalb der normalen Praxiszeiten; Sie erhalten eine Einschätzung Ihrer Beschwerden, können eine Bereitschaftspraxis finden, einen Hausbesuch eines Bereitschaftsarztes vermittelt bekommen oder einen schnellen Termin bei einem Facharzt oder Psychotherapeuten vereinbaren, falls nötig mit Dringlichkeitscode vom Hausarzt. Die Nummer entlastet die Notaufnahmen der Krankenhäuser und leitet Sie zur passenden Behandlung weiter, auch bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Krankheiten wie hohem Fieber oder starken Schmerzen.